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Kategorie: Games PC
20.10.2015

Einzeltest: Blizzard Diablo III

Preview: Diablo III

Games PC Blizzard Diablo III im Test, Bild 1
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Das Action-Rollenspiel-Spektakel Diablo 3 steht kurz vor seinem Erscheinungstermin. Einige Fans haben zurzeit die Möglichkeit, die Beta-Version zu spielen und können es kaum erwarten den Titel 2012 in den Händen zu halten.

Games PC Blizzard Diablo III im Test, Bild 2Games PC Blizzard Diablo III im Test, Bild 3Games PC Blizzard Diablo III im Test, Bild 4
Wir haben für Sie die aktuellsten News gesammelt und die Beta ganz genau angeschaut.Wir schreiben das Jahr 2000: Die Zockerhöhlen der Welt kennen nur ein Spiel, und das heißt „Diablo 2“. Selbst Nichtkenner des erstens Teils werden augenblicklich gefangen genommen, sobald sie das erste Mal einen Charakter ausgewählt und sich als Paladin, Barbar, Amazone, Zauberin oder Hexenbeschwörer auf den Weg gemacht haben, Diablo und seinen Dienern in zunächst vier Akten den Garaus zu machen. Kaum ein Spiel schaffte es bis zu diesem Zeitpunkt, eine derartige Langzeitmotivation zu entfachen. Dies lag zum einen an den famos und individuell gestaltbaren Charakterfähigkeiten, vor allem aber an den seltenen Ausrüstungsgegenständen, die auch das x-te Durchspielen eines Akts zum Fest werden ließen. Kein Wunder, dass das Spiel auch heute noch zahlreiche LANPartys begeistert und selbst 12 Jahre nach Erscheinen trotz mittlerweile altbackener Grafik (sieht man mal von den fantastisch animierten Cut-Scenes ab) Fans anhaltend begeistert.

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Hölle, die Dritte  



Dennoch wird es Zeit für die Fortsetzung der Geschichte und seit Blizzard Entertainment im Juni 2008 eine Fortsetzung ankündigte, darf „Diablo 3“ getrost als das am meisten erwartete Spiel der letzten zehn Jahre gelten. Kurz vorm Fest nun bescheren uns die Diablo-3-Macher mit einem brandheißen Video, das die Opening Cinematic zu Diablo 3 zeigt: Wir sehen Deckard Cain, der über seinen Schriften sitzt und diese übersetzt. Im hinteren Eck des Raumes erwacht seine Nichte Leah aus einem Albtraum. Kurze Zeit später stürzt ein Meteor in die alte Kathedrale und reißt ein Loch in den Boden – Leah ist von nun an allein. An diesem Punkt setzt die aktuell für immer mehr Testspieler zur Verfügung stehende Beta an: Wir befinden uns in New Tristram und bekommen den Auftrag, den Skeleton King aus der Welt zu schaffen – eigentlich mal ein guter König, wurde er in den Höllenschlund gezogen, über Jahrhunderte hinweg gefoltert und nun wieder in die Welt zurückgeschickt. Unser erster Gegner ist also ein verbitterter, knochiger Typ, den wir genau dorthin zurückbefördern sollen, wo er herkommt. Eine Frage des Charakters Um dies in Angriff zu nehmen, suchen wir uns zunächst erneut einen von fünf Charakteren aus, den es jeweils in einer männlichen und weiblichen Version gibt: Der Barbar, bekannt aus dem zweiten Teil und nur wenig verändert, ist erneut der Mann fürs Grobe, der mit gleich zwei Schlagwaffen oder alternativ einer mächtigen Zweihandwaffe ausgerüstet werden kann. Neu ist, dass auch der Barbar nun ebenfalls Flächenschaden anrichten kann. Der Dämonenjäger ist wie der Zauberer oder der Hexendoktor eher ein Distanzkämpfer. Ausgerüstet mit pfeilscharfen Klingen, Pfeilen und Granaten wirbelt er blitzschnell umher und verursacht damit erheblichen Flächenschaden. Am interessantesten erscheint seine Stachelfalle, die von ihm ausgelegt wird und den Gegner zerfetzt, sobald dieser auf sie tritt. Der Hexendokter greift seine Feinde sowohl mit psychischen als auch mit physischen Fähigkeiten an. Sein Geist ist wach und er setzt den Gegnern mit Giften, Elixieren und Pulvern zu. Außerdem kann er die Gegner per Gedankenkontrolle übernehmen und sie gegen andere richten. Aus den Leichen besiegter Gegner erschafft er Wesen, die fortan an seiner Seite kämpfen. Der Mönch ist so etwas wie der Martial-Arts-Fighter des Diablo-Universums. Er ist blitzschnell, teilt Tritte und Faustschläge aus und kann zudem per Energieentladung Schaden anrichten. Bei ihm wird es hauptsächlich auf gute Combo-Fertigkeiten ankommen. Der Zauberer ist eine Abwandlung von der bereits in Diablo 2 auftretenden Heldin mit magischen Kräften. Er setzt seine Magie aus der Entfernung ein und spezialisiert sich auf eine von drei möglichen Fähigkeiten – Sturm, Arkane Zauber oder Beschwörungsformeln. Diese werden erneut per Zauberstab auf die Gegner geschleudert und bei Bedrängnis kann er sich an einen anderen Ort teleportieren.

Handlanger  



Damit der Charakter nicht auf das Aufsammeln von Gegenständen beschränkt ist, gibt es Handwerker, die ihn mit weiteren Gimmicks versorgen. Zu diesen gehören ein Juwelier, die Mystikerin und ein Schmied. Der Juwelier kombiniert Edelsteine, um Fähigkeiten zu verstärken, und verpasst den Ausrüstungsstücken Edelsteinsockel. Die Mystikerin mischt Zaubertränke, sie kann auch Zaubersprüche auf Waffen und Rüstung legen, um diese mächtiger einschlagen zu lassen oder euch mehr Schutz geben. Der Schmied fertigt neue Waffen an oder repariert die Ausrüstung. Das Material, das die Handwerker für die Herstellung neuer Gegenstände brauchen, beziehen sie durch das Zerlegen aufgesammelter Items in deren Rohstoffe. Dies funktioniert aber erst, nachdem man einen gewissen Level und den Nephalemwürfel besitzt. Ein großer Fortschritt gegenüber dem zweiten Teil ist die Tatsache, dass man nun Gegenstände direkt aus dem Inventar heraus verkaufen kann und nicht extra dafür in die Stadt zurück muss. Fehlen noch die Begleiter, sie sich in der Welt frei bewegen und, sobald gefunden, euch anschließen. Der Templer taucht schon in der Beta auf. Er ist absoluter Nahkämpfer und kann die Hauptfigur heilen wenn es mal brenzlig wird. Der Schuft kann die Gegner blenden oder vergiften, aus der Ferne schießt er mit Pfeilen oder Bolzen aus der Armbrust. Die Letzte im Bunde ist die Verzauberin, die Gegner mit Magieund Illusionen verwirrt. Die Kräfte der Begleiter können über ein Fähigkeitsmenü angepasst werden.

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Fortschrittskonto  



Vollkommen abgeändert wurde die grundsätzliche Charakterentwicklung – die Talentpunkte entfallen und es wird nur noch in drei individuelle Kategorien unterteilt. Bei Levelaufstiegen wird jeweils ein neuer Skill freigeschaltet und ab Level 30 sind alle verfügbar. Gleichzeitig lassen sich aber maximal sechs Talente nutzen, womit Blizzard erreichen möchte, dass man sich die Entwicklung seines Charakters gut überlegt. Was in „Diablo 2“ lediglich gewisse Vorteile verschaffte, wird im dritten Teil erheblichen Einfluss auf das Spiel nehmen: die Verwendung von Runen. Jede Fähigkeit hat einen Runenslot, und wird eine solche dort abgelegt, sollen die Skills mitunter drastisch verändert und verstärkt werden. Leider waren die Runenfunktionen in der Beta- Version noch nicht aktiviert, so dass sich zum Effekt noch nichts sagen lässt. Auf den Stufen 10, 20 und 30 werden zudem passive Skills wie höhere Regenerationsfähigkeit freigeschaltet.


Fazit

Sinnvolle Neuerungen, ein bisschen Entschlackung im Skillsystem und fünf höchst interessante Charaktertypen. Dazu das bekannt langzeitmotivierende Spielprinzip – man muss kein großer Prophet sein, um „Diablo 3“ schon jetzt zum erfolgreichsten Spiel 2012 zu küren. Die Beta jedenfalls macht dermaßen Lust auf mehr, dass wir zum ersten Mal seit Langem unsere tägliche Dosis „Diablo 2“ nicht vermisst haben.
Blizzard Diablo III


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