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Kategorie: Wireless Music System
20.10.2015

Serientest: Denon Heos 3, Denon Heos 5, Denon Heos 7

Musik überall

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Wenn sich der Musikspezialist Denon mit seiner über 100-jährigen Audio- Erfahrung etwas annimmt, hat es in der Regel Hand und Fuß. Umso neugieriger sind wir auf das spannende Multiroomsystem Heos, das von Denon konzipiert und entwickelt wurde.

Was dabei herausgekommen ist und wie es sich in der Praxis schlägt, haben wir für Sie getestet.
Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass mit drahtloser Übertragungstechnik ganz ausgezeichnet Musik genossen werden kann. Die Ansteuerung per App mit Smartphones oder Tablets bietet einen unvergleichlichen Komfort und beste Übersicht bei der Auswahl seiner favorisierten Musik im eigenen Netzwerk oder via Online-Streaming. Aus gleichen oder unterschiedlichen Einzellautsprechern können sehr einfach Wireless-Multiroomsysteme zusammengestellt werden, die dann, wie es der Name bereits verkündet, mehrere Räume mit Musik beschallen. Denon stellt nun mit Heos eine eigenständige Marke auf die Beine, die das erste Multiroomsystem der Japaner präsentiert. In „Heos by Denon“ wurde enorm viel Gehirnschmalz investiert, um einfachste Installation der Systeme bei höchster Klangqualität zu ermöglichen. Zudem stehen von Anfang an mehrere namhafte Partner wie Spotify, Napster, Deezer und TuneIn als Musikzulieferer zur Auswahl. Die Heos-Lautsprecher stecken in aufwendig konstruierten und sehr schmucken Gehäusen, die es in Schwarz oder Weiß ab rund 300 Euro zu kaufen gibt. 

Technik 


Als Signalquellen für das Heos- System können alle erdenklichen Zuspielgeräte herhalten: Vom MP3-, CD- oder Blu-ray-Spieler über Smartphones und Tablets bis hin zu Computern (PC/Mac) und USB-Datenträgern oder NAS-Laufwerken ist alles möglich. In das Heimnetzwerk werden die Heos-Komponenten vorzugsweise drahtlos integriert, alternativ ist die Einbindung auch per Ethernetkabel möglich. Zum störungsfreien Betrieb ist Heos Dualband-fähig und verwendet demzufolge den 2,4- oder 5-GHz-Frequenzbereich. Mit den derzeit üblichsten Audioformaten wie MP3, M4A-AAC oder WAV ist Heos kompatibel. Zudem spielt es Losless-Formate wie FLAC oder ALAC mit 16 bit/48 kHz ab. Die drei Aktivlautsprecher unterscheiden sich im Design, in der Ausstattung und im Preis voneinander, bieten prinzipiell allerdings den gleichen Funktionsumfang. 

Heos 3


Der kleinste Aktivlautsprecher ist etwa zwei Kilogramm schwer und mit seinen Abmessungen von 275 x 128 x 156 mm gut in allen Räumen zu platzieren. Heos 3 kann vertikal oder horizontal betrieben und alternativ, dank integrierter Gewindebuchse, an der Wand oder auf Ständern montiert werden. Zwei Breitbänder sorgen mit Bassreflexunterstützung und zweier Class-D-Endstufen für die Reproduktion von Musik. Quellgeräte treten drahtlos oder per Ethernet mit dem Heos 3 in Kontakt. Zudem finden Zuspieler am 3,5-mm-Aux-Eingang oder an der USB-Schnittstelle Anschluss. Lautstärke- und Mutingtasten auf dem Lautsprecher sorgen für eine direkte Bedienbarkeit von Heos 3, sollte gerade kein Smartphone oder Tablet zur Verfügung stehen. Als Besonderheit können zwei Heos 3 als Stereolautsprechersystem mit rechtem und linkem Kanal betrieben werden. 

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Preis: um 300 Euro

Denon Heos 3

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Preis: um 400 Euro

Denon Heos 5

Oberklasse

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09/2015 - Jochen Schmitt

Preis: um 600 Euro

Denon Heos 7

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4.5 von 5 Sternen

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