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Kategorie: Smartphones
20.10.2015

Einzeltest: Htc One

Der Thronfolger

Smartphones Htc One im Test, Bild 1
8153

Ein fein verarbeitetes Unibodygehäuse aus Aluminium in außergewöhnlichem Design mit hohem Wiedererkennungswert, darin Hochleistungselektronik vom Feinsten und eine stark modifizierte Android-Oberfläche. HTC hat mit dem neuen One mächtig aufgefahren, das Ziel, den König vom Thron zu stoßen, fest vor Augen.

Smartphones Htc One im Test, Bild 2Smartphones Htc One im Test, Bild 3Smartphones Htc One im Test, Bild 4Smartphones Htc One im Test, Bild 5Smartphones Htc One im Test, Bild 6
Lesen Sie selbst, ob es bei Apple Grund zur Besorgnis geben sollte. Neben Samsung versucht der taiwanesische Hersteller HTC, Apples iPhone Paroli zu bieten. In das neue HTC One haben die Taiwanesen jede Menge Entwicklungsarbeit investiert, sich getraut, mit Konventionen zu brechen und kräftig am Design gearbeitet. Tatsächlich ist es das hochwertig gefertigte Alu-Gehäuse, das dem One eine außergewöhnlich wertige Haptik verleiht. Auch das installierte Jelly Bean Android ist dank der aktuellen HTC-Sense-Oberfläche deutlich von anderen Androiden zu unterscheiden. Genau das ist auch beabsichtigt, denn schließlich möchte jeder Besitzer SEIN HTC in Händen halten. Das Metall- Unibody-Design hat allerdings auch Schattenseiten technischer Natur. Die für die unterschiedlichen Kommunikationsformen wie UMTS, WLAN, LTE und andere notwendigen Antennen werden durch das Gehäuse stark von der Außenwelt abgeschirmt. Dennoch hat man es bei HTC geschafft, dass die Auswirkungen sich in Grenzen halten, wahrscheinlich durch die geschickte Anordnung der Antennen in der Nähe des Displays. 

Unkonventionell


Installiert ist, wie schon erwähnt, die aktuelle Version der Sense-Oberfläche. Das Besondere daran ist, dass der Startbildschirm nun vom sogenannten Blink Feed dominiert wird; diese kann man am ehesten als Widget 2.0 bezeichnen, denn es wird der Live-Inhalt von News-Anbietern Ihrer Priorität angezeigt, sofern sie Partner von HTC sind. Da ihre Anzahl stetig zunimmt, wird der Bildschirm schnell voll und dann wird zum Blättern nicht etwa zur Seite, sondern aufwärts gewischt, also völlig anders als von Android gewohnt. Dass es zu den wenigen Smartphones mit Infrarotsender gehört, macht es zudem für diverse Geräte der Unterhaltungselektronik interessant; lässt sich doch mit entsprechender App beinah jede am Markt verfügbare IR-Fernbedienung ersetzen, und da dies eben über eine herkömmliche IR-Schnittstelle funktionert, geht das auch bei älteren Geräten, die weder über LAN noch über WLAN verfügen. Die Stereo-Lautsprecher des HTC One strahlen nach vorn ab und sollen außerdem über größere Treiber verfügen als die Vorgänger. Der Klanggewinn und der verbesserte Stereoeffekt sind sicherlich hörbar, sofern die Ohren nur nah genug dran sind. Die Qualität des Kopfhörerausgangs ist aber in der Tat hervorragend, und das – mit Verlaub – sogar mit abgeschalteter beats- Modifikation. 

Aufs Wesentliche reduziert


Den fotografischen Fähigkeiten des neuen One hat man bei HTC ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt – allerdings anders als erwartet. Nachdem bei allen ernst zu nehmenden Wettbewerbern nach bewährtem Rezept „viel hilft viel“, die Anzahl der Pixel auf dem Bildsensor sich bereits deutlich jenseits der 10-Megapixel-Marke bewegt, geht man bei HTC mutig den Weg der Reduzierung auf sage und schreibe vier (4) Megapixel, die sich allerdings auf einem riesigen Chip so richtig breit machen dürfen. Der Effekt ist Fotografen schon seit Langem bekannt: größere Pixel können mehr Licht einfangen und sind daher viel besser insbesondere für Innenaufnahmen geeignet als ihre zahlreicheren und dadurch winzigen Pendants. Offensiv publiziert wird dieses Feature allerdings nicht. Man kann aber auch einfach fotografieren, und genau das haben wir gemacht; und siehe da, nun lässt sich zumindest die Anzahl der Pixel locker ausrechnen. Deren Größe wird dann beim näheren Blick auf die fotografierten Bildausschnitte sichtbar. Im direkten Vergleich mit den anderen, unter den gleichen Bedingungen aufgenommenen Fotos der Wettbewerber fällt sofort das deutlich geringere Bildrauschen auf, auf der anderen Seite gibt es aufgrund der geringeren Auflösung engere Grenzen, wenn man einen Bildausschnitt vergrößern möchte um auch die kleine Laus auf dem Blatt eines Baumes im Bildhintergrund noch erkennen zu können. Übrigens: Noch vor wenigen Jahren hatten selbst Profikameras kaum mehr als vier Megapixel auf dem Sensor; für Ausdrucke auf A4 reicht das allemal, sofern man heutzutage Fotos überhaupt noch ausdruckt.

Fazit

Mit dem neuen One ist es HTC tatsächlich gelungen, der technischen Finesse des Galaxy etwas entgegenzusetzen und durch das hervorragende Design gleichzeitig dem iPhone etwas seines Nimbus zu berauben. Und ja, das neue HTC One darf sich gern Thronfolger nennen – vorerst zumindest

Preis: um 680 Euro

Htc One

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Vertrieb HTC, Frankfurt 
Telefon 0692 222-7334 
Internet www.htc.de 
Firmware 1.29.401.12 
Betriebssystem Android 4.1.2 mit Sense 5 
Abmessungen (B x H x T in mm) 137.4/9.3/68.2 
Gewicht (in g) 144 
Schnittstellen: k.A. 
Display 11,9-cm-HD-Display mit 1.920 x 1080 Pixeln Auflösung (468 ppi) 
Rechenleistung Quad-Core-Prozessor bei 1,7 GHz mit 2 GB RAM 
Kommunikation HSPA/WCDMA: 850/900/1900/2100 MHz / GSM/GPRS/EDGE: 850/900/1800/1900 MHz / LTE: 800/1800/2600 MHz / WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth, NFC 
Sensoren Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Näherungssensor, Umgebungslichtsensor, GPS, Glomass, Kompass 
Speicher intern 32 GB 
Kameras Rück mit 4 MP und Autofokus F2.0, f 28 mm, Front 2,1 MP 
Audio- und Videoformate: AAC, AAC+, MIDI, MP3, WAV, WMA / 3GP, 3G2, MP4, WMV (Windows Media Video 9), AVI (MP4 ASP und MP3 
Bildformate: k.A. 
Akku Interner Lithium-Polymer Akku, 2.300 mAh 
Stamina 7 Stunden HD-Video 
Bootzeit (in sec) 24 
+ hochwertige Verarbeitung 
+ satte 64 GB interner Speicher 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung gut - sehr gut 

Bewertung

 
Qualität 50%
Ausstattung 20%
Bedienung 30%

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