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Kategorie: Zubehör Heimkino
20.10.2015

Systemtest: Razer Black Widow Ultimate, Razer Imperator, Razer Vespula, Razer Onza

N7 Special Forces Equipment

6068
Michael Jans

Razer ist dafür bekannt, dass zu bestimmten Spieletiteln Hardware im Design des Games erscheint und den begeisterten Anhängern Werkzeuge reicht, die sie komplett mit der Spielfigur vereinen lassen. In der Mass Effect-Collector’s Edition findet man alles was ein eingefleischter Fan braucht.


Die Namensgebungen wie Vespula oder Onza sind außergewöhnlich und die Geräte selbst sind sehr hochwertig. Jedes Kabel ist mit einem stabilen Geflecht ummantelt und jeder Klick wird ohne jegliche Verzögerung an den Rechner übertragen, was das Spielen, egal ob Shooter, MMORPG oder Rennen, zum Erlebnis macht. Nach all der Vorschuss-Lobhudelei schauen wir uns die Geräte doch mal genauer an.

Tastatur Black Widow Ultimate


Fangen wir mit der Tastatur namens „Black Widow Ultimate“ an. Als Erstes fällt das Gewicht auf. Die Tastatur wiegt schlappe 1,5 Kilo was sich dadurch erklären lässt, dass Razer sich für eine Vollmechanik entschieden hat und jede Taste eine eigene LED zur Beleuchtung enthält. In Verbindung mit den Gummifüßen ist sie sehr rutschfest. Die Beleuchtung hat fünf Regelzustände, Beleuchtung aus, drei Stufen zum Dimmen und Pulsieren. Da es eine mechanische Tastatur ist, sollte man sich dieses Gerät im Schlafzimmer verkneifen, jeder Anschlag ist deutlich hörbar, dafür aber sehr schnell umgesetzt. Der Vorteil dieser Mechanik ist natürlich die lange Lebensdauer; der Nachteil der Preis von knapp 140 Euro und dass die Tastatur nur mit englischem Layout ausgeliefert wird. Beim Komfort wurde an alles gedacht. Seitlich befinden sich USB-, Kopfhörer- und Mikrofon-Anschlüsse. Makros werden „live“ mitgeschnitten und können in zehn Profilen abgelegt werden, welche sich im Nachhinein über die Software bearbeiten lassen. Software sucht man bei Razer-Produkten im Übrigen vergebens, sie bekommt man von der Herstellerseite zum Download. Das hat den großen Vorteil, dass man immer die aktuellste Treiber-, und Firmware- Version herunterladen kann.

Maus Imperator


Zur Tastatur gehört natürlich auch eine Maus, und die wurde auf den niedlichen Namen „Imperator“ getauft. Ein tolles Feature der Maus sind die seitlichen Tasten, welche sich verschieben lassen, um sie optimal an die Daumenposition anpassen zu können. Der mit einem 4G-Dual-Sensor ausgestattete Nager ist durch seine 6400 dpi sehr präzise, und ein leichtes Anheben lässt den Mauszeiger Ruhe bewahren. Die dpi-Zahl lässt sich durch die oberhalb vom Mausrad sitzenden Tasten „on the fl y“ umstellen, mit entsprechendem optischen Feedback auf dem Monitor. Die Tasten sprechen sofort an und setzen jeden Klick präzise um. Einzig das Mausrad könnte ein wenig mehr Widerstand gebrauchen, ein einfacher Waffenwechsel könnte sonst Chaos auf dem Bildschirm verursachen. Die Oberfläche fühlt sich gut an und der gummierte Seitenbereich gibt guten Halt auch in hektischen Gefechten.

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Preis: um 140 Euro

Razer Black Widow Ultimate


-

Preis: um 80 Euro

Razer Imperator


06/2012 - Michael Jans

Preis: um 35 Euro

Razer Vespula


06/2012 - Michael Jans

Preis: um 60 Euro

Razer Onza


06/2012 - Michael Jans

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