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Topthema: JETZT ONLINE GEÖFFNET
Liebe hifitest.de User,
auf Grund der aktuellen Lage veröffentlichten wir hier eine Liste mit Händlern und Herstellern die ONLINE für Sie GEÖFFNET haben.
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Topthema: Radio ohne Rauschen
DAB+
2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+ und entwickelte sich zum europäischen Rundfunkstandard. Heute sind bereits zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.
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Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
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Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
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Kategorie: Zubehör Car-Media
20.10.2015

Einzeltest: Raspberry Pi Raspberry Pi

Kurze Wege

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

In unseren modernen Zeiten hat doch sicher jeder von Ihnen die Festplatte voll Musik und möchte die so gut es geht im Auto nutzen. Leider machen es einem die Headunits schwer, das saubere digitale Signal bestmöglich in die Anlage zu füttern.

Wer ein wenig Selbstbau betreibt, hat da ganz wunderbare Möglichkeiten.Ganz schwer in Mode sind heute ja Signalprozessoren, die die wunderbare, moderne digitale Signalverarbeitung nutzen, um beste klangliche Ergebnisse ins Auto zu holen.Viele verbinden ihren Signalprozessor per Cinch kabel mit der Headunit und versorgen dann angeschlossene Endstufen. Das klingt im ersten Moment ganz vernünftig, leider lässt man auf diese Art ein Stück Klang auf der Strecke. Denn auf dieser Übertragungsstrecke passiert Folgendes: Das digitale CD-Signal wird in der Headunit in analoge Form gebracht, im Prozessor wieder digitalisiert (um es „prozessieren“ zu können) und wird nach dem Verarbeiten im Prozi schlussendlich wieder D/Agewandelt und in den Verstärker geschickt. Wir haben also insgesamt drei Wandlungen in dieser Übertragungskette. Leider macht so eine Wandlung das Signal nicht besser, es entstehen immer Quantisierungsfehler, das Rauschen nimmt ebenfalls zu. Wäre es da nicht besser, direkt digital in den Prozessor zu gehen und nur eine Wandlung, kurz bevor es in die Endstufe geht, durchführen zu lassen? Klar wäre das besser. Doch welchen Zuspieler nimmt man dann? Ein paar Headunits haben zwar einen digitalen Ausgang und können so direkt mit dem Prozi verbunden werden, doch bleibt dann immer noch die Einschränkung, dass viele nette Tonformate wie FLAC nicht abspielbar sind und Auflösungen oberhalb von 44,1 kHz auch außen vor bleiben.Wir haben nach einer Methode gesucht, unkomprimierte (oder verlustfrei komprimierte) Musikdateien nativ wiedergeben zu können. Das heißt: Wir wollen das Signal ohne Re-Sampling in den Prozessor leiten. Wir wollen also zu viele unnötige und fehlerbehaftete Rechenvorgänge weitestgehend ausmerzen. Zudem war es das Ziel, absolut universelle Formatkompatiblität zu erhalten. Heute will man sich doch gar nicht mehr darum kümmern, ob eine Datei im FLAC-, WAV- oder von mir aus auch APE-Format hinterlegt ist – das muss einfach ohne weiter drüber nachdenken zu müssen funktionieren.
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