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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Einzeltest: Levar Twin

Nackte Hütte

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Holger Barske
Holger Barske

Vielleicht kennen Sie das vom Auto: Manchmal sind die ganzen Komfortfunktionen moderner Gefährte einfach ein Graus, eher kontraproduktiv als eine Hilfe und außerdem sowieso andauernd kaputt. Was tun?Beim Auto hilft da vermutlich nur: Alte Karren fahren.

Mache ich übrigens. Funktioniert. Bei unterhaltungselektronischen Gerätschaften ist das Weglassen von Features ebenfalls ein legitimes Mittel, die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen zu reduzieren. Auch bei Plattenwaschmaschinen, um die´s hier gehen soll. Auch da hat sich in den Jahren der Wiederauferstehung der Schallplatte jede Menge getan – die Anzahl der Anbieter und Modelle ist schier explodiert. Die Preise übrigens auch, so ganz nebenbei. Das, was den Reinigungsjob in meinem Wohnzimmer derzeit innehat, zählt zweifellos zu den edlen Vertretern der Spezies und kostet 3.000 Euro. Sie stammt von Levar Audio, wobei es sich um eine junge Eigenmarke des Sonthofener Vertriebs MHW Audio handelt. Ein gehöriges Maß an Expertise darf man den Leuten dort attestieren, verkaufen sie doch auch Geräte von Gläss, Hannl, Nessie, Okki Nokki, Loricraft und Watson. Kurz: Fast alles, das der Markt so hergibt. Man sollte meinen, dass MHW-Audio das Thema damit erschöpfend abgedeckt haben sollte, aber nichts da: Keine der angebotenen Maschinen war genau die, die Firmenchef Dieter Molitor bis ins Detail glücklich machte. Was also tun? Zu jemandem gehen, der sich mit so etwas auskennt, über eine leistungsfähige moderne Fertigung verfügt und sich die Traummaschine entwickeln und bauen lassen. Molitor fuhr nach Erlangen und beauftragte Clearaudio mit diesem Job. Und die haben ohne Zweifel langjährige Erfahrung mit Plattenwaschmaschinen, das Topmodell Double Matrix Professional Sonic macht den Job bei mir seit Jahren zuverlässig und überaus komfortabel. Das mit dem komfortabel, das ist in den Augen von Dieter Molitor einer der springenden Punkte. Seiner Meinung nach lässt sich der Waschprozess nur sehr bedingt automatisieren – zu unterschiedlich sind die Anforderungen, die jede Platte an den Reinigungsvorgang stellt. Die „Trefferquote“ der superkomfortablen modernen vollautomatisch arbeitenden Maschinen ist ihm zu gering, so richtig geht´s seiner Meinung nach nur dann, wenn der Bediener das Heft selbst in der Hand hält. Also fast wie beim eingangs bemühten Automobilvergleich: Manchmal ist´s einfach keine gute Idee, wenn all die Komfortfunktionen das Ruder führen. Und so gibt´s jetzt die Levar Twin, eine in Sachen Komfort ziemlich reduzierte, aber kompromisslos auf Funktionalität und Langlebigkeit getrimmte Maschine. Gefällt mir sehr gut, der Ansatz, den die Maschine schon optisch und haptisch einlöst: Sie wiegt fast 20 Kilogramm und wirkt formschön, schlüssig und reduziert – hier hat sich die Investition in die Dienste eines Industriedesigners eindeutig bezahlt gemacht. Das Ganze kommt als Quader mit quadratischer Grundfläche, vorne rechts sind vier hochwertige (und wasserdichte) Edelstahltaster für die Bedienung angeordnet.
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Preis: um 3000 Euro

Levar Twin


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