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Kategorie: Zubehör Car-Media
20.10.2015

Einzeltest: I-sotec VW Up Subwoofer

Keine halben Sachen

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Elmar Michels
Elmar Michels

i-sotec hat sich in der Vergangenheit einen Namen gemacht mit maßgeschneiderten Sound-Upgrades für viele Fahrzeuge. Jetzt ist der VW Up dran.

Wie immer geht es bei einem Sound-Upgrade für die Werks-Musikanlage zuerst einmal um Bass. Dabei ist es gerade in kleinen Fahrzeugen verzwickt, einen Subwoofer unterzubringen. Denn eine Holzkiste in den Kofferraum stellen kann jeder. Nach der Lösung für den Smart hat sich i-sotec jetzt um VWs Stadtflitzer Up gekümmert, der immerhin einen kleinen, aber ansonsten normalen Kofferraum spazieren fährt. Spezielle Gegebenheiten erfordern spezielle Lösungen, so ist klar, dass der Up-Subwoofer klein und 2/2013 21 kompakt ausfallen muss. Der ideale Platz ist die vorhandene Reserveradmulde. Der Trick dabei: Statt eines runden Standardgehäuses fertigt i-sotec für den Up einen halbierten Zylinder, so dass die originale Einlage voll erhalten bleibt. Das Bassgehäuse ist mit schwarzem Filz bezogen und passt perfekt. Für den guten Bass sorgt ein 8"-Basstreiberchen, das trotz der gerinen Größe erwachsen aufspielen kann. Zur Unterstützung im Tiefbassbereich gibt‘s eine Passivmembran dazu. Woofer und Passivmembran sind an der Unterseite des Gehäuses montiert und von den Gummifüßen geschützt. Die Oberseite zeigt dann eingebaut eine glatte Optik. Wer will, kann den passiven Woofer auch in Form des „Sound Paket Plus“ komplett mit passendem Verstärker und Kabelbaum (560 Euro) erwerben.

Preis: um 250 Euro

I-sotec VW Up Subwoofer


-

Ausstattung

 
Preis: 250 Euro 
Vertrieb: i-sotec, Unna 
Telefon: 02303 9676-0 
Bestückung: 20 cm + Passivmembran 
Ausgabe: 2/2013 
Fazit: „Der passgenaue i-sotec-Up-Sub bringt unkomplizierten Bass in den Up.“ 

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