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Kategorie: Blu-ray Film
20.10.2015

Filmrezension: Ant-Man and the Wasp (Marvel)

Ein starkes Team: Ant-Man and the Wasp

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Sandy Kolbuch
Sandy Kolbuch

Kampf der Dimensionen

Seit 2015 gehört „Ant- Man‘‘ zum festen Stamm der „Avengers‘‘. Nach den Vorfällen in „Captain America: Civil War‘‘ steht Scott Lang (Paul Rudd) unter Hausarrest.

Kurz bevor er seine Strafe abgesessen hat, nehmen Hank Pym (Michael Douglas) und seine Tochter Hope (Evangeline Lilly) Kontakt zu ihm auf. Sie sind davon überzeugt, dass Janet (Michelle Pfeiffer) im Quantenreich noch immer ums Überleben kämpft. Mit Scotts Hilfe wollen sie Janet lokalisieren und sie zurück in ihre Welt holen. Doch dafür benötigen sie ein spezielles Teil, das sich im Besitz von Sonny Bruch (Walton Goggins) befindet. Bei dem Versuch, das Teil in die Hände zu bekommen, macht Hope die Bekanntschaft mit der mysteriösen Ghost (Hanna John-Kamen), die ebenfalls Interesse an dem Gegenstand hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Im zweiten Soloabenteuer harmonieren Rudd, Lilly und Douglas als eingeschworenes Team, das sich nicht so leicht aus der Reserve locken lässt. Mit allerlei Spezialeffekten und Animationstricks spielen die Macher mit den Dimensionen, indem sie Gegenstände und Charaktere schrumpfen oder auf gigantische Größe treiben. Stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen wird die Mission bebildert, deren Handlungsverlauf leicht zu überblicken ist. Dank der Actionszenen und der Verfolgungsjagd in riesigen Vans oder klitzekleinen Spielzeugautos wird es nie langweilig und die Dynamik stets auf einem hohen Level gehalten. Die Interessenskonflikte der Charaktere sind nachvollziehbar in den Fokus der Geschichte gerückt und verleihen dem Film unterschiedliche Perspektiven. Ausnahmsweise lassen sich keine weiteren Marvel-Helden im Film entdecken, auch wenn auf die mündlichen Verweise auf das Universum nicht verzichtet werden kann. Am Rande sorgt Michael Peña, der ebenfalls schon im ersten Soloabenteuer des Helden zu sehen war, für unterhaltsame Auftritte.

Bild und Ton

Wie man es von einem Marvel-Film erwarten kann, ist die Schärfe der Bilder stets auf hohem Niveau. Die Kolorierung fällt jedoch etwas spärlich aus. Lediglich das Quantenreich erstrahlt in satten Regenbogenfarben, während die Realität fast schon grau erscheint und nur selten farbliche Details in den Vordergrund rückt. Das plötzliche Verschwinden und Auftauchen von Gegenständen und Charakteren ist optisch gut eingefangen und beeinflusst das Bild zu keiner Zeit. Die gewünschten Ghosting-Effekte sind präzise ins Bild eingebettet. Besonders gefallen tun die animierten Ameisen in zweierlei Proportionen oder die schwirrenden Flügel von The Wasp. Akustisch kann die Dolby-Digital-Tonspur im Heimkino überzeugen. Die Fluggeräusche der Insekten sind lebendig eingefangen. Die Effekte sind gut platziert und verfehlen ihre Wirkung nicht. Je nach Größe der Charaktere ist die Lautstärke der Effekte angepasst, um sie sehr laut oder kaum wahrnehmbar erscheinen zu lassen. Die Kampfszenen sind stets dynamisch gehalten und mit akustischen Highlights stilisiert. Die Motorengeräusche wirken authentisch. Die quietschenden Laute der Ameisen verleihen dem Ganzen noch etwas Charme am Rande und ergänzen die klaren Dialoge auf amüsante Weise.
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Ant-Man and the Wasp (Marvel)

4.0 von 5 Sternen

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