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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Systemtest: Tidal Audio Preos-D, Tidal Audio Impulse - Seite 2 / 5

Gleichung mit zwei Unbekannten

Holger Barske
Holger Barske

Tidal Audio ist ein sehr interessantes Unternehmen. Zwar handelt es sich um eine im Süden von Köln angesiedelte Firma, aber so richtig hat die bei uns keiner auf der Liste.

In anderen Ländern ist das ganz anders: Da hallt Komponenten von Jörg Janczak und seinen Getreuen ein Ruf wie Donnerhall voraus. Seit einiger Zeit allerdings hat man beschlossen, auch den heimischen Markt nicht ganz außer Acht zu lassen – da sorgen wir doch gerne für ein wenig mehr Bekanntheitsgrad. Tidal – das waren eine Zeitlang vor allem Lautsprecher. Und was für welche: Jörg Janczak gründete sein Unternehmen 1999 mit dem Ziel, nicht weniger als „die feinsten Lautsprechersysteme der Welt zu bauen“. Wer in den letzten Jahren auf der High End in München war, der wird bestimmt über den einen oder anderen meist glänzend schwarzen Aufbau von Tidal gestolpert sein; meist sind’s mit Keramik- und Diamanttreibern bestückte Wandler der eher exklusiven Preisklasse. Und da jeder Lautsprecherhersteller mit einem gewissen Anspruch an sein Tun irgendwann von den durch unbekannte Elektronik bedingten Unwägbarkeiten unabhängig sein will, reift der Wunsch nach einer eigenen Elektroniklinie; das war im Falle von Tidal nicht anders. Janczak hatte dabei das Glück, den richtigen Mann kennenzulernen, einen echten Elektronik-Vollprofi . Und so sind Tidal- Verstärker weit mehr als lediglich eine Ergänzung zu den hauseigenen Lautsprechern, sondern ein im Grunde separates Standbein im Hause, das ähnlich ultimative Ansprüche erfüllen will wie die Lautsprecher. Bei uns gastieren derweil noch nicht einmal die ganz großen Kaliber, aber trotzdem lassen Vorstufe „Preos-D“ für 23.800 Euro und Stereoendstufe „Impulse“ (24.500 Euro) schon optisch keinerlei Zweifel an ihrem Gehalt aufkommen. Besonders die Vorstufe mit ihrem unverwechselbaren Pegelsteller, die edle Kombination aus Chrom und schwarzem Acryl ziert beide Komponenten. Der Vorverstärker zählt zu einer raren Spezies: Er ist nämlich komplett. Will sagen: Hier gibt’s nicht nur die klassische Hochpegelfunktionalität, sondern eine eingebaute Phonovorstufe, die jedwede externe Lösung überflüssig machen soll. Das „-D“ in der Typenbezeichnung rührt vom eingebauten D/A-Wandler her – an dieser Stelle sicherlich nicht Hauptgegenstand des Interesses, aber einen kurzen Abriss wert: Zum Einsatz kommt keiner der üblichen Wandlerchips, sondern ein selbst konzipierter und ziemlich diskret aufgebauter „String- Ladder“-Wandler. Sicherlich ein Leckerchen, aber wir machen hier analog. Bis vor Kurzem gab‘s noch eine Variante ohne Wandler, aber die ist nunmehr obsolet, so dass auch reine Vinylhörer zwangsweise in den Genuss des Wandlers kommen.
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Preis: um 23800 Euro

Tidal Audio Preos-D


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Preis: um 24500 Euro

Tidal Audio Impulse


03/2013 - Holger Barske

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