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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player
20.10.2015

Einzeltest: Hama Internet TV Box

Ab ins Internet

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Dirk Weyel
Dirk Weyel

Fernseher mit Internetzugang sind sehr gefragt. Doch längst nicht alle TV-Geräte sind mit diesem Schmankerl ausgestattet.

Mit der Internet-TV-Box bietet der Zubehörspezialist Hama jetzt eine interessante Lösung an.Die Hama-Box zeichnet sich durch sehr geringe Abmessungen aus, welche das unauffällige Aufstellen neben dem Fernseher ermöglichen. So ist unser Testmuster gerade einmal 160 mm breit. Um das Gerät mit dem Fernseher zu verbinden, ist eine HDMI-Schnittstelle zwingend erforderlich. Andere Verbindungsmöglichkeiten für TV und HiFi-Komponenten gibt es nicht.

Internet und Netzwerk


Die Verbindung zum Internet geschieht ganz klassisch über ein Netzwerkkabel. Wer keinen Anschluss im Wohnzimmer zur Verfügung hat, kann auf das eingebaute WLAN-Modul zurückgreifen. Neben dem Zugang zum World Wide Web fungiert die Hama-Box auch als Zuspieler für Foto-, Musik- und Videodateien von externen Speichern. Hierzu hat der Hersteller gleich mehrere Schnittstellen untergebracht. Auf der Vorderseite sind hinter einer Klappe zwei USB-Buchsen untergebracht. Ein weiterer USB-Speicher kann auf der Rückseite eingesteckt werden. Für Inhalte von einer SD-Karte steht seitlich ein Einschubfach zur Verfügung. Auch via Bluetooth nimmt die Hama- Box digitale Daten entgegen. Auf der Frontseite signalisieren zwei LEDs den aktuellen Betriebszustand.

Inbetriebnahme


Nimmt man die Internet- TV-Box erstmalig in Betrieb, wird man sofort vom Startbildschirm begrüßt. Eine Installationsroutine gibt es nicht. Eine Besonderheit weist die Steuerung der Hama-Box auf. Hierbei setzt der Hersteller nämlich auf einen Infrarotpointer, ähnlich einer vom Computer bekannten Maus. Dies ermöglicht eine zielgenaue Anwahl der Funktionen, setzt jedoch auch einen freien Blick zur Empfangsbox voraus. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit klappt das Steuern fehlerfrei. Als Zubehör bietet Hama eine Wireless-Tastatur an, welche sich besonders fürs Surfen im Internet als ratsam herausstellt. Aufgrund der Funktionsvielfalt und der ständig weiterentwickelten Firmware liegt der Internet-TV-Box nur eine Kurzinstallationsanleitung bei. Eine ausführliche Bedienungsanleitung ist nur online verfügbar. Bereits in der Auslieferung sind zahlreiche „Apps“ vorinstalliert. Hierbei nutzt Hama den „Slide-ME-Android“- Market,der jede Menge interessante Apps anbietet. Zusätzlich können APK-Dateien via USB und SD-Speicher installiert werden. Über den sogenannten Launcher, der in allen Menüs auf der rechten Seite auswählbar ist, gelangt man in die Menüstruktur und kann u. a. Dateien von externen Speichern auf die Hama-Box kopieren. Insgesamt stehen bei diesem Modell rund 2 GB an Flash-Speicher zur Verfügung. Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältig, jedoch sind einige Menüpunkte erst nach längerem Suchen aufzufinden. 1080p darstellen. Netzwerk über HDMI, 3D und Audio-Rückkanal werden nicht unterstützt. Der Stromverbrauch dürfte mit rund 3 Watt im Standby gerne etwas geringer sein. Neben der Vielzahl an bereits installierten Apps verdient sich die Internet-TV-Box einen Pluspunkt in Sachen Webbrowser. Diese bietet nicht nur eine Zoom- Funktion, sondern unterstützt auch Flash-Inhalte. Nutzt man eine zusätzliche Tastatur, benötigt man fast gar keinen PC mehr.

Fazit

Mit der Hama Internet-TV-Box können Sie ihren Flachbildschirm mit Internetdaten und ihren eigenen Foto-, Musik- und Videodateien füttern.

Preis: um 180 Euro

Hama Internet TV Box

Mittelklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Vertrieb Hama, Monheim 
Telefon 09091 5020 
Internet www.hama.de 
Abmessungen (B x H x T in mm): 170/30/111 
Gewicht (in g): k.A. 
Stromverbrauch (Betrieb / Standby in Watt): 4/2.8 
+ kompakte Abmessungen 
+ viele vorinstallierte Apps 
+/- Webbrowser mit Flash-Unterstützung 
Klasse Mittelklasse 
Preis/Leistung sehr gut 

Bewertung

 
Wiedergabe 30%
Praxis 30%
Ausstattung 30%
Verarbeitung 10%

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