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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Einzeltest: MFE P16C

Strom vom Feinsten

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Holger Barske
Holger Barske

Klar, man kann seine HiFi-Komponenten auch einfach so in die Steckdose stöpseln und sich nicht weiter darum kümmern, womit die Geräte dann versorgt werden. Sollte man aber nicht

Eigentlich wissen Sie das schon, aber so richtig haben Sie die Notwendigkeit noch nicht eingesehen, Ihrer Netzversorgung auf die Sprünge zu helfen.

Warum auch, Ihre Anlage spielt klasse, sie hat ja auch genug Geld gekostet. Und von Störungen können Sie beim besten Willen nichts feststellen. Wenn Sie wüssten. Wenn Sie auch nur eine Ahnung hätten, was sich in der heutigen Zeit alles am armen 230-Volt-Sinus vergreift, bevor er am Ort seiner Bestimmung landet. Spätestens seitdem die Versorgung so ziemlich aller Netzverbraucher in der Hand von Schaltnetzteilen der meist günstigen Art liegt, ist es mit der Ruhe für unsere Netzspannung vorbei. Das Problem ist, dass man es hier mit einem Problem zu tun hat, dessen Existenz man gar nicht wahrnimmt. Erst der Vergleich zu einer im wahrsten Sinne des Wortes „bereinigten“ Situation bringt den Erkenntnisgewinn. Eine besonders konsequente Lösung für alle Probleme rund um die Netzversorgung einer HiFi-Anlage stammt vom niederrheinischen Elektronikspezialisten MFE, die Abkürzung steht für „Michael Franken Elektronik“ – richtig, das ist der Firmengründer und Chef. Normalerweise in Sachen Röhrenverstärker unterwegs, ist Michael Franken sich der Bedeutung einer ungestörten Netzversorgung bewusst und hat deshalb den „Power Conditioner P16C“ gebaut, der das Thema gründlich ad acta legt. Das Vegnügen ist allerdings kein ganz billiges und will mit 10.900 Euro entlohnt werden. Dafür gibt‘s ein ziemlich schwergewichtiges (22 Kilogramm) Gerät im klassischen HiFi-Geräte-Format mit Anschlussmöglichkeiten für zwölf Verbraucher auf der Rückseite. Diese sind in drei Gruppen unterteilt: Vier Dosen sind für Großstromverbraucher – in aller Regel Voll- und Endverstärker – vorgesehen, vier weitere für analoge Kleinverbraucher und die letzten vier für Digitalkomponenten. Die Ausgänge einer Gruppe werden unterschiedlich bedient und gefiltert, dazu kommen wir noch. Was den P16C von den allermeisten Netzaufbereitern unterscheidet, ist seine Fähigkeit zur aktiven Stabilisierung der Ausgangsspannung. Innerhalb gewisser Grenzen – der Hersteller gibt einen Regelbereich von rund 24 Volt rund um die Eingangsspannung an – ist das Gerät in der Lage, die Ausgangsspannung erstens sinusförmig und zweitens auf normgemäßen 230 Volt zu halten. Alle klassischen Filterlösungen am Markt sind passiver Natur und damit geht so etwas nicht. Der technische Ansatz, den Michael Franken bei der Realisierung seines Gerätes verfolgt hat, ähnelt ein bisschen dem von PS Audio: Auch deren „Power Plants“ bemühen eine analoge Verstärkerschaltung, um die Netz-Ausgangsspannung in Form und Höhe konstant zu halten. Bei MFE gibt‘s zu diesem Zweck eine spezielle Schaltung im Gerät, deren Ausgangsspannung gewissermaßen auf die Netzspannung addiert wird. Je nach Höhe, Kurvenform und Phasenlage dieses Korrektursignals lässt sich damit genau das gewünschte „Summensignal“ einstellen. Die Idee ist gut und absolut richtig, vermeidet sie doch den Aufwand der kompletten Neuerzeugung der ausgangsseitigen Spannungen, wie sie zum Beispiel bei Stromtank betrieben wird. Beim MFE ist keine schaltende, sondern eine klassisch analoge Verstärkerelektronik für den Job zuständig. Mit der Begrenzung des „Korrekturvermögens“ auf ein vernünftiges Maß lassen sich die zu verarbeitenden Leistungen in ein
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Preis: um 10900 Euro

MFE P16C


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