Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
169_12619_1
Anzeige
Topthema: JETZT ONLINE GEÖFFNET
Liebe hifitest.de User,
auf Grund der aktuellen Lage veröffentlichten wir hier eine Liste mit Händlern und Herstellern die ONLINE für Sie GEÖFFNET haben.
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Hifi Tassen, 4 neue Designs
offerbox_1541241416.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Systemtest: AVM V30, AVM M30

Geburtstägliches

13150
Holger Barske
Holger Barske

Kinners, die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich kann mich noch genau an diese Bauanleitung in der Stereoplay erinnern, mit der damals alles anfing
Das Heft habe ich nicht mehr, aber irgendeine Sonderausgabe, in dem die DIY-Aktivitäten der damaligen Stuttgarter gesammelt sind, steckt noch in irgendeinem Karton.

Selbstbau in einem klassischen HiFi-Magazin – nicht das Einzige aus jener Zeit, das heutzutage undenkbar erscheint. Jedenfalls war da ein junger Ingenieur namens Günther Mania, der ein für die damalige Zeit ziemlich fortschrittliches Endstufenkonzept mit den gerade erst am Markt aufgetauchten MosFet-Endstufentransistoren (Hitachi 2SK133 / 2SJ48 – die Älteren unter uns mögen sich erinnern) entwickelt hatte, dass seinen Weg in jenes Heft fand. Der Trick bestand darin, eine topmoderne Endstufe zu einem Preis realisieren zu können, der auf anderem Wege völlig undenkbar gewesen wäre. Ich weiß nicht mehr genau, ob´s damals auch Komplettbausätze gegeben hat, Mania jedenfalls hatte auf Jahre hinaus mit der „Nachsorge“ zu den Folgen des Artikels zu tun. Und so begann das kleine Ingenierubüro namens „Audio Video Manufaktur“ schließlich, diese Endstufen mit einem passenden Vorverstärker auch als Fertiggeräte anzubieten, und das zu immer noch sehr attraktiven Preisen. 30 Jahre später und über 10000 Paar (!) Monoendstufen später residiert AVM immer noch im badischen Malsch, das „V“ in der Firmierung ist nur noch der Vollständigkeit halber geblieben, denn videotaugliche Komponenten gibt’s dort, wie bei praktisch allen anderen kleinen Manufakturen auch, nicht mehr. Sehr wohl aber Wohlklingendes in einer Vielzahl von Varianten. Der renner bei AVM sind schon sein Jahren All-In-One-Komplettlösungen, bei denen sich das gesamte Musikthema mit einer einzigen Komponente erledigen lässt – ein solches Gerät haben wir Ihnen auch schon mal vorgestellt. Zum Jubiläum jedoch mussten die Klassiker nochmal herhalten und durften in modernisierter Form wiederauferstehen. In limitierter Serie gibt’s einen Vollverstärker namens A30, einen Vorverstärker V30 und ein Paar Monos namens M30. Erfreulich dabei ist die Preisgestaltung: einsfünf für den Pre, zweifünf für den Integrierten und drei für die Endstufen – das ist für ein deutsches Manufakturprodukt ausgesprochen günstig. In diesem Falle beschenkt Firmenchef Udo Besser anlässlich des Jubiläums eher die Kundschaft als sich selbst – die Kalkulation der geräte kanmn man getrost als „unklug“ bezeichnen. Sie sollte das freuen und Sie sind bestimmt neugierig, was die Badener alles in ihren Sparbrötchen untergebracht haben.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 1500 Euro

AVM V30


-

Preis: um 3000 Euro

AVM M30


12/2016 - Holger Barske

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren