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Kategorie: Zubehör HiFi
20.10.2015

Systemtest: iFi iPurifier 2, iFi DC iPurifier

Frühjahrsputz

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Wir können nicht auf Strom verzichten, schon gar nicht bei der Musikwiedergabe. Doch gerade bei Audiogeräten ergeben sich dadurch verschiedene Probleme, die iFi Audio in den Griff bekommen möchte.


Sowohl kleine Schaltnetzteile wie auch USB-Verbindungen sind, streng genommen, nicht besonders audiophil. Erstere liefern zwar mit wenig aufwand genügend Energie, doch diese ist oft vom idealen Sinus recht weit entfernt. Bei der Übertragung von Daten per USB ist die gleichzeitige Übertragung von Daten und Energie ein Problem, das ausschließlich bei der zeitkritischen Audiowiedergabe negativ auffällt. Beides liegt nun im Fokus der neuen iPurifier von iFi Audio: dem DC iPurifier für sauberen Strom auch für kleine Geräten und dem iPurifier2, der die adaptierte Computer-Schnittstelle audiophil aufbereitet. Die beiden Geräte kommen dabei selbst mit äußerst wenig Platz aus, denn die kleinen Gadgets sind beide in etwa daumengroß und fungieren praktisch als Adapter, der zwischen das jeweilige Kabelende und das passende Gerät gesteckt wird. Trotzdem wird hier, wie bei iFi immer, auf hohe Verarbeitungsqualität gesetzt. Darum gibt es hier natürlich keinen Kunststoff, sondern solide Aluminiumgehäuse mit fest sitzenden Steckern und Buchsen. Beim iPurifier2 erwarten einen hier ein weiblicher USB-B-Anschluss mit 3.0 Spezifikation als Eingang und ein passendes männliches Gegenstück als Ausgang. Damit ist der Filter für alle aktuellen PCM und DSD-Formate geeignet, bis hin zu 768 kHz bei 32 Bit und DSD512. Man darf also durchaus von Zukunftssicherheit sprechen.
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Der DC iPurifier kümmert sich hingegen um die Stromversorgung, wofür je ein Ein- und Ausgang mit 5,5 mal 2,1 Millimeter zur Verfügung stehen. Dank der beigelegten Adapter kann der Netzfilter aber auch mit gängigen Schaltnetzteilen anderer Größe verwendet werden. Auch bei den verwendeten Spannungen zeigt sich der DC iPurifier flexibel und unterstützt den Bereich von 5 bis 24 Volt, bei bis zu 3,5 Ampere Stromstärke und 84 Watt Leistung. Bei ihrer Arbeit wenden beide eine Technik an, die auch im größeren iUSB3.0 eingesetzt wird und auf militärischer Radartechnik basiert. Dabei werden die Störungen, die das eigentliche Signal mit sich trägt aktiv von den beiden Geräten in phasengedreht ausgegeben, wodurch sich beide Signale gegenseitig aufheben und die Störung somit verschwunden ist. Somit senkt sich der so genannte "Noise Floor" beim iPurifier2 laut Herstellerangabe um das hundertfache, während das Rauschen beim DC iPurifier sogar, je nach Frequenzbereich, zwischen 316 und 100.000 Mal niedriger ausfällt. Doch nicht nur strombezogenen Störungen machen die Filter den Garaus, zumindest beim iPurifier2, denn dieser hat auch Probleme bei der eigentlichen Datenübertragung im Blick. So wird der Datenstrom hier zusätzlich noch neu geclockt, wodurch zusätzlich Jitter eliminiert wird.
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12/2016 - Philipp Schneckenburger

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