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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Judas Priest - Killing Machine (MoFi)

Judas Priest - Killing Machine

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Holger Barske
Holger Barske

Jetzt wird’s spannend: Unmittelbar nach dem neuen Judas-Priest-Album wandert das MFSL-Reissue des 1978er-Longplayers „Killing Machine“ auf den Teller. Das Album gilt als Meilenstein in der Karriere der aus Birmingham stammenden Band und markiert ihre Hinwendung zum Heavy Metal – begonnen hatten Judas Priest bereits 1970 unter anderem Namen als Blues-Band.

Kaum eine Band nahm den von den langsam verblühenden Größen des Genres wie Led Zeppelin, Deep Purple und Black Sabbath gereichten Staffelstab so überzeugend entgegen und führten das Genre des Heavy Metal in ein neues Zeitalter. Beispiele für den klassischen Judas-Priest-Sound sind das kraftvolle „Take on the World“ und natürlich das legendäre „Running Wild“. 1978 waren Judas Priest noch ein aufgehender Stern und hatten gerade eine erfolgreiche Tour mit Led Zeppelin hinter sich, die den Herren merklich Auftrieb gegeben hat. Ein kurzer Blick aufs aktuelle Album bestätigt den bereits dort gewonnenen Eindruck: Die Herren brauchen sich auch 36 Jahre nach ihren Großtaten noch nicht zu verstecken. „Killing Machine“ war übrigens Album Nummer fünf von mittlerweile 17, für die Produktion zeichnete James Guthrie verantwortlich. Der war auch für den Sound von Pink Floyds „The Wall“ verantwortlich. Wie gut das Original klingt, kann ich nicht sagen, die MFSL-Ausgabe jedenfalls tönt erstaunlich gut. Die US-Profis habe dem Geschehen eine ausufernde Raumabbildung anerzogen und für eine kuscheligwarme Tonalität gesorgt. Dynamisch hätt‘s noch in bisschen mehr sein dürfen, vermutlich aber war diesbezüglich beim Ausgangsmaterial nicht mehr drin. MFSL begnügt sich mit 140 Gramm schwerem Vinyl, was ich völlig in Ordnung finde, zumal ich an der Pressqualität nichts auszusetzen habe.

Fazit

Die konnten’s auch schon vor 36 Jahren
Judas Priest - Killing Machine (MoFi)


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