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Kategorie: Selbstbauprojekt
20.10.2015

Einzeltest: Mivoc K+T Versacube - Seite 2 / 6

Würfelspieler

Christian Gather

Konzept


Die sehr attraktive Preisgestaltung und die hohe Qualität verführten uns zu einem außergewöhnlichen Projekt, welches beinahe unendlich viele Freiheitsgrade bietet. Die Grundidee ist die geschlossene Variante des Gehäuses, die beim AW 3000 mit ungefähr 35 Litern zu Buche schlägt.
Daraus lässt sich ein knuffiger kleiner Würfel formen, der sehr einfach zu bauen ist und dafür, dass es sich um einen Subwoofer mit 30-cm-Chassis handelt, sehr wenig Grundfläche einnimmt. Allerdings reicht der Bass in dieser Konfiguration nicht besonders tief, die Simulation weist eine -3 dB-Frequenz von ca. 45 Hz aus – für Musik genug, aber da geht noch mehr. Versehen mit einer Bassanhebung lässt sich der Würfel auch zu noch tieferem Spiel überreden. Der Maximalpegel ist dann allerdings, wenn auch auf hohem Niveau, begrenzt. Der PA-Sektor macht es vor: Was machen die Profis, wenn sie mehr Pegel brauchen? Sie „stacken“, sie vervielfachen einfach die Anzahl an Lautsprechern. Dieser Idee stand auch bei uns nichts im Weg, denn es spricht nichts dagegen, sich noch einen zweiten Würfel dazuzubauen und ihn mit an das Verstärkermodul anzuschließen. Schnell waren wir gedanklich bei einer kleinen Säule aus Würfeln angelangt, alle befeuert von einem Modul. Das sollte für ausreichende Pegelreserven sorgen und bringt dabei noch ein paar andere Vorteile mit sich, wie zum Beispiel die gleichmäßigere Anregung des Raums. Dadurch verringern sich Probleme mit Raumresonanzen, die gerade im Bassbereich gnadenlos zuschlagen. Diese Vielseitigkeit (Englisch „versatile“) und die Würfelform (Englisch „cube“) führten dann automatisch zum Namen des Konstrukts – „Versacube“. Mit dem AW 3000 als 4-Ohm-Bass gibt es eine Reihe an sinnvollen Verschaltungsmöglichkeiten. Ein Bass solo am Verstärker ist sicherlich kein Problem, denn 4 Ohm verkraftet jedes Modul. Die nächste Stufe zünden zwei Bässe. Dann ist eine Reihenschaltung Pflicht. Drei sind nicht sinnvoll zu verschalten, erst vier Chassis kommen wieder auf 4 Ohm Impedanz. Die maximale Ausbaustufe haben wir auf sechs Chassis begrenzt, denn dort stößt man nicht nur langsam an die Leistungsfähigkeit der meisten Verstärkermodule, sondern auch an die Zimmerdecke. Versehen mit einem Standfuß und ein paar Füßchen zwischen den Würfeln reden wir hier von 2,30 Metern lichter Höhe. Natürlich kann man eine solche Säule auch auf jede Seite stellen. Dann sollten allerdings zwei Verstärker zum Zuge kommen, denn kaum ein Modul wird zwölf 30er noch sinnvoll antreiben können. Der eigentliche Clou dieses Systems folgt allerdings erst noch im Kapitel „Erweiterungsmöglichkeiten“. Eventuelle Bedenken, dass eine Reihenschaltung von Subwoofer-Treibern ein Problem darstellt, zerstreut Mivoc durch die hohe Serienkonstanz der Chassis. Zwar finden Ausgleichseffekte durch minimal unterschiedliche Parameter statt, gegen diese hilft auch die Parallelschaltung allerdings wenig. Wir stießen damit in der Praxis auf keinerlei Probleme, so dass wir die Sache bedenkenlos weiterempfehlen können.

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Mivoc K+T Versacube


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