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Editorial
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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Liebe Leser von hifitest.de, in der Redaktion geht es gerade ganz gewaltig musikalisch zu. Der Drucktermin für drei unserer Printausgaben von HIFI TEST, EINSNULL und dem Lautsprecherjahrbuch drängelt und die letzten Testkandidaten stehen praktisch vor unseren Hörräumen und dem Messlabor Schlange.
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Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Soulnote SA300

Musik mit Seele

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Soulnote möchte japanische Produkte im Westen wieder nach vorne bringen. Wir haben uns angesehen, ob der neue SA300 das Zeug dazu hat.

Weltweit unterstellt man den Deutschen ja einen Hang zum Perfektionismus. Stets akkurat, versessen auf Korrektheit und Spaltmaße, niemals von der Norm abweichend, sondern immer genau nach Vorschrift. Es ist diese Vorstellung, die andere Länder von uns haben, die deutschen Produkten über die Jahre hinweg einen ausgezeichneten Ruf beschert hat. Deutsche Maschinen, deutsche Technik, deutsche Autos. Und auch wenn die neuesten Skandale an diesem Ruf kratzen und viele Menschen merken, dass unser Wille, immer nur das Beste zu liefern, eben auch nur ein Vorurteil ist, bleibt der Mythos im Grunde erhalten. Der vom peniblen Deutschen, der stets auf alles achtet. Während von außerhalb oft genau so über Deutschland gesprochen wird, suchen wir uns ein anderes Beispiel. Japan ist unser Deutschland und in vielen Bereichen denken wir ebenso über die Bewohner des Inselstaates, wie andere über uns denken. Die Vorstellung eines Volks von ehrgeizigen, einfallsreichen Workaholics schwirrt oft in unseren Köpfen herum, wenn wir an Japan denken. Eine Vorstellung, die aus den Hochzeiten der japanischen Elektronikindustrie stammt, als praktisch alle Innovationen in Sachen Fernsehen, Computer und HiFi aus dem Land der aufgehenden Sonne stammten. In dieser Zeit arbeitete ein gewisser Nakazawa-san bei den damaligen Global Playern, wie Marantz und Philips und trug mit seiner Arbeit und seinen Ansprüchen zu ebendiesem Ruf bei. Kunden sollten gute Technik erhalten, die guten Klang generiert. Um die Jahrtausendwende entschloss sich Herr Nakazawa, seine Ziele mit einer eigenen Firma zu erreichen, und gründete mit HiFi-begeisterten Ingenieuren aus seinen vorherigen Entwicklerteams die Marke Soulnote. Nun ist im digitalen Wandel der Zeit der Einfluss vieler japanischer Hersteller im Westen zurückgegangen, denn gerade in den Krisenzeiten zu Anfang des Jahrtausends wollten viele Kunden eher günstige Produkte mit vielen Funktionen, bei denen die Qualität oft weniger wichtig war. Heute hingegen ist das Bewusstsein für Qualität und guten Klang wieder deutlich gewachsen, während Vielseitigkeit natürlich weiterhin Trumpf ist. Das hat auch Soulnote erkannt und bringt mit dem SA300 nun ein Gerät auf den Markt, das die besagten Tugenden der japanischen Industrie mit modernen Ansprüchen verbinden soll. Der Vollverstärker verbindet analoge und digitale Quellen und möchte so zur Schaltzentrale des Wohnzimmers werden. Das moderne Konzept steht dabei ein wenig im Kontrast mit dem sehr klassischen Design des SA300, das klar für das Prinzip von form follows function steht. Gerade Kanten dominieren das Gehäuse. Einzig die Kanten rund um die Frontplatte herum weisen eine leichte Anwinkelung auf, die die Bedieninstrumente etwas hervorhebt.
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Preis: um 1900 Euro

Soulnote SA300


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