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Frage des Tages
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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Serientest: PliXir Elite BAC 150, PliXir Elite BAC 400, PliXir Elite BAC 1000

Die Kraft der Spulen

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Die saubere Stromversorgung unserer Anlage ist natürlich immer wieder ein Thema. Es gibt einige Dinge, die man machen kann, um klare Verbesserungen zu erzielen.

Und manche davon sind extrem einfach – und effizientReinhold Schäffler von bFly-audio – bekannt vor allem für seine Absorber und Gerätebasen, aber auch für seine vorzügliche Röhrenphonostufe, die wir schon getestet haben, hat uns sein neuestes Produkt ans Herz gelegt: die Netzfilter der Marke Plixir. Diese Filter sind nichts anderes als Trenntrafos, die primär an unserem von allerlei Störsignalen überlagerten Stromnetz hängen und sekundär den empfindlichen Komponenten unserer Anlage Anschluss bieten. Und das mit empfindlich meine ich wörtlich: Es ist immer sinnvoll, wenn man nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen möchte, mit der Komponente anzufangen, an der das empfindlichste Gerät hängt. In 99 Prozent der Fälle würde ich behaupten, ist das die Phonostufe. Man kann also durchaus erst einmal mit einem der kleineren Plixire anfangen und einfach den Plattenspieler und die Phonostufe mit gefi lterter Spannung versorgen. Die Plixir-Transformatoren stammen von der norwegischen Firma Noratel, die fast ein Jahrhundert Erfahrung mit der Herstellung von Trafos für sich verbuchen können. Plixir, die übrigens aus Hongkong stammen, kaufen den Norwegern ihre sogenannten XW-Core-Trafos ab und pfl anzen sie in hochwertige und schön verarbeitete Gehäuse. Da alles einen Namen haben muss, nennt man beim Hersteller den inneren Aufbau des Trafos „PureTone Sound Quality“ – was einfach einen symmetrischen Aufbau bedeutet, der zusätzlich zur hohen Induktivität der Spulen Störungen eliminiert – damit gehört Brumm endgültig der Vergangenheit an. Bei den beiden kleinen Modellen, die für eine Nennbelastbarkeit von 150 und 400 Watt angegeben sind, ist es vielleicht noch nicht so entscheidend, aber bei den dicken Brummern, die auch Vollverstärker und Endstufen versorgen können, ist es wichtig: Die Ausgangssimpedanz der Plixir-Filter ist extrem gering, so dass es zu keinen Kompressionseffekten kommt. Zunächst war ich neugierig und habe gleich durch einen falschen Messaufbau eines unserer Messsysteme zerschossen. Also habe ich mich darauf beschränkt, indirekt zu messen. Tatsächlich sieht ein Sinussignal, das über eine Phonostufe verstärkt wird, die am Plixir hängt, im vergrößerten Teilausschnitt deutlich sauberer aus. Eine Messung des Fremdspannungsabstands offenbart eine erhebliche Reduktion des Brummanteils im Signal – das waren teilweise mehr als 4–5 Dezibel, obwohl wir vorher schon ein geschirmtes Netzkabel verwendet hatten. Dann also ran damit an die Anlage.
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05/2018 - Thomas Schmidt

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