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Kategorie: Lautsprecher Inwall
20.10.2015

Vergleichstest: Das "unsichtbare" Heimkino: 6 Wandeinbaulautsprecher im Vergleich

Die Lösung

Lautsprecher Inwall: Das unsichtbare Heimkino: 6 Wandeinbaulautsprecher im Vergleich, Bild 1
1

In-Wall-Lautsprecher sind kompakt, flexibel einsetzbar und die Ideallösung in Sachen Wohnraumintegration. Und auch der Einbau muss nicht schwierig sein und kann mit einfachen Mitteln in nahezu jedem Wohnraum erfolgen.

Lautsprecher Inwall Boston Acoustics HSi455 im Test, Bild 2hk809_228.jpg3hk809_226.jpg4hk809_225.jpg5Lautsprecher Inwall KEF Ci160.2QS im Test, Bild 6Lautsprecher Inwall Speakercraft AIM LCR3 im Test, Bild 7
HEIMKINO zeigt, wie einfach es geht und hat zudem sechs verschiedene Modelle getestet.In Nordamerika und Skandinavien nehmen sogenannte In-Walls seit vielen, vielen Jahren einen großen Stellenwert ein, wenn es um die stimmige und möglichst unauffällige Wohnraumintegration eines Heimkinosystems geht. Und obwohl dieser Markt in Deutschland lange Zeit ein Schattendasein fristete, setzen heute immer mehr Heimkinofreunde auf den Einsatz platzsparender Einbaulautsprecher. Der Grund dafür ist einfach, denn In-Walls nehmen kaum Platz in Anspruch und sind dennoch in der Lage, echten Konzert- bzw. Kinosound in die eigenen vier Wände zu liefern. Mindestens ebenso wichtig ist aber die Erkenntnis der Bauherren und Architekten, die erkannt haben, dass diese Art der Lautsprecher nicht nur in Neubauten, sondern selbst in seit Langem bewohnten Stahlbeton-Häusern relativ einfach verbaut und so nahezu jeder Raum in einen Filmpalast verwandelt werden kann. Und so ist es kein Wunder, dass auch uns immer mehr Zuschriften unserer Leser erreichen, in denen uns tolle und nahezu unsichtbare Heimkinointegrationen, wie der von Heiko V. (siehe Seite 10), vorgestellt werden.
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Und so geht`s:

Im ersten Schritt sollte der geeignete Platz für die später zu installierenden Schallwandler gefunden werden. Anschließend gilt es herauszufinden, wie die Lautsprecher in der Wand angebracht werden können. Handelt es sich um Rigips-, Holz- oder Porenbetonwände, ist die Sache relativ einfach. Sollen die Boxen an einer Stahlbetonwand angebracht werden, empfiehlt sich folgender Weg: Koffern Sie einen Teil der Wand einfach mithilfe einiger Gipskartonplatten ab und nutzen Sie das nun zur Verfügung stehende Volumen für den Einsatz der Lautsprecher sowie beispielsweise für eine nette indirekte Beleuchtung oder ein Bücherregal. Nachdem der ideale Ort dann mithilfe der zum Lieferumfang gehörenden Schablone markiert wurde, werden die Ausschnitte mit einer Handkreissäge oder einer Stichsäge gesägt. Aber Vorsicht: Achten Sie unbedingt darauf, dass keine Zuleitungen für Strom oder Ähnliches beschädigt werden. Jetzt werden alle nötigen Lautsprecherkabel verlegt, wobei dies hinter oder auf der Wand erfolgen kann. Anschließend sollte der Freiraum hinter dem Ausschnitt bestmöglich gedämmt werden. Hierzu eignet sich Glas- oder Mineralwolle. Ist dies geschehen, muss der Lautsprecher nur noch angeschlossen, eingesetzt und befestigt werden.
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