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Kategorie: Kopfhörerverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Opera Consonance Cyber 20

Nicht nur für Opern

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Opera Consonance ist eine chinesische Firma. Allerdings keine der aus dem Boden gestampften Riesenunternehmen, die billig beliebige Produkte ausschütten.

Am Anfang von Opera Consonance stand ein chinesischer Ingenieur und Musikliebhaber mit einer besonderen Leidenschaft für Opern.Opera Consonance ist im positiven Sinne eine chinesische Firma. Das macht sich schon beim Design der Geräte bemerkbar. Alle Opera-Geräte sehen irgendwie eigenständig aus und entsprechen nicht dem gängigen westlichen Design-Diktat. So hat auch der Kopfhörervestärker Cyber 20 die für die Geräte der Marke charakteristische Abdeckung aus Holzleisten. Alternativ gibt es schwarze Alu-Profile. Die Verfügbarkeit wechselt, ab und zu gibt es auch andere Hölzer. Das allein zeigt, dass hinter Opera immer noch eher ein Manufakturbetrieb steckt als ein Massenhersteller. Auch die parallelogrammförmige Frontplatte wirkt exotisch. Die verstärkenden Röhren sitzen dezent dem direkten Blick verborgen hinten auf dem Gehäuse. 

Ausstattung


Auch Ausstattungsorgien sind dem Cyber 20 fremd. Er bietet lediglich einen Line-Eingang, Anschlüsse für zwei Kopfhörer und einen Umschalter für Kopfhörer mit niedriger oder hoher Impedanz. Dafür ist das Netzteil in ein separates Gehäuse ausgelagert, um Netzeinflüsse so weit wie möglich aus der Verstärkerschaltung rauszuhalten. Allerdings befindet sich auch der Netzschalter am Netzteil, so dass der schwarze Kasten nicht komplett versteckt werden kann. Die Front mit dem Kippschalter muss zugänglich bleiben, um das Gerät ein- und ausschalten zu können. Im bzw. auf dem Verstärker übernehmen eine 12AU7- sowie zwei EL86-Röhren die Verstärkung. Letztere wurden speziell für Audio-Anwendungen entwickelt. Insgesamt haben wir also schon mal beste Voraussetzungen für guten Klang. Die Verarbeitung des Cyber 20 weiß zu überzeugen. Der massive Alu-Knopf zur Lauttärkeregelung dreht sich spielfrei und vermittelt ein solides Gefühl, die Gehäuse sind passgenau verarbeitet. Lediglich zwei Schrauben links und rechts oben hinter der stabilen Alu-Front wirken ein wenig improvisiert. 

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Preis: um 1000 Euro

Opera Consonance Cyber 20

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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