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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Einzeltest: Meridian 251 Powered Zone Controller

Streaming-Verstärker Meridian 251 Powered Zone Controller

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Multiroom ist eine tolle Sache, aufgrund der vielen Komponenten allerdings auch unheimlich komplex. Meridian möchte Musik im ganzen Haus nun einfacher machen.

Ein Schlagwort, das von Presse- und Marketingmenschen noch vor wenigen Jahren gerne genutzt wurde, war das „Internet der Dinge“. Hinter dem packenden, aber eigentlich recht nichts sagenden Begriff verbirgt sich etwas, was mittlerweile Realität geworden ist, wodurch dankenswerterweise auch die Benutzung der Bezeichnung abgenommen hat. Beschrieben wurde damit einst eine Zukunft, in der nicht nur Computer mit dem Internet verbunden sind, sondern praktisch alle elektronischen Geräte. Man träumte vom Kühlschrank der einem sagt, was man einkaufen muss, während man im Supermarkt steht. Von der Kaffeemaschine, die man aus dem Auto heraus einschalten kann. Vom Aufnehmen von Fernsehsendungen, während man auf Reisen war. All das ist heute möglich und wird von den meisten Menschen kaum mehr als revolutionär angesehen. Stattdessen gehört die Vernetzung des eigenen Hauses gerade bei Neubauten bereits zum guten Ton. Neben der Verlegung von Rohren und Stromkabeln durchziehen auch Ethernetkabel die Wände moderner Wohnungen. Gleichzeitig soll die Unterhaltungselektronik so unsichtbar wie möglich sein und trotzdem denselben Funktionsumfang bieten, wie es ein klassisches System tut. Fernseher sollen sich kaum mehr von der Wand absetzen, Lautsprecher verstecken sich hinter Bildern oder werden in Decken und Wände eingebaut und die Anlage verschwindet am besten in einem separaten Medienschrank, während die Regale des Wohnzimmers frei bleiben für andere Dinge. Genau dies ist die Inspiration für Meridians neuen 251 Powered Zone Controller. Hinter dem eher kryptischen Namen verbirgt sich ein kompaktes All-in-one System, das speziell für Smart-Home-Anwendungen entworfen wurde. Dementsprechend ist der 251 mit seinem geradlinigen Gehäuse perfekt für den Festeinbau geeignet. Nur knapp 20 Zentimeter in Breite und Tiefe bei schlanken vier Zentimetern Höhe benötigt das Gerät für seine Arbeit. Herausstehende Teile gibt es am Gerät keine, ebenso wenig wie Lüftungsschlitze, Kühlrippen oder einen Ventilator. Stattdessen wird der Zone Controller vollkommen passiv gekühlt. Wer nun eine erhöhte Arbeitstemperatur erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt, denn auch im Betrieb wärmt sich der 251 trotz seines Verstärkers im Prinzip kaum auf. Das Netzteil des Systems ist vollständig intern gelagert, was bei der geringen Größe des Gerätes positiv überrascht. Tasten und Knöpfe bietet die schmale Front ebenfalls keine und auch Anzeigen spart man sich hier, von den sechs kleinen Status-LEDs einmal abgesehen. Der 251 Zone Controller ist also kein Gerät für das Rack, wo er aber natürlich auch funktioniert. Primär zeigt er sich eher als Arbeitstier, das einzig durch seinen Klang auffällt. Für den Anschluss an das Hausnetzwerk bietet die Rückseite die unumgängliche Ethernetbuchse. Ist der 251 am Router angeschlossen, kann man über das Eingeben der IP-Adresse des Gerätes über einen Webbrowser in das Einstellungsmenü gelangen. Hier erhält man dann Zugriff auf eine ganze Reihe verschiedener Optionen, um den Powered Zone Controller genau auf seinen Einsatzzweck abzustimmen. Dies beginnt mit der Festlegung eines Gerätenamens, was besonders für die Nutzung mehrerer Meridian-Systeme von Vorteil ist, die in einem Multiroom- Netzwerk zusammenarbeiten. So kann man die verschiedenen Geräte also nach dem Raum benennen, den sie bedienen. Auch das Einstellen der Ausgänge kann über das B
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Preis: um 1900 Euro

Meridian 251 Powered Zone Controller


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