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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Einzeltest: Viablue Spikes und Absorber

Gut aufgestell

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

ViaBlue kennen und schätzen wir als Hersteller hochwertiger Audiokabel. Als Selbstbauer verwenden wir auch gerne Polklemmen und Lautsprecherterminals.

Nun ist es an der Zeit, sich einer anderen Kategorie zuzuwenden.

Ich muss es ehrlich gestehen: Ich habe mich schon lange nicht mehr auf der Webseite von ViaBlue umgesehen und war doch etwas überrascht, wie sehr sich in den letzten Jahren das Produktportfolio entwickelt hat: hochwertige Audiokabel jeder Art aus eigener Fertigung, dazu jegliches Zubehör, was Signal- und Stromleitung angeht. Das Sortiment wird ergänzt durch eine sorgfältige Auswahl von Vertriebsprodukten anderer Hersteller. Wenden wir uns aber nun dem Anlass dieses Artikels zu: ViaBlue hat eine neue Familie von Spikes und Absorbern entwickelt und uns zum Produktstart ein Sortiment zukommen lassen. Ein freundliches Paket, randvoll mit kleinen Schächtelchen stand dann also eines Tages in den Redaktionsräumen. Und da macht man als neugieriger Tester natürlich erst einmal alles auf und dann – steht man etwas ratlos da, denn zu viele Einzelteile harren ihrer Zuordnung. Nach einer Weile vergnügten Puzzelns steht dann aber fest: Drei verschiedene Spike-Typen und zwei Arten von Absorbern gibt es, dazu eine komplette Palette an Befestigungszubehör. Das Ganze noch in den Farben Silber und Schwarz. Und wenn man dann erst einmal verstanden hat, wie die Spikes am Lautsprecher oder Gerät zu befestigen sind, kann man auch schon loslegen. Die ViaBlue-Spikes werden nicht direkt in die Gewindebuchsen geschraubt, sondern erst einmal auseinandergenommen. Das Befestigungssystem ist nämlich das folgende: Zunächst wird die Hülse mit einer Schraube am Lautsprecher befestigt. Erst danach wird der Spike in die Hülse geschraubt. Klingt kompliziert? Nun, es ist ein Arbeitsschritt mehr als bei normalen Spikes, hat aber den Vorteil, dass man bei Schraubaktionen in Sachen Höhenverstellung nicht an der eigentlichen Verbindung zur Box oder zum Gerät manipuliert, denn die ist immer fest. Mit diesem System lässt sich also auch bei Boxen, die gar keine Spike-Montage vorgesehen haben, problemlos eine feste Verbindung herstellen: Man schraubt die Spike-Hülse ganz einfach mit einer Holzschraube in den Boden der Box. Möchte man das Ganze etwas professioneller angehen, verwendet man die Rampamuffen, die ViaBlue selbstverständlich auch anbietet. Die Spikes gibt es in zwei verschiedenen Größen: Die HS Spikes MKII sollten für die meisten Anwendungen reichen – ihre Belastbarkeit liegt bei bis zu 100 kg. Wenn das nicht reichen sollte, dann gibt es die QTC-Spikes, die bis zu 200 Kilogramm tragen können. Man kann auch mit der größeren Bauhöhe argumentieren oder mit der optischen Aufwertung des Lautsprechers, denn vor allem die QTC-Spikes sind wirklich attraktiv. Perfekt gefertigt sind sie alle. Auf Wunsch gibt es die QTC auch mit extra dicken Auflagetellern, um die Höhe noch zu steigern – die normalen Teller liegen allen Modellen bei. Wenn es darum geht, ein HiFi-Gerät nicht an den Untergrund an-, sondern abzukoppeln, beispielsweise bei schwingenden Böden, dann bietet man zwei Absorbermodelle an: Den Ufo und den Ufo XL. Jeder Absorber hat zwei Dämpfungspads. Zwischen den hohen Spikes und den flachen Dämpfern liegen die sogenannten Tri-Absorber – flache Scheiben mit je drei Spike-Spitzen und entsprechenden Gegenstücken für den Boden. Ich werden jetzt hier keinen ernsthaften Hörtest zwischen Standard-Spikes und den ViaBlue-Modellen anstellen. Was ich aber sagen kann: Ich konnte beim Teppichboden in unserem Hörraum mit der Montage der Spikes an vorher nicht bestückten Boxen ein deutl

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Viablue Spikes und Absorber


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