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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Einzeltest: AVM PA 8.2 / MA 6.2

Die Rückkehr der Eurokarte

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Holger Barske
Holger Barske

AVM aus dem badischen Malsch hat sich einen ausgezeichneten Ruf als Hersteller überaus kompakter, vernünftiger und intelligenter HiFi-Komponenten erworben. Aber sie können auch andersRäumen wir mal kurz jede Form von Ratio beiseite und stellen uns eine Kombination aus einer Vorstufe mit fünf völlig unabhängigen Phonoeingängen und einem Paar Monos mit jenseits von einem Kilowatt Leistung vor, die damit noch nicht einmal das obere Ende der hauseigenen Produktpalette markieren.

Auf welchen Hersteller tippen Sie dabei ganz bestimmt nicht? Richtig auf AVM. Aber genau das ist das Gespann, mit dem wir uns auf diesen Seiten beschäftigen wollen. Die brandneue große AVM-Vorstufe PA 8.2 lässt sich ab 6.000 Euro erstehen, das Paar Monos MA 6.2 für 15.000 Euro. Das sind zwar keine Schnäppchen im klassischen Sinne (zumal die Vorstufe für 6.000 Euro noch nicht wirklich einsatzfähig ist), aber ganz feine Lösungen für ganz bestimmte Probleme, die zu lösen andere Hersteller ihre liebe Not haben dürften. Die PA 8.2 ist der Nachfolger der bisherigen großen AVM-Vorstufe namens PA 8. Die Unterschiede zwischen beiden Modellen erschließen sich nicht auf den ersten Blick, zumal beide Geräte in der Vorverstärkerwelt mit ihrem einmalig flexiblen Modulkonzept punkten können. Die gute Nachricht lautet zudem: Alle Module der PA 8 laufen uneingeschränkt auch in der PA 8.2, alle „alten“ Module passen auch in die neue Vorstufe. Eine PA 8.2 in der Basisversion ist nichts weiter als ein Träger für bis zu acht Ein- maximal drei Ausgangsmodule und ein potentes Netzteil, das auch alle Optionen versorgen kann. Hinzu gesellt sich eine gehörige Portion Computerintelligenz, die sich um die Verwaltung aller Steckkarten kümmert. Das nämlich funktioniert bei dem Gerät ganz ausgezeichnet: Es erkennt selbstständig, was für eine Karte in welchem Modulsteckplatz steckt und schaltet die entsprechenden Bedienoptionen frei. Und weil wir hier nunmal die LP sind, schnürte AVM-Boss Udo Besser uns ein ganz besonderes Modulpaket: Gleich fünf Phonomodule steckten in unserem Testgerät. Damit hat man sogar noch Reserve, wenn alle möglichen Tonarmeinbauplätze des TechDAS-Laufwerkes Air Force III belegt sind. Sicherlich die Lösung eines Problems, das nicht allzu viele Leute haben, aber gut zu wissen, dass so etwas ohne Probleme möglich ist. Die hintere Hälfte des angenehm pragmatischen PA-8.2-Gehäuses gehört komplett dem Träger für die Steckmodule. Übrigens ist jede Steckkarte 10 Zentimeter breit und 15 Zentimeter lang. Damit hat Chefentwickler Günter Mania das jahrzehntelang gültige Gardemaß für Industriestandard-Steckmodule nur um einen Zentimeter verkürzt, ich bin mir aber sicher, dass er er die gute alte „Europakarte“ bei der Konzeption seines Modulkonzeptes auf der Rechnung hatte.
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Preis: um 21000 Euro

AVM PA 8.2 / MA 6.2


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