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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Einzeltest: Keces DC-116

Netzteil Keces DC-116

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Digitalisierung bedeutet zwar, dass HiFi-Geräte immer kleiner werden, doch einige Dinge lassen sich leider nicht miniaturisieren. Keces möchte trotzdem alles aus kleinen Geräten herausholen.

Steckernetzteile sind Fluch und Segen moderner Elektronik zugleich. Einerseits bedeutet die Auslagerung der Netzteile, dass die Systeme an sich deutlich kleiner werden können. Andererseits wird der Platz an mehreren Steckdosen nebeneinander immer enger und schließlich leidet auch der Klang der kompakten Streamer, DACs und Verstärker. Schließlich ist eine gute Stromzufuhr ein wichtiger Faktor, gerade in der digitalen Signalverarbeitung. Störungen, Unregelmäßigkeiten und Verunreinigungen des Stroms können sich negativ auswirken, denn die kleinen Steckernetzteile können den eingehenden Energiezufluss oft nur unzureichend aufbereiten. Die Firma Keces, die nun auch auf dem deutschen Markt vertreten ist, bietet darum spezielle Netzteile an, die auch kompakte HiFi-Systeme mit einer audiophilen Energieversorgung ausstatten können. Wir bekamen für unseren Test das Modell DC-116, das in verschiedenen Varianten erhältlich ist, um so genau auf die verwendeten Geräte zugeschnitten werden zu können. Dass es sich beim DC-116 um ernste HiFi-Technik handelt, wird schon von Auge und Hand gleichermaßen vermittelt. Ein solides Aluminiumgehäuse umschließt die inneren Komponenten des Netzteils, das zwar nicht besonders aufregend aussieht, aber ruhig mit der weiteren Bestückung des eigenen Racks gezeigt werden darf. Auch das Gewicht des DC-116 gibt Aufschluss darüber, was man hier zu erwarten hat. Hauptsächlichen Anteil an den etwa dreieinhalb Kilogramm Masse hat sicherlich der große Ringkerntransformator unter der Abdeckung. Speziell auf audiophile Ansprüche zugeschnitten, ist der Trafo zwar besonders groß, lässt im Betrieb aber nur ein kleines magnetisches Feld zu, um Störungen zu vermeiden. Erhältlich ist das Netzteil in verschiedenen Varianten, um unterschiedliche Geräte mit der jeweils benötigten Energie zu beliefern. Entweder wird ein DC-116 für ein einzelnes Gerät verwendet, das dann mit sechs Ampere bei 12 oder 19 Volt versorgt wird. Unser Testgerät verfügte jedoch über die Möglichkeit, zwei HiFi-Komponenten gleichzeitig zu betreiben. Dabei stehen pro Ausgang je drei Ampere mit entweder fünf und zwölf oder zwei mal zwölf Volt bereit. Dabei sind die beiden Ausgänge eigentlich sogar variabel, denn bei unserer 5/12-Volt-Version kann die Spannung auch wahlweise 9 beziehungsweise 19 Volt betragen. Um die Spannung umzustellen, muss das Gerät jedoch geöf net werden, weshalb sich am besten der Händler um die passende Vorbereitung kümmern sollte. Eine Status-LED am jeweiligen Anschluss klärt dann über die anliegende Spannung auf, so dass nicht versehentlich das falsche Gerät angeschlossen wird.
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Preis: um 400 Euro

Keces DC-116


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