Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
177_19483_2
Topthema: Kino im Wohnzimmer
BenQ TK850
Der neue TK850 verfügt über den beliebten Bildmodus „Sport“, soll darüberhinaus aber auch dem Spielfilm nach der Sportschau gerecht werden, in 4k und mit ordentlicher HDR-Performance, versteht sich. Nehmen wir die Spielfilm-Qualitäten des TK850 unter die Lupe.
182_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Bequeme & bezahlbare Kino-Sofas
Die hochwertigen Sessel und Sofas von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 15% Rabatt
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Mivoc K+T Versacube - Seite 4 / 6

Würfelspieler

Christian Gather

Gehäuse


Die Würfel des Versacube-Systems sind denkbar einfach zu bauen. Drei unterschiedliche Plattenmaße ergeben einen perfekten Würfel mit 36,8 cm Kantenlänge in jede Richtung und einem Innenvolumen von ca.
35 Litern. Würfelförmige Gehäuse sind für ihre ausgeprägten  Stehwellen gefürchtet, die sich wegen gleicher Abstände aller Wände zueinander besonders intensiv ausprägen. In diesem Fall ist das Problem aber keins, denn rein rechnerisch ergibt sich die Welle erst bei über 1 kHz, ein Bereich, in dem in unseren Würfeln schon längst Ruhe herrscht. Und da die Erweiterungen nicht auf das gesamte Innenvolumen angewiesen sind, werden sie in den Würfeln eigene Abteile bekommen, die diese Stehwelle eliminieren. Um uns für unsere geplanten Erweiterungen nicht selbst Steine in den Weg zu legen, hielten wir die Gehäuse optisch möglichst neutral. Großzügig angefaste Kanten sorgen für Gefälligkeit, das Äußere hielten wir in unschuldigem und universellem Weiß. Diese Gestaltung steht jedem Selbstbauer natürlich frei, so dass die Würfel zum Beispiel auch an die Inneneinrichtung angepasst werden können.

Messwerte


Im Messlabor verhalten sich die Kleinen nahezu perfekt. Zu Beginn ohne den fest eingeplanten Bass-Boost betrieben, nahmen wir den Frequenzgang bei unterschiedlichen Trennfrequenzen auf. Die höchste Trennung (grün) ist logischerweise am nächsten an der Wahrheit, tiefere Trennungen ziehen den Frequenzgang von untern her glatt. Mit der tiefsten Trennung ergeben sich atemberaubende 22 Hz untere Grenzfrequenz auf Kosten des Maximalpegels. Mit einem entsprechend erweiterten System sollte das jedoch kein Problem mehr sein. Zusammen mit dem Boost, eingestellt auf  6+ dB bei 50 Hz, ergibt sich ein optimaler Verlauf mit einem Trennregler auf 3-Uhr-Stellung. Laut Theorie müsste die Anhebung eigentlich zu hoch sein, und der fehlende Pegel über 45 Hz verwundert ebenfalls etwas. Die Praxis bestätigt jedoch, dass es so perfekt passt. Als untere Grenzfrequenz ergeben sich wieder gute 20 Hz, was für alle Anwendungsfälle ausreichen sollte. Der Maximalpegel stellt sich dann über die Anzahl an Würfeln und die Leistungsfähigkeit des Moduls ein.

  • erste Seite
  • eine Seite zurück
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 
Mivoc K+T Versacube


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren