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Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Riviera Audio Labs Levante

Hybrid- Vollverstärker der Luxusklasse

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Italienisches Design der gelungenen Art, optisch wie technisch: Der ambitionierte Vollverstärker „Levante“ des italienischen Herstellers Riviera Audio Labs ist in jeder Hinsicht eine eindrucksvolle ErscheinungDas sollte er auch besser sein, denn in Anbetracht eines Preisschildes von rund 19000 Euro kann er sich Schwächen im Auftritt nicht leisten. Auch beim Sitz des Maßanzuges nicht.

Sorgen in dieser Art allerdings sind unbegründet: Der Levante ist eine piekfeine, rundum Augen und Händen schmeichelnde Angelegenheit, die sich perfekt auf einen distinguierten und lässig-edlen Auftritt versteht. Werfen wir zunächst einen Blick auf die nüchternen Fakten: Der Riviera Levante verstärkt vorne mit Röhren und hinten mit Transistoren, deshalb nennt man ihn Hybrid-Vollverstärker. Er kennt zwei unterschiedliche Betriebsmodi, und hier fangen die Außergewöhnlichkeiten an: Es gibt einen Class-A-Modus mit einer spezifizierten Ausgangsleistung von 30 Watt und eine AB-Einstellung, bei der 120 Watt pro Kanal zu Buche stehen. Machen wir uns nichts vor: Herstellerangaben zu Ausgangsleistung und Ruhestrom bei Verstärkern entstammen in vielen Fällen dem Reich der Phantasie. Was mir Gerät und Hersteller in diesem Falle grundsympathisch macht ist der Umstand, dass es hier nicht so ist. Die Ausgangsleistung ist die jeweils versprochene und die Stromaufnahme deckt sich mit den Angaben zum Ruhestrom. Mit derart gestärktem Vertrauen streicht es sich gleich viel ruhigeren Gewissens über die Rundungen des frontalen Dickblechs, in das das Firmenlogo großzügig eingelassen ist. Neben der hier zu bewundernden Ausführung mit titangrauem Gehäuse und silberfarbenen Knöpfen gibt es auch eine champagnerfarbene Variante mit glänzend goldenen Knöpfen. Die seitlich angebrachten, sorgsam gerundeten Kühlkörper halten das Verletzungsrisiko beim Tragen des 30 Kilogramm schweren Boliden in Grenzen, alle Bedienelemente sind massiv ausgeführt und vermitteln das Gefühl von Wertigkeit, das in dieser Klasse ein absolutes Muss ist. Fernbedienung? Gibt es, Massives Aluminium, nur zwei Taster für die Lautstärke. Immerhin. Der große Lautstärkesteller läuft satt, dürfte jedoch gerne etwas weniger wackeln. Der Umstand ist dem Kreuzgelenk an der Achse unmittelbar hinter der Front geschuldet. Nicht schlimm, aber auch nicht 19000 Euro. Der Eingangswahlschalter rechts erlaubt die Auswahl von fünf Anschlüssen, von denen einer symmetrisch ausgeführt ist. Line-Eingang Nummer vier soll sich künftig mit einem Phonomodul ausstatten lassen, das stand uns aber noch nicht zur Verfügung. Drei Taster unten erlauben das Abschalten der Lautsprecher für den Kopfhörerbetrieb, eine entsprechende Buchse ist vorhanden. Der „Night“-Modus senkt die Helligkeit der roten Anzeigeleuchtdioden ein bisschen, der Taster rechts nimmt das Gerät in Betrieb. Der wohl spannendste Knopf ist der Drehschalter, der zwischen dem Class-A und dem AB-Modus wechselt.
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Preis: um 19000 Euro

Riviera Audio Labs Levante


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