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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: Tom Evans Groove 20th Anniversary mkII - Seite 2 / 3

Neues vom Querdenker

Holger Barske
Holger Barske

Staunen darf man darüber, dass es eine Kapazitätsanpassung gibt, bei MCs eigentlich nicht erforderlich. Die maximal möglichen 500 Picofarad sind üblichen MCs ziemlich egal, ich gebe aber zu, dass sich damit in ganz seltenen Fällen eine minimale Absenkung des obersten Hochtonberieiches bewerkstelligen lassen müsste, die sinnvoll sein kann.

Probieren Sie’s halt. Für die Widerstandsanpassung sind acht Schalter zuständig, mit denen sich Werte zwischen 112 und 1000 Ohm realisieren lassen. Das ist praxisgerecht. Und was passieren nun für überaus geheimnisvolle Dinge im Inneren des Acrylquaders? Tatsächlich passiert eine ganze Menge, insgesamt vier Platinen kümmern sich um die Aufbereitung der Tonabnehmersignale und der zugelieferten Betriebsspannungen – alles schön kanalgetrennt. Der Hersteller setzt auf einen Mix aus integrierten Operationsverstärkern und diskreten Transistoren, wobei Letztere in erster Linie für die Aufbereitung der Betriebsspannungen zuständig sind. Darauf nämlich legt der Hersteller extrem großen Wert. So ganz ohne Abschirmung geht’s dann übrigens doch nicht, die beiden Platinenstapel werden mit kupferkaschiertem Platinenmaterial vor gröbstem Ungemach geschützt. Der Aufbau zeigt ohne Zweifel eine über die Jahre gewachsene Struktur, die eigentlichen Grundplatinen sind mit einer ganzen Reihe von Modulen „aufgebohrt“ worden. Die Verstärkung selbst übernehmen offenbar drei integrierte Operationsverstärker, deren Typenbezeichnung entfernt wurde, über die Schaltungstopologie lässt sich auch nur spekulieren. Jede einzelne Verstärkerstufe wird mit individuell geregelten Spannungen versorgt, deren Erzeugung übernimmt eine größere Anzahl von Leistungshalbleitern. Wohlgemerkt: alles fein säuberlich kanalgetrennt. Des Regelungsaufwandes ist damit jedoch nicht Genüge getan, die beiden anderen Platinen im Gehäuse fungieren als Vorregler für ihre Kollegen auf der Verstärkerplatine. Zweifellos ist der hier getriebene Aufwand nennenswert und lässt auf störungsfreie Musikwiedergabe hoffen. Wenn wir als erstes Indiz dafür die klangliche Natur des Eigenrauschens der Geräte heranziehen wollen, dann ist alles in bester Ordnung: Der Rauschteppich klingt nämlich angenehm „verteilt“. Will sagen: Hochfrequente Anteile halten sich zurück, es tönt sehr ruhig und wenig störend. Das erste Rillenrauschen dagegen ist fast ein Schock – was auch damit zusammenhängen dürfte, dass ich den Pegel ungesund weit aufgedreht hatte. Die ersten Töne gehören William Patrick Corgan, dessen jüngstes Soloalbum nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen hat.
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Preis: um 2900 Euro

Tom Evans Groove 20th Anniversary mkII


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