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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Systemtest: Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 1
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Da gibt’s einen im Schwabenland ansässigen HiFi-Hersteller, den hatte zumindest ich bislang noch nicht so richtig auf dem Radar. Was möglicherweise ein schwerer Fehler war

Mitspieler



Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 2Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 3Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 4Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 5Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 6Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 7Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 8Vor-Endstufenkombis Hifi Accustic Arts Amp II MK2, Accustic Arts Tube-Preamp II im Test , Bild 9
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Plattenspieler:


Simon Yorke S10 / Aeroarm /Jan Allaerts MC2
Clearaudio Master Reference / SME309 / van den Hul Coolibri

Phonovorstufen:


Pass XP-25
van den Hul „The Grail“

Lautsprecher:


Sonics Allegria 1.5
Fischer & Fischer SN770

Zubehör:


Netzversorung von PS Audio und HMS
NF-Kabel von Transparent und Silent Wire
Phonokabel von Straight Wire und van den Hul
Lautsprecherkabel von Transparent
Plattenwaschmaschine von Clearaudio
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Gegenspieler



Vorverstärker:


MalValve preamp three line

Endverstärker:


SymAsym
Manchmal geht’s ganz einfach. In Zeiten notorischer Verstärkerknappheit im Gerätefundus habe ich ausnahmsweise mal gar nichts dagegen, wenn mir ohne mein Zutun zwei äußerst solide wirkende Kartons überantwortet werden, von denen zumindest der größere einen reichlich am Boden festgeschraubten Eindruck macht. Offensichtlich eine Endstufe. 55 Kilo netto? Okay, was Ernstes. Naturgemäß deutlich ziviler, aber keinesfalls untergewichtig kommt die passende Vorstufe daher: Zwölf Kilo sind nun auch kein Pappenstiel. Letzerer hört auf den pragmatischen Namen „Tube-Preamp II“ – was ein wenig auf sein Funktionsprinzip schließen lässt, die Endstufe heißt kaum malerischer „Amp II MK2“. Ein erstes Mal aufhorchen lässt der Preis der beiden Geräte: Die Vorstufe kostet 7000 Euro, die Endstufe 8.500. Okay, das sind nicht unbedingt Preise für Palettenware im Geiz-und-blöd-Markt, aber es hätte ganz eindeutig schlimmer kommen können. Angesichts dieser beiden piekfeinen Aluminium-Trutzburgen hätte ich Stein und Bein geschworen, dass man hier nicht vierstellig wegkommt. Umso erfreulicher, als die Geräte nämlich so richtig „Made in Germany“ sind – also nicht in China zusammengeklebt und erst hier zum einheimischen Produkt erklärt. Unter dem Label Accustic Arts – das ist das, was auf den Geräten draufsteht – verkauft das Familienunternehmen „Schunk Audio Engineering“ seit 1997 Audioequipment für den etwas feineren Geschmack. Vorher bereits verdienten sich die Schunks ihre Sporen in der professionellen Aufnahmetechnik; alle Beteiligten sind Musiker und wissen ziemlich genau, wie Musik zu klingen hat. Erklärte Maxime ihrer HiFi-Komponenten ist „Meinunsgfreiheit“: Jedes Accustic Arts-Gerät soll Musik so unverfärbt wie irgend möglich reproduzieren. Vor den Toren Stuttgarts hält man die Fahne der High Fidelity im ursprünglichen Wortsinn noch mächtig hoch. Augenscheinlich geht das Konzept auf: Derzeit fertigt man zwölf verschiedene Geräte in drei verschiedenen Produktlinien. Dazu gesellen sich ein Lautsprecher, ein Rack und eine Kabellinie. Was fehlt, ist ausgerechnet ein Plattenspieler – Moment noch, lieber Hersteller, darüber reden wir bei Gelegenheit mal, genauso wie über eine Phonovorstufe. Für unseren Einstieg in die Accustic-Arts- Welt griffen die Schwaben denn auch mal gleich ins oberste Regal: Der Vorverstärker ist das derzeitige Topmodell, die Endstufe die zweitgrößte. Die Baureihe heißt – Sie ahnen es: Referenz-Serie. Allen Geräten gemeinsam ist eine einheitliche Gestaltung: Es gibt Aluminium in größeren Mengen. Alternativ zu den silbern eloxierten Beplankungen gibt es – nichts. Die normalerweise verchromten Knöpfe und Frontplatten gibt’s alternativ auch vergoldet, aber das dürfte wohl eher was für den asiatischen Markt sein. Alle Accustic-Arts-Geräte zeigen sich schnörkellos und pragmatisch. Allen voran der Vorverstärker: Drehknopf links für die Eingangswahl, Drehknopf rechts für die Lautstärke – klassischer geht’s nicht. Dazwischen gibt’s zwei Taster: Einer schaltet den Ausgang stumm, einer schickt die Röhrensektion schlafen. Den harten Netzschalter gibt’s, wie heutzutage leider üblich, auf der Rückseite an der Netzeingangsbuchse. Apropos Rückseite: Die verheißt mit drei symmetrischen und zwei unsymmetrischen Eingängen, zwei symmetrischen und einem unsymmetrischen Ausgang ziemlich eindeutig, welche Anschlusstechnik man für die überlegene hält: der Tube-Preamp II ist ein von vorne bis hinten vollsymmetrisches Gerät. Die drei Ausgänge erlauben Bi-Amping oder ähnliche Experimente, auch kann man hier bei Bedarf den einen oder anderen Aktiv- Subwoofer anschließen. Was es neben einer über jeden Zweifel erhabenen Verpackung außerdem zu jedem Accustic-Arts-Gerät gibt ist eine richtig gute deutsche Bedienungsanleitung – heutzutage leider auch in schwergewichtigen Preisklassen alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Unter dem schwergewichtigen Deckel mit Lüftungsöffnungen in Form eines vergitterten Trioden-Schaltsymbols – diesen Komfort gibt’s nur bei den Geräten der Referenz-Serie – kommt ein elektronischer Aufbau zum Vorschein, der der schnörkellosen Mechanik in nichts nachsteht. Technisch ist der Tube-Preamp II ein Hybridkonzept. Zu