Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
163_18984_2
Topthema: Think different
Block Stockholm
Große HiFi-Anlagen und selbst kleine Musiksysteme brauchen Platz. Wie wäre es denn, wenn ein echtes Möbelstück gleichzeitig als Musikanlage fungieren würde? Diese pfiffige Kombination hat die deutsche Marke Audioblock aufgegriffen und präsentiert mit dem Stockholm ein Musiksystem der ganz anderen Art.
146_17615_2
Topthema: Ausgezeichneter 4K Beamer
BenQ W2700
Stylischer 4K Beamer mit HDR PRO und einfachem Setup. Diese und viele weiteren Features hat auch die Jury des EISA-Awards als echte Highlights wahrgenommen und den begehrten Preis in der Kategorie „Best Buy Projector 2019“ ausgezeichnet.
147_17939_2
Topthema: Premium 4K Heimkino Beamer
BenQ W5700
Echte Heimkino-Fans aufgepasst: Der EISA-Award in der Kategorie „Home Theatre Projector“ ging 2019 an den 4K HDR Beamer. Große Farbraumabdeckung, exakte Farbwiedergabe und Installationsflexibilität waren mit unter wichtige Kriterien.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
"Vinyl Sounds Better" Basecap. Zwei Farben zur Auswahl.
offerbox_1527682652.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: NuPrime IDA-16

Die neue Macht im Land

10326
Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Während Klasse D in anderen Branchen oft als vierte Wahl gilt, kann man in HiFi-Belangen von ausgefeilter Digitaltechnik ausgehen. Der IDA-16 von NuPrime knüpft an preisgekrönte Verstärkertechnologie an und liefert High-Res mit ordentlich PowerWer mit dem Namen NuPrime noch nichts anfangen kann, dem sei verziehen, denn dabei handelt es sich um einen neuen, unabhängigen Ableger der kalifornischen Firma NuForce.

Unter dem neuen Namen werden ab jetzt die leistungsfähigsten und aufwendigsten Neuentwicklungen veröffentlicht, die im Preis trotzdem erschwinglich bleiben sollen. Mit dem neuen Vollverstärker IDA-16 mit D/A-Wandler geht NuPrime auch gleich am Anfang in die Vollen. Bereits von außen macht der IDA-16, zumindest bei unserem komplett in sSchwarz gehaltenen Testmodell, einen brachialen Eindruck. Die Frontplatte ist trapezförmig nach vorne gerichtet, mit angewinkelten Kanten an allen Seiten. Im ausgeschalteten Zustand ist nur leicht das eingefräste Firmenlogo erkennbar. So entsteht die bei Designern anscheinend recht beliebte Stealth-Bomber-Optik. Eine gewisse Martialität macht sich breit, die aber durch andere, eher subtile Elemente des Gerätes wieder leicht abgeschwächt wird. Ist der IDA-16 einmal in Betrieb, erhellt sich die Frontpartie durch winzige Löcher, die zuvor unsichtbar schienen. Hinter diesen Öffnungen verbergen sich mehrere blau leuchtende LEDs, die Aufschluss über den Zustand des Gerätes geben. Auf der linken Seite wird, abgekürzt durch je einen Buchstaben, der ausgewählte Eingang angezeigt. Auf der rechten Seite verraten die versteckten Leuchtdioden die momentane Abtastrate des integrierten D/A-Wandlers oder die eingestellte Lautstärke. Zur Einstellung von Quelle oder Schalldruck dienen vier kleine Tasten an der Oberseite der Frontpartie, ergänzt durch zwei Tasten für die Inbetriebnahme und die Mutefunktion. NuPrime hat es bei diesem Design wirklich geschafft, Kraft und Präzision in gleichem Maße auszustrahlen, auch begünstigt durch die flache Bauart des IDA-16, der in der Höhe gerade einmal fünfeinhalb Zentimeter misst. Auch bei der beigelegten Fernbedienung konnten sich die Designer das kleine bisschen Extravaganz nicht verkneifen und entwickelten ein sechseckiges Metallgehäuse, mit dem alle Funktionen aus der Ferne gesteuert werden können. Bei der Quellenauswahl bietet der Nu- Prime dem Hörer sechs Optionen zur Auswahl an. Als echter Digital-Verstärker wurde natürlich auch bei den Anschlüssen der Fokus auf die Übertragung von Einsen und Nullen gelegt. Dazu dienen jeweils zwei Schnittstellen für die beiden Varianten für S/PDIFSignale, koaxial und optisch. Für die Verbindung mit Computern steht ein USB-B-Eingang zur Verfügung, dessen XMOS-Receiver im asynchronen Modus arbeitet. Wer tatsächlich den analogen Weg gehen möchte, kann den Stereo-Cinch-Eingang des IDA-16 verwenden.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 2500 Euro

NuPrime IDA-16


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren