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Kategorie: Vollverstärker, CD-Player
20.10.2015

Systemtest: NAD C388 (mit DD BluOS-Modul), NAD C568

Klassisch kompetent

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Die C-Serie von NAD steht für hochwertiges Mittelklasse-HiFi, mit klassischem Touch. Dennoch verschließen sich auch hier die Geräte nicht der Moderne, sondern bleiben auf der Höhe der Zeit.

Die CD bleibt weiterhin Bestandteil der HiFi-Kultur. Zwar hat das optische Medium schon einige Jahre auf dem Buckel und wurde bereits mehrfach angezählt, doch die Zeit ihres Verschwindens scheint immer noch nicht gekommen. Es mag etwas mit reiner Gewohnheit zu tun haben, oder damit, sich beim Hören einer CD einfach dem Hobby Musik näher zu fühlen als mit einem Tablet in der Hand, doch unabhängig von den Gründen gehen bei uns des Öfteren Anfragen von Leuten ein, die einen guten CD-Player nach traditioneller Art suchen. Bitte schön, hier wäre dann mal wieder ein Exemplar. NAD beliefert Fans der Silberscheibe mit neuem Futter, genannt C568. Passenderweise integriert in die C-Serie des Herstellers, bei dem der vorangestellte Buchstabe dem „Classic“- Gedanken folgt. Bezahlbares, solides HiFi, das früher in jedem Wohnzimmer zufinden war und nach dem die Leute heute immer noch verlangen. Dabei verbindet der C568 ein wenig das Klassische und das Moderne. Die Optik folgt dem Seriendesign mit klaren Bedienstrukturen, griffigen Reglern und einem zeitlos eleganten Gehäuse, dessen abgerundete Frontpartie die Systeme vor einem allzu klobigen Eindruck bewahrt. Ausgestattet mit einer Schublade, die auf Knopfdruck sanft, aber zügig aus dem Gerät herausfährt, stellt sich NAD gegen die mittlerweile üblich gewordenen Slot-in-Laufwerke, die einem das jeweilige Album praktisch aus der Hand reißen.
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Europas bester TV 2019-2020
Zitat hifitest.de: „ Sehr gutes noch besser gemacht. In Anbetracht des für einen OLED-TV vergleichsweise günstigen Preises eine herausragende Leistung, wir geben eine glatte Eins! “
Dipl. Phys. Guido Randerath
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Das monochrome Einzeilendisplay zeigt im Betrieb nicht nur die üblichen Zahlen, sondern unterstützt auch die Anzeige von Metadaten wie Künstler, Album- und Tracktitel, sollten sie denn auf der CD vorhanden sein. Die Bedienung mithilfe eines Drehreglers erscheint ein wenig ungewöhnlich, ist aber durchdacht und gestaltet sich in der Praxis als durchaus angenehm. Technisch basiert der C568 dabei auf dem erfolgreichen Modell C565BEE, wurde jedoch in dieser neuen Variante an mancher Stelle überarbeitet. So wurde hier nicht nur das Platinenlayout optimiert, sondern auch die Clockingsektion des CD-Players wurde runderneuert. Wer sich nicht der digitalen Ausgänge bedienen möchte, kann den internen 24-Bit-Wolfson-DAC verwenden und die Signale per analogem Cinch-Ausgang an einen passenden Verstärker weitergeben. Mit dem neuen C388 hätte NAD da auch gleich das passende Modell zur Hand. Ebenfalls zur C-Serie gehörig, vertritt auch er jene klassischen HiFi- Tugenden, die die Serie ausmachen sollen. Der C388 folgt dem Design, das schon der CD-Player vorgibt, so dass diese im heimischen Wohnzimmer ein schickes Paar abgeben, auch wenn der Verstärker einige Zentimeter weiter in die Tiefe reicht als sein Partner, was in einem Rack aber nicht weiter auf allen sollte. Auch hier ist die Bedienung am Gerät gut durchdacht.
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Preis: um 2200 Euro

NAD C388 (mit DD BluOS-Modul)


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Preis: um 760 Euro

NAD C568


07/2017 - Philipp Schneckenburger

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