diesem Zweck übernehmen vier Doppeltrioden vom Typ ECC83 die Spannungsverstärkung. Ein satt rastender Drehschalter liefert lediglich Steuerspannungen für die Relais, die das entsprechende Eingangssignal auf die hochkant montierte Röhrenplatine schalten. Die Ausgänge werden übrigens mit einer Verzögerung von zweieinhalb Minuten nach dem Einschalten freigegeben, so dass die Röhren garantiert betriebswarm sind, wenn die ersten Töne kommen. Im Anschluss geht’s auf ein vierfaches Alps- Motorpoti, das als Pegelsteller dient. Vier Sektionen braucht’s wegen der Vollsymmetrie. Dem Motor ist die Fernbedienbarkeit der Vorstufe geschuldet: Der beiliegende Metallgeber kann aber auch nur den Pegel variieren, sonst nichts. Die der Lautstärkeregelung folgende Verstärkung liegt unter anderem in den bewährten Händen der immer noch hoch geschätzten Burr- Brown-Operationsverstärker vom Typ OPA627. Teuer, die Dinger, aber gut. Die passive Bestückung der formatfüllenden Hauptplatine besteht im Wesentlichen aus Metallfilmwiderständen und Wima-Kondensatoren: pragmatisch und völlig okay. Luxuriös mutet da schon das Netzteil mit seinen zwei geschirmten Ringkerntrafos an. Die allerdings sind gerade mal ein winziges Modell der beiden 1,1-kVA-Kaliber, die die Endstufe befeuern. Die beiden Schwergewichte sind im Untergeschoss der hünenhaften Endstufe untergebracht und zusammen mit 16 stattlichen Elkos à 10.000 Mikrofarad kein Luxus. Okay – ein bisschen: Bei einer Dauerleistung von rund 320 Watt an vier Ohm pro Kanal darf das Netzteil schon als reichlich dimensioniert gelten. Die seitlichen Kühlkörperorgien lassen größere Mengen an Verlustleistung und die dazugehörige Transistorarmada erwarten, aber es geht noch: Pro Kanal drücken zwölf Mosfets ihre Kühlfahnen gegen das Aluminium. Das passt zur ermittelten Ausgangsleistung und der gemessenen Ruheverlustleistung von 175 Watt – was den Verstärker nicht eben zum Sparbrötchen qualifiziert. In diesem Zusammenhang praktisch komplett sinnlos ist übrigens der Standby-Taster: Er senkt den Verbrauch der Endstufe gerade mal um zehn auf 165 Watt. Wem seine Stromrechnung lieb ist, der muss nach dem Musikgenuss hinter das Gerät greifen und den harten Schalter betätigen. Auch wenn das Vorhandensein einer XLR-Buchse solcherlei suggeriert: Der Amp II MK2 ist nicht vollsymmetrisch aufgebaut. In der Praxis zeigte sich auch, dass es kaum hörbare Unterschiede zwischen der Ansteuerung über den symmetrischen oder unsymmetrischen Eingang gibt. Ausgangsseitig spendierte Accustic Arts gleich vier Paar WBT-Terminals, was Bi-Wiring mit entsprechend ausgerüsteten Lautsprechern ermöglicht. Das Schaltungskonzept der Endstufe orientiert sich an der Maxime: „weniger ist mehr“. Ein Operationsverstärker übernimmt die Spannungsverstärkung, ein zweiter dient vermutlich als Gleichspannungsservo. Darauf folgen noch ein paar Treibertransistoren und die dicken Mosfets, das war’s im Wesentlichen. Der Aufbau erfolgt strikt kanalgetrennt, servicefreundlich und weitgehend ohne Kabelverbindungen – so machen das die echten Profis. Die mit Lochgitter hinterlegte Deckelfräsung gibt’s hier auch, nur dass hier die Typenbezeichnung der Maschine verewigt wurde. Nicht ganz unproblematisch sind die reichlich scharfen Kanten der Kühlprofile. Auch mit zwei Leuten ist es nur mit Glück möglich, das Gerät durch die Gegend zu tragen, ohne sich dabei ein „Andenken“ für die nächsten paar Tage zu holen. Ich weiß, da befindet sich der Amp II MK2 in guter Gesellschaft, aber bei einer 55-Kilo-Endstufe muss man sich da eigentlich etwas einfallen lassen. Genug des Gejammers – ab in den Hörraum mit den beiden Schwergewichten. Und weil da gerade die dicke Fischer & Fischer SN770 mit ihren drei parallelen Tieftönern und einer daraus resultierenden Impedanz von rund zweieinhalb Ohm leistungszehrenden Bassbereich stand, durfte zuerst die Endstufe zeigen, was sie denn so kann. Mehr als ich jedenfalls. Mit völliger Gelassenheit holt das Ding Pegel aus der Schieferbox, die ich weder Lautsprecher noch Verstärker zugetraut hätte. Hohe Leistungen an niedrigen Impedanzen? Kann er offensichtlich, der Amp II MK2. Mir wurd’s irgendwann zu laut, da habe ich das Experiment drangegeben. Der Bass dieses Verstärkers ist von der völlig ungenierten und direkten Sorte. Er ist zwar nicht zu laut, macht aber trotzdem durch sein wenig gezügeltes Temperament auf sich aufmerksam. Stanley Clarkes „Basically Taps“ über diese Endstufe ist ein bleibendes Erlebnis, so explosiv feuern die Saitenanschläge hier aus den Membranen. Kaum weniger impulsiv wissen sich Mittel- und Hochton in Szene zu setzen. Auch sie glänzen nicht eben mit vornehmer Zurückhaltung, bevorzugte oder vernachlässigte Lagen gibt’s aber nicht. Die Schwäbin malt große Räume, sortiert Ereignisse präzise und absolut stabil. Das Einzige, was ihr abgeht, ist ein gewisses Maß an Geschmeidigkeit und Ruhe. Was im Verbund mit der hauseigenen Vorstufe nicht weiter schlimm ist, denn die kann das: Der Tube-Preamp II spielt eine Spur wärmer und freundlicher als das Endverstärkertier, und das nimmt der Darbietung ein bisschen die Ungeschliffenheit. Auch unabhängig davon weiß der Hybrid zu punkten: Vorzugsweise mit symmetrischer Ansteuerung offenbart er ein enormes dynamisches Potenzial, hat aber diesen ganz kleinen Schuss von Röhrencharme. Das haben sie gut hingekriegt, die Herren Schunk. Mit ihrer insgesamt extrem ehrlichen und überaus direkten Art taugt diese Kombi vorzugsweise für Leute, die wirklich wissen wollen, was auf ihren Scheiben drauf ist. Und das gerne mit beherztem Rechtsdreh am Pegelsteller. Nicht unbedingt das richtige für Zweiwege-Regalböxchen mit 13er Tieftöner – je mehr Box hier an die Klemmen kommt, desto mehr Spaß gibt’s.

Fazit

Schwäbische Sparsamkeit wirkt manchmal Wunder und lässt prächtige Geräte wie die hier zu verhältnismäßig zivilen Preisen entstehen. Und wenn‘s dazu auch noch so überaus druckvoll und hoch dynamisch spielt, dann kann man schon fast von einem Sonderangebot sprechen.

Preis: um 8500 Euro

Accustic Arts Amp II MK2


-

Preis: um 7000 Euro

Accustic Arts Tube-Preamp II


10/2010 - Holger Barske

Ausstattung

 
Kategorie Endstufe 
Garantie (in Jahre)
Vertrieb Schunk Audio Engineering, Lauffen 
Telefon 07133 974770 
Internet www.accusticarts.com 
Abmessungen (B x H x T in mm) 482/350/430 
Gewicht (in Kg) 55 
Unterm Strich... » ... Schwäbische Sparsamkeit wirkt manchmal Wunder und lässt prächtige Geräte wie die hier zu verhältnismäßig zivilen Preisen entstehen. Und wenn‘s dazu auch noch so überaus druckvoll und hoch dynamisch spielt, dann kann man schon fast von einem Sonderangebot sprechen 

Ausstattung

 
Kategorie Vorstufe 
Garantie (in Jahre)
Vertrieb Schunk Audio Engineering, Lauffen 
Telefon 07133 974770 
Internet www.accusticarts.com 
Abmessungen (B x H x T in mm) 482/100/375 
Gewicht (in Kg) 12 
Unterm Strich... » ... Schwäbische Sparsamkeit wirkt manchmal Wunder und lässt prächtige Geräte wie die hier zu verhältnismäßig zivilen Preisen entstehen. Und wenn‘s dazu auch noch so überaus druckvoll und hoch dynamisch spielt, dann kann man schon fast von einem Sonderangebot sprechen 

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