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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Einzeltest: VAC Renaissance Mk5 Phono/ Signature 200 iQ

Ach du Sch…

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Holger Barske
Holger Barske

Verstärker der Valve Amplification Company waren meines Wissens nach bis vor Kurzem nicht in Deutschland vertreten. Da haben wir was verpasstZiehen Sie sich warm an: Das hier ist nur etwas für Extremsportler in Sachen Verstärker.

Für Leute mit einer gewissen Gelassenheit gegenüber den Dingen. Für Menschen, denen‘s nicht in erster Linie um Unangreifbarkeit à la Accuphase geht. Mit High End der geschmeidigen Art verwöhnte Menschen können bei der Valve Amplification Company aus Sarasota, Florida, schon mal eine gewisse Adaptionsphase brauchen – sagen wir‘s mal so. Nicole und Michael Hannig vom Vertrieb Ibex Audio haben ein Herz für solcherlei etwas sperrigere Dinge und ich war ganz schnell dabei, als sie mir die Gelegenheit boten, mich mal mit „VAC“ zu beschäftigen. Da ahnste nichts Böses und schon steht eine Palette mit 244 lbs. an Verstärkern vor der Tür. Oder, wie wir metrischen Menschen sagen, mit 111 Kilogramm. Au weia. Okay, ich musste ja auch gleich zwei der mächtigen Stereoendstufen vom Typ Signature 200 ordern, die kann man ja schließlich mono betreiben. Und, ich traue mich ja kaum, das zu sagen, aber das ist das zweitkleinste Modell im VAC-Endstufenprogramm – es gibt noch drei größere Modelle, natürlich allesamt zweiteilig aufgebaut. So ein richtiges Sonderangebot sind aber auch unsere Probanden nicht, schlagen sie pro Stück doch mit 15.000 Euro zu Buche. Die Vorstufe Renaissance Mk5 gibt‘s auch als reines Hochpegelgerät, aber dann ist sie, so viel vorweg, nur der halbe Spaß. Ein gewisses Maß an finanzieller Toleranz ist auch hier von Vorteil: Die Hochpegelversion kostet 11.000 Euro, die Phonooption 3.200 Euro zusätzlich. Ja, klar, auch hier gibt‘s noch weit Schwergewichtigeres: Für eine VAC-Kombi knapp 300.000 Euro auszugeben ist überhaupt kein Problem. Jawohl, Sie haben richtig gelesen. Dreihundert Kiloeuro. Alle drei Maschinen sind einen knappen Viertelquadratmeter groß und in schwarz pulverbeschichteten Stahl gehüllt. Kein neumodisches CNC-bearbeitetes Leichtmetallzeug, sondern in Stahl der robusteren Art. Bei den 3/8" (Verzeihung, einen Zentimeter) dicken Fronten darf‘s dann auch mal Aluminium sein. Nur nicht beim externen Netzteil der Vorstufe, aber das soll ohnehin irgendwo im Dunkeln verschwinden. Auf der Front der Renaissance Mk 5 gibt‘s neben einem absolut unübersehbar blau beleuchteten Firmenlogo vier Kippschalter und zwei Drehknöpfe. Damit ist die Logobeleuchtung auf dezent oder aus, die Ausgänge stumm oder auf mono schaltbar. Daneben gibt‘s den Lautstärkesteller, wiederum nebenan den Eingangswahlschalter. Jener verfügt über ganze drei Positionen, was nicht eben üppig ist. Das ist zudem ein richtiger mechanischer Schalter, der sich von den Signalen des Fernbedienungsgebers auch nicht im Geringsten beeindrucken lässt. Der kann nämlich nur laut, leise und stumm. Dafür ist auch er aus Metall.
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Preis: um 29200 Euro

VAC Renaissance Mk5 Phono/ Signature 200 iQ


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