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Kategorie: Handynavigation
20.10.2015

Vergleichstest: Navigation mit dem iPhone

Endlich Ausgereizt

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Wenn man sich mal die Top-Downloads bei iTunes, dem Musik-, Videound Applikationsportal von Apple, ansieht, wird einem sofort bewusst, das das Navigieren mit dem iPhone eines der ganz heißen Themen der letzten Wochen ist. Da liegt es doch nahe, die verfügbaren Navigationstools genauer unter die Lupe zu nehmen.


Spätestens seit der Markteinführung des iPhone 3G lag es auf der Hand, dem guten Stück eine Navigation zu verpassen, verfügte es doch über einen eingebauten GPS-Empfänger. Trotzdem hat es eine ganze Weile gedauert, bis das Realität wurde. Es gab in der Vergangenheit viele, die mit der Google-Maps-Applikation durch die Straßen navigierten, allerdings kann man das nur als ganz nette Unterstützung bezeichnen, eine richtige Navigation tut da weitaus mehr. Nur die gab es nicht, das erste iPhone hatte keinen eingebauten GPS-Empfänger und nicht die Möglichkeit, sich mit einer Bluetooth-Maus zu verbinden. Mit Softwareupdates wurde das behoben, das iPhone 3G hatte dann sogar den Empfänger schon drin. Und jetzt wird man sogar förmlich überschwemmt. Sowohl komplette On- als auch Off-Board-Navigationen tummeln sich mittlerweile im Appstore. Off-Board-Systeme haben dabei ein kleinen Vorteil: Sie belegen deutlich weniger Speicher im Telefon. Und da es Apple ja verbietet, externe Speichermedien einlegen zu können, kann der Platz, wenn man noch ein bisschen Musik und ein paar Videos darauf ablegt, schnell kostbar werden, besonders bei den gängigen 8-GB-Modellen. Das Kartenmaterial beziehen diese Programme online, sprich: Eine dauerhafte Internetverbindung ist zwingend erforderlich. Und genau deswegen sollte man schon vorsichtig sein, denn: Im Ausland kann das teuer werden. Diejenigen, die genau wissen, wo sie hinwollen, können ihre Strecke daheim planen und sich die Kartendaten für eben genau diesen Abschnitt ins Handy speichern, dürfen dann allerdings nicht großartig vom Weg abkommen, sonst kostet das extra und kann, bedingt durch hohe Roaming-Gebühren, ein tiefes Loch ins Portemonnaie reißen.

Komplettlösung


Wenn der Speicherplatz nicht so wichtig ist, weil das Telefon hauptsächlich Telefon und Kommunikationszentrale sein soll, wird natürlich die On-Board-Navi umso spannender. Vier prominente Kandidaten haben wir gleich auf dem Schirm. Die Hersteller, die um die Navi- Krone auf dem Apple-Telefon buhlen sind Navigon, TomTom, Falk und iGo. Der Reihe nach haben sie ihre Programme im AppStore publiziert, weshalb ich der Einfachheit halber der Reihe nach vorgehe.
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