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Kategorie: Zubehör Car-Media
20.10.2015

Einzeltest: AIV DAB+-Empfangsoptimierung

Digitalradio leicht gemacht

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Elmar Michels
Elmar Michels

Mittlerweile gibt es glücklicherweise eine ganze Reihe Headunits, die das moderne Digitalradio DAB+ empfangen können, doch oft hakt es noch am sauberen Empfang. Doch mit der richtigen Technik lässt sich den meisten Rundfunkfans durchaus helfen.

Seit Einführung von DAB+ sind mittlerweile 14 empfangbare Radiosender bundesweit in bester Digitalqualität zu hören. Die regionale Versorgung ist bis auf 23 Sender erweitert worden. Der Netzausbau ist bereits so weit fortgeschritten, dass DAB+ auf circa 75 % der Fläche Deutschlands mobil empfangen werden kann. Bis 2015 sollte das DAB+ Sendernetz flächendeckend ausgebaut sein. Auch wird das Angebot an DAB+-Autoradios stetig größer, so dass die überwiegende Bevölkerungsmehrheit durchaus umsteigen könnte. Doch gerade manche Umsteiger klagen über nicht optimalen Digitalempfang – meist abhängig von der Region bzw. der herrschenden Abdeckung. Nun kann der Einzelne an der Abdeckung nichts ändern, an der Empfangstechnik aber schon.Das Problem bei schlechtem DAB+-Empfang liegt meist darin, dass die Fahrzeuge bzw. deren Antennen nicht auf DAB ausgelegt sind. Der Empfang des DAB+-Digitalradio im Band III (174–240 MHz/Kanal 5A bis 12D) erfordert angepasste Antennen im Bereich Verstärkung und Polarisation, die bis heute für den mobilen Einsatz nur in kleinster Auswahl zur Verfügung standen. Und die den Nachrüstradios beiliegenden Klebeantennen sind nicht das Optimum für guten Empfang. Aus technischer Sicht gehört die Antenne nach draußen und nicht in den Fahrgastraum. Nur bedeutet die Anbringung und Verkabelung einer kompletten Nachrüstantenne einen erheblichen Aufwand an Zeit und Geld, den die Käufer von erschwinglichen Nachrüstradios verständlicherweise scheuen.

Es geht trotzdem!


Jetzt kommen die neuen Lösungen ins Spiel, die ganz frisch ins Angebot des Zuberhörspezialisten AIV gekommen sind. Der Trick ist es, die vorhandene Verkabelung der alten Antenne zu nutzen, so dass man sich die zeitintensive Demontage von Inneneinrichtung/Dachhimmel weitgehend spart. „Single Wire System“ hat AIV diese Lösung getauft. Der Name sagt bereits, dass die Signale von UKW und MW sowie DAB+ sich eine gemeinsame Leitung teilen (und zwar die, die im Auto schon vorhanden ist). AIV steuert dann neue Kombi-Dachantennen und die Elektronik vor dem Autoradio bei. Manchmal kann sogar die vorhandene Dachantenne weiterbenutzt werden. Die AIV-Elektronik erledigt dann in erster Linie zwei Jobs, nämlich Verstärkung und Aufteilung des Radiosignals. Aus der kleinen Elektronikbox kommen dann ein herkömmlicher DIN-Stecker fürs Analogradio und ein SMB(F)-Stecker, der in den digitalen Antenneneingang des Radios passt. Je nach den Gegebenheiten im Fahrzeug gibt es verschiedene Modelle, die wahlweise DIN- oder FAKRA-Anschlüsse mitbringen, die im Bedarfsfall weiter adaptiert werden können, so dass einer großen Auswahl an Fahrzeugtypen die Nachrüstung völlig problemlos offensteht.
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AIV DAB+-Empfangsoptimierung


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