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Kategorie: Sat Receiver ohne Festplatte
20.10.2015

Einzeltest: Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD

Klassiker im neuen Gewand

Sat Receiver ohne Festplatte Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD im Test, Bild 1
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Sie gilt in Branchenkreisen als der Primus in Sachen Multimedia, Netzwerk und Erweiterungsfähigkeit – die Dreambox ist der Trendsetter im Linux-Bereich. Jetzt hat die Lüner Software-Schmiede ihren Klassiker, die DM7020, neu aufgelegt und an die heutigen Bedürfnisse angepasst.

Sat Receiver ohne Festplatte Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD im Test, Bild 2Sat Receiver ohne Festplatte Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD im Test, Bild 3Sat Receiver ohne Festplatte Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD im Test, Bild 4Sat Receiver ohne Festplatte Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD im Test, Bild 5
Lesen Sie hier, was die „Dreambox“ alles kann.Rund 600 Euro muss man für die DM7020 HD investieren. Die auf Linux basierende Settop-Box wird ab Werk ohne eingebaute Festplatte ausgeliefert. Einige Fachhändler bieten das Gerät auch mit eingebautem Speicher an. Auf Wunsch kann man eine Festplatte auch selbst einbauen oder externe Harddisks via USB und eSATA anschließen. Im Karton unseres Testmusters finden wir neben einem HDMIKabel auch einen WLAN-USB-Stick sowie eine VIP-Clubcard, über die man nach Registrierung auf einer Webseite an der „Community“ teilnehmen kann.

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Ausstattung



Auf der Frontseite der DM7020 HD fi nden wir ein gut lesbares alphanumerisches Display, welches neben dem Sendernamen auch aufgerufene Menüfunktionen anzeigt. Hinter einer Klappe finden wir einen USB-Steckplatz sowie zwei Smartcardleser und CI-Einschübe. Neben einem HDTV-tauglichen Sat-Tuner hat unser Testmuster auch noch einen Kombi-Empfänger für digitales Kabel und DVB-T eingebaut. Wer nicht am Kabel hängt oder keine DVB-T-Antenne hat, kann dank Wechseltuner-Konzept einen weiteren Satellitentuner einbauen. Die Rückseite eröffnet uns jede Menge Anschlussmöglichkeiten. So finden wir neben dem für die Übermittlung von HD-Signalen zum TV-Gerät erforderlichen HDMI-Ausgang eine Scartbuchse, einen analogen Video- und Audioausgang, eSATA-Anschluss, einen optischen Digitalausgang, zwei USB- und eine Ethernet-Schnittstelle.

Bedienung



Nach dem Anschluss aller Komponenten und nach dem Bootvorgang begrüßt uns ein Bildschirmmenü. Zunächst gilt es die Dreambox auf die heimischen Komponenten einzurichten. Dieser Vorgang wird durch ein selbsterklärendes Menü und logische Bedienfolge vereinfacht. Neben der Auswahl von Sprache und Satellitenkonfiguration beinhaltet die Erstinstallation die Möglichkeit, Helligkeit und Kontrast individuell anzupassen. Besonders aktuell und logisch sortiert kam die vorgefertigte Kanalliste daher, die jedoch nur für die via Satellit empfangbaren Sender vorliegt. Besonders gründlich arbeitet die Dreambox bei der Suche nach neuen Programmen im Kabel und via Satellit. Hier gibt es neben automatischer Sendersuche viele manuell einstellbare Optionen. Kommen wir zu den übrigen Funktionen, welche dank offenem Linux-Betriebssystem immens sind. So lässt sich die Dreambox via WLAN und Ethernet-Schnittstelle mit dem heimischen Router verbinden und damit als Homeserver für eigene Foto-, Video- und Musikinhalte nutzen. Auch ein echter Zugriff auf Internetinhalte ist durch das Nachladen diverser Plugins möglich. Die Bedienung über die mitgelieferte beleuchtete Fernbedienung ist trotz Mehrfachbelegung der Tasten innerhalb kürzester Zeit zu verstehen. Sogar der angeschlossene Fernseher kann mit dem Handsender der Dreambox gesteuert werden.

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Bild und Ton



Besonders schnelle Umschaltzeiten und ein sehr übersichtlicher elektronischer Programmführer zeichnen die DM7020 HD aus. So lassen sich Sendungen nach Genres durchsuchen oder eine Aufnahme direkt aus dem EPG heraus starten. Die Dreambox liefert ein gestochen scharfes Bild bis zu einer Auflösung von 1080i und rechnet auf Wunsch Inhalte mit weniger Auflösung hoch. Die Tonausgabe via HDMI und den optischen Digitalausgang gibt keinen Anlass zur Kritik. Etwaiger Zeitversatz zwischen Bild und Ton lässt sich via Menü anpassen. Wer die Dreambox im Heimkino betreiben will, kann die Displayhelligkeit herunterregeln. Gehen wir noch kurz auf die Aufnahmefähigkeiten der Dreambox ein. Hier gibt es die Möglichkeit, eine Festplatte einzubauen oder mit externen Platten zu arbeiten. Die Dreambox kann bis zu vier Sendungen pro Tuner parallel aufzeichnen. Dabei speichert der HDTV-Sat-Receiver verlustfrei alle ausgesendeten Daten wie Tonspuren oder Teletext. Mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von rund 20 Watt im Betrieb liegt die Dreambox DM7020 HD im Vergleich mit übrigen Geräten dieser Preisklasse im guten Mittelfeld. Der Standby-Verbrauch liegt bei etwa 0,6 Watt.

Fazit

Mit der Dreambox DM7020 HD macht HD-Fernsehen noch mehr Spaß. Neben brillanter Bild- und Tonqualität können Sie mit diesem Sat-Receiver Inhalte aus dem und ins Heimnetzwerk streamen, Aufnahmen bearbeiten oder zahlreiche Erweiterungen aufspielen. Zudem ist die Box dank Wechseltuner-Konzept sowohl für Zuschauer mit Satellitenanschluss als auch für Kabel- oder DVB-T-Empfang interessant.

Preis: um 600 Euro

Dream Multimedia Dreambox DM 7020 HD

3.5 von 5 Sternen

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Ausstattung

 
Vertrieb Dream Multimedia, Lünen 
Telefon 0180 3441130994 
Internet www.dream-multimedia-tv.de 
Preis/Leistung gut - sehr gut 
+ Wechseltuner-Konzept 
+/- Erweiterung durch Plugins 
Klasse Referenzklasse 
Testurteil sehr gut 

Bewertung

 
Bild 25%
Ton 15%
Ausstattung 20%
Verarbeitung 10%
Bedienung 30%

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