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Kategorie: Wireless Music System
20.10.2015

Einzeltest: Yamaha MusicCast Vinyl 500 - Seite 2 / 4

Yamaha hat den Dreh raus

Yamaha MusicCast Vinyl 500


Der Plattenspieler muss zunächst aufgebaut werden, da er in Einzelteilen verpackt ausgeliefert wird. Allerdings ist das kein Hexenwerk und recht schnell erledigt.
Auf die Achse wird der Teller (Aluminium-Druckguss, 30 cm) geschoben, dabei der vormontierte Riemen so gedehnt, dass er über die Riemenscheibe gleiten kann. Anschließend wird kurz überprüft, ob der Riemen sauber auf die Riemenscheibe aufgespannt wurde und korrekt in seiner Führung läuft. Nachdem die Filzauflage auf den Plattenteller gelegt wurde, kann das Gegengewicht am Tonarm angebracht werden. Einfach am hinteren Ende aufschieben, sodass die Markierungen von vorne zu lesen sind. Schon kann der Tonabnehmer in seinem Träger am Tonarm mit der Sicherungsmutter befestigt werden. Wer möchte, kann anschließend die Haube am Korpus anbringen. Wir haben sie für den Test weggelassen. Jetzt geht es an die korrekte Einstellung des Tonarms: Wer hier zielgerichtet der Anleitung folgt, schafft dies in wenigen Minuten. So ist sichergestellt, dass der gerade Tonarm korrekt horizontal ausgerichtet ist, mit dem richtigen Abtastnadeldruck des Tonabnehmers arbeitet und der korrekte Wert für das Antiskating eingestellt ist. Wenn alles passt, wird der MusicCast Vinyl 500 mit dem Netzwerk verbunden. Der Plattenspieler kann nicht nur das gute alte Vinyl abspielen, sondern auch Musik von Netzwerkquellen wie Medienservern oder Mobilgeräten wiedergeben. Und das in HiRes bis zu 11,2 MHz DSD. Das alles funktioniert über die kostenfreie App „MusicCast Controller“, die von Yamaha für Smart Devices angeboten wird. Hiermit wird der riemengetriebene Plattenspieler drahtlos in die MusicCast-Welt eingebunden und es ihm ermöglicht, Musik über gekoppelte MusicCast- Lautsprecher und andere MusicCast-Geräte zu streamen. Das alles gelingt sehr einfach und kann auch von technisch unbedarfteren Personen dank guter Schritt-für-Schritt-Anleitung in kurzer Zeit eingerichtet werden. Der MusicCast Vinyl 500 kann über zwei Cinch buchsen auch ganz klassisch mit einem Verstärker verbunden werden. Dazu stehen zwei Paar Anschlüsse zur Verfügung: Einmal mit Phonoentzerrung für Verstärker, die keinen Phono-MM-Eingang besitzen, und einmal die Variante für Geräte mit geeignetem Phono-Eingang. Über die Cinchanschlüsse sind allerdings keine Netzwerkfunktionen verfügbar. Das geht logischerweise nur via WLAN oder Ethernetkabel. 

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Preis: um 1060 Euro

Yamaha MusicCast Vinyl 500

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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