Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
133_18097_2
Topthema: Heimkino unterwegs
ViewSonic X10-4K
Beim Viewsonic X10-4K handelt es sich definitiv um einen transportfreundlichen Beamer, auch wenn er über keinen Akku verfügt, sondern ein ausgewachsenes Netzteil im Innern trägt.
135_18295_2
Topthema: Fostex TM2
Kontaktfreudig
Fostex hat seinen Fokus in den letzten Jahren vor allem auf den Studiobereich gelegt. Das ändert sich gerade. Vor allem der Kopfhörersparte widmen die Japaner nun verstärkt ihre Aufmerksamkeit. So kommt der TM2 mit einem komplett neuen True- Wiereless-Konzept.
128_11691_1
Anzeige
Topthema: Service
Alles, was Sie über 8K wissen müssen
Ultra-HD-hat sich als Bildschirm-Auflösung bei TV-Geräten als Standard etabliert, Full-HD findet man nur noch bei kleineren Fernsehern. Der nächste Schritt in der technischen Entwicklung ist „8K“. Wir sind der Frage nachgegangen, was die noch höhere Auflösung bringt.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 12 neue Motive
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Lautsprecher Inwall
20.10.2015

Vergleichstest: Das "unsichtbare" Heimkino: 6 Wandeinbaulautsprecher im Vergleich

Die Lösung

1
Roman Maier
Roman Maier

In-Wall-Lautsprecher sind kompakt, flexibel einsetzbar und die Ideallösung in Sachen Wohnraumintegration. Und auch der Einbau muss nicht schwierig sein und kann mit einfachen Mitteln in nahezu jedem Wohnraum erfolgen.

HEIMKINO zeigt, wie einfach es geht und hat zudem sechs verschiedene Modelle getestet.In Nordamerika und Skandinavien nehmen sogenannte In-Walls seit vielen, vielen Jahren einen großen Stellenwert ein, wenn es um die stimmige und möglichst unauffällige Wohnraumintegration eines Heimkinosystems geht. Und obwohl dieser Markt in Deutschland lange Zeit ein Schattendasein fristete, setzen heute immer mehr Heimkinofreunde auf den Einsatz platzsparender Einbaulautsprecher. Der Grund dafür ist einfach, denn In-Walls nehmen kaum Platz in Anspruch und sind dennoch in der Lage, echten Konzert- bzw. Kinosound in die eigenen vier Wände zu liefern. Mindestens ebenso wichtig ist aber die Erkenntnis der Bauherren und Architekten, die erkannt haben, dass diese Art der Lautsprecher nicht nur in Neubauten, sondern selbst in seit Langem bewohnten Stahlbeton-Häusern relativ einfach verbaut und so nahezu jeder Raum in einen Filmpalast verwandelt werden kann. Und so ist es kein Wunder, dass auch uns immer mehr Zuschriften unserer Leser erreichen, in denen uns tolle und nahezu unsichtbare Heimkinointegrationen, wie der von Heiko V. (siehe Seite 10), vorgestellt werden.

Und so geht`s:

Im ersten Schritt sollte der geeignete Platz für die später zu installierenden Schallwandler gefunden werden. Anschließend gilt es herauszufinden, wie die Lautsprecher in der Wand angebracht werden können. Handelt es sich um Rigips-, Holz- oder Porenbetonwände, ist die Sache relativ einfach. Sollen die Boxen an einer Stahlbetonwand angebracht werden, empfiehlt sich folgender Weg: Koffern Sie einen Teil der Wand einfach mithilfe einiger Gipskartonplatten ab und nutzen Sie das nun zur Verfügung stehende Volumen für den Einsatz der Lautsprecher sowie beispielsweise für eine nette indirekte Beleuchtung oder ein Bücherregal. Nachdem der ideale Ort dann mithilfe der zum Lieferumfang gehörenden Schablone markiert wurde, werden die Ausschnitte mit einer Handkreissäge oder einer Stichsäge gesägt. Aber Vorsicht: Achten Sie unbedingt darauf, dass keine Zuleitungen für Strom oder Ähnliches beschädigt werden. Jetzt werden alle nötigen Lautsprecherkabel verlegt, wobei dies hinter oder auf der Wand erfolgen kann. Anschließend sollte der Freiraum hinter dem Ausschnitt bestmöglich gedämmt werden. Hierzu eignet sich Glas- oder Mineralwolle. Ist dies geschehen, muss der Lautsprecher nur noch angeschlossen, eingesetzt und befestigt werden.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren