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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Einzeltest: QAT MS5

Glänzende Aussichten

7008
Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

In China werden ganz viele der Geräte gebaut, mit denen wir alle tagtäglich unsere Musik abspielen. Das ist allgemein bekannt.

Weniger bekannt sind leider die Firmen aus Fernost, die von der Entwicklung bis zur Fertigung alles in die Hand nehmen und unter eigener Marke herausbringen. Eine davon ist QAT und ein Kernprodukt von ihnen ist der MS5.

Peripherie:


Enstufen: Lindemann 858
Lautsprecher: Klang+Ton "Nada", Klangwerk EllaGrundsätzlich gibt es im digitalen Audiosegment drei Fraktionen. Zum einen gibt es die Leute, die es vorziehen, Compact Discs in einen hochwertigen CD-Player zu stecken, die anderen archivieren ihre Musik auf Festplatte und spielen sie per Computer ab. Und dann sind da noch die, die genau wie die Erstgenannten keine Lust auf Rechner haben und trotzdem den Komfort eines auf Harddisk gespeicherten Musikarchivs haben wollen. Und genau für die gibt es Musikserver, die einem einen Großteil der Arbeit abnehmen und vergessen lassen, dass es sich tief im Inneren auch um Computer handelt. Seit einiger Zeit geistern im Internet ein paar wenige Informationen über die Musikserver der Marke QAT herum. Schon als ich das erste Mal draufklickte dachte ich mir, dass man so etwas mal in EINSNULL vorstellen sollte, doch woher nehmen? Die Geräte sind chinesischer Herkunft, was ja nach all den guten Erfahrungen, die ich in letzter Zeit mit hochwertigen Produkten aus dem Massenproduktionsland gemacht habe, kein Hindernis darstellt. Wenn die da drüben wollen, da können die ganz feistes Zeug bauen, das Know-how und massenweise Ingenieure gibt es in China ja schließlich zweifelsohne. Doch wer sind denn nun diese ominösen Chinesen? Ich hatte mit einigen QAT-Mitarbeitern im Laufe der letzten Jahre immer kurzen Kontakt auf der High End, wo sie sich stets mit ihren Musikservern präsentierten, doch eines Gerätes habhaft werden konnte ich bisher nicht, geschweige denn irgend etwas Genaueres über die Firma und die dort entstehenden Produkte in Erfahrung bringen. Ich habe mir oft die Frage gestellt, wann sich ein deutscher Distributor der Sache annimmt und es der HiFi-Gemeinde hierzulande ermöglicht, der Angebotspalette von QAT habhaft zu werden. Es war natürlich nur eine Frage der Zeit, bis das passiert. Schließlich kam eines Tages der erlösende Anruf von Nils Makossa, seines Zeichens Chef der Firma NT Global aus Bremen, mit der Information, dass QAT nun endlich einen Deutschlandvertrieb habe, und mir auch prompt ein Testgerät und ein paar weitere Infos über das Unternehmen besorgte. Der Firmensitz ist in Peking, von dort aus werden schon seit einigen Jahren alle QAT-Produkte auf die Märkte dieser Welt gebracht. Früher gab‘s sogar CD-Player und Lautsprecher von den Chinesen, heute spezialisiert man sich lieber auf Verstärker und Musikserver. Soll mir ja nur recht sein. Ein nennenswertes Ingenieurteam, bunt gemischt aus erfahrenen Recken und jungen Wilden.
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Preis: um 5500 Euro

QAT MS5


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