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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: VTL TP 6.5 Series II - Seite 2 / 3

Röhrenentzerrer vom Allerfeinsten

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Besagtes blaues Display quittiert alle Einstellungen mal mehr, mal weniger kryptisch. Das Bedienkonzept ist zweifellos ein bisschen speziell. Hat man sich an die Eigenarten jedoch gewöhnt, läuft alles geradeaus. Im Betrieb zum Beispiel ist das Display komplett dunkel, während es im Standby-Modus durch drei permanent leuchtenden waagerechte Segmente auf sich aufmerksam macht. Das ist eigentlich entgegen der Intuition, aber kein wirkliches Problem. Mit einer Reihe kleiner runder Taster an der Front kann man zwischen dem MMund dem MC-Eingang wechseln, auf Mono schalten (sehr ungewöhnlich bei einer Phonovorstufe), die Phase invertieren und ein Subsonic-Filter zuschalten. Jener Taster ist mit „RIAA“ beschriftet, was ungewöhnlich, aber durchaus korrekt ist: Die aktuelle RIAA-Kennlinie sieht ein solches Filter nämlich vor. Ein Mute-Taster komplettiert das Bild auf der linken Seite. Rechts, neben der LED-Anzeige, gibt‘s noch zwei Taster, mit denen sich die MC-Verstärkung ändern lässt. Diese ist fünfstufig zwischen 44 und 68 Dezibel einstellbar. Die Werte gelten für den unsymmetrischen Anschluss des Gerätes, im symmetrischen Betriebsfall kommen noch jeweils sechs Dezibel dazu. Verstärkungsreserven sind also reichlich vorhanden. Die MC-Abschlussimpedanz lässt sich achtstufig zwischen 47 und 4700 Ohm variieren, hinzu kommt die Möglichkeit, einen vom Anwender definierten Wert anzuwählen.
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ELAC Solano Serie: Höchstes Klang- und Verarbeitungsniveau
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Auch MM-Betreiber dürfen sich über eine variable Abschlussimpedanz freuen, hier stehen 10, 22 und 47 Kiloohm so wie ebenfalls ein individuell bestückbarer Wert zur Auswahl. Alle Funktionen werden mit hochwertigen Reed- Relais geschaltet, jede Veränderung eines Parameters zieht sehr dezentes Klicken im Geräteinneren nach sich. Im Inneren des sauber verarbeiteten ausladenden Gehäuses aus in unserem Falle überwiegend silberfarben eloxierten Aluminiums mit Stahlskelett erkennt man die Handschrift von Profis. Die Konstruktion geriet ziemlich komplex und ausladend, was nicht zuletzt an der Vielzahl von Relais liegt und all den Komponenten, die sie zu verwalten haben. Die Verstärkung obliegt insgesamt acht Doppeltrioden aus der üblichen 12A-Reihe, aber nicht ausschließlich: Sechs der Röhren bilden nämlich den weitgehend symmetrisch aufgebauten MM-Verstärkerteil, während sich ein Pärchen 12AU7 die MC-Vorverstärkung mit zwei kühlsternbewehrten FETs teilt. Was natürlich die einzig richtige Idee ist, wenn man keine Übertrager einsetzen will. Ein paar Details auf der Hauptplatine fallen sofort ins Auge: Fast allen Kondensatoren wurde ein zweiter, kleinerer Typ parallelgeschaltet. Eine Maßnahme, von der auch die vier großen Mundorf-Kapazitäten im Ausgang nicht verschont blieben.
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Preis: um 15900 Euro

VTL TP 6.5 Series II


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