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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Vergleichstest: PlayGo PlayGo USB

PlayGo USB

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PlayGo ist eine hundertprozentige Tochter des amerikanischen Kommunikationsexperten Bicom. Das Unternehmen aus Monroe, Connecticut ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt, auch wenn Sie noch nicht so oft etwas von ihnen gehört haben sollten.

Bicom hat schon Kommunikationsdienste für Audioanwendungen entwickelt, als Themen wie Streaming noch in den Kinderschuhen steckten, und hat über die Jahre namhaften Audioprodukten von Thiel und Olive netzwerkkompatibles Leben eingehaucht. In die kleinen PlayGo-Module floss somit ein Teil des angesammelten Wissens, weshalb die kleinen Kisten trotz der Farb- und Formgebung nicht zu unterschätzen sind. In der Packung liegen eine Sende- und eine Empfangseinheit, die das kabellose Kommunizieren von Computer und Musikanlage ermöglichen. Gerade die technische Umsetzung der Übertragungsstrecke ist es, die es in sich hat: Bis 96 kHz in 24 Bit bleibt sie am Ball, die Daten werden verlustfrei gesendet. Das ist schon toll, zumal bis zu vier Empfänger parallel betrieben werden können. Ein bestehendes WLAN brauchen Sie für die Inbetriebnahme nicht, Sender und Empfänger funken auf einem eigenen, proprietären Protokoll und arbeiten somit überall, wo eine Steckdose für den Empfänger und ein mit Musik befüllter Computer bereitstehen. Am Empfänger sind während des Streamens grundlegende Steuerfunktionen möglich. So kann man das aktuelle Stück anhalten, in der Wiedergabeliste vor- und zurückspringen sowie die Lautstärke einstellen. Das bedeutet, dass man sogar direkt Aktivboxen anschließen kann und hat dann eine komplette Streaming-Anlage im Kompaktformat. Der Benutzer hat sogar die freie Auswahl, wie er die Verbindung zu seiner Anlage herstellt. Ganz normal per Stereo-Cinch ist natürlich der naheliegende Weg, alternativ kann man den PlayGo-Empfänger auch per optischer Toslink-Verbindung mit einem D/A-Wandler betreiben. Dann bleibt das Signal ein bisschen länger in digitaler Form. Die zum Streamen erforderliche Sendeeinheit sieht aus wie ein Eishockey- Puck und benötigt als einzige Verbindung ein USB-Kabel zum Computer. Strom bezieht sie direkt aus der USB-Buchse, die Kommunikation mit dem Empfänger baut sie selbstständig auf. Die Bandbreite der USB-Anbindung selbst hinkt der des Senders etwas hinterher, da sie nicht den vollen Bereich unterstützt. Es handelt sich um eine adaptiv arbeitende Verbindung, die bis 48 kHz ganz wunderbar arbeitet, die dicken Highres-Dateien werden vorher auf ein Maß gestutzt, das in diesem Modus verarbeitet werden kann. Vorteilhaft für den Benutzer ist natürlich, dass keine Treiber benötigt werden. Nach dem Einstöpseln in den Computer ist der kleine Puck sofort spielbereit, so dass man dieses kleine, mächtige Streaming-System problemlos mitnehmen und beispielsweise im Ferienhaus oder bei Freunden auf einer Party einsetzen kann. Die maximale Reichweite beträgt ungefähr 30 Meter in geschlossenen Räumen, die einzelnen Zonen (bis zu vier Empfänger gleichzeitig) können sich also schon in größeren Häusern befinden. Auch wenn zumindest sendeseitig die gleiche Bandbreitenbeschränkung zu vermelden ist wie bei AirPlay, so klingt die orangene Kiste doch um einiges besser als beispielsweise ein AppleTV. Der Klang ist durchaus konkurrenzfähig mit dem, was ein Streamingclient in dieser Preisklasse wiedergibt, allerdings ohne den Konfigurationsaufwand, denn man mit einem Streaming- Client zu bewältigen hat. Für dezente Beschallung und unauffällige Anlage ist die PlayGo-Kombi wie geschaffen!

Fazit

Das hübsche PlayGo-System eignet sich als klanglich ernst zu nehmende Anwendung sowohl für dezente Hintergrundbeschallung als auch zum bewussten Hinhören. Einfacher bekommt man die Musik nicht vom Computer in die Anlage.
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PlayGo PlayGo USB


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Ausstattung

 
Kategorie: Kabelloses Übertragungssystem 
Preis: k.A. 
Vertrieb: Higoto, Essen 
Telefon: 0201 8325825 
Internet: www.higoto.de 
Anschlüsse: Ausgänge: 1 x analog RCA, 1 x S/PDIF TosLink 
checksum „Das hübsche PlayGo-System eignet sich als klanglich ernst zu nehmende Anwendung sowohl für dezente Hintergrundbeschallung als auch zum bewussten Hinhören. Einfacher bekommt man die Musik nicht vom Computer in die Anlage.“ 

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