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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Einzeltest: AVM Ovation PA 8.2

Vorverstärker AVM Ovation PA 8.2

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Wer hundert Leute fragt, bekommt auch hundert verschiedene Meinungen. Da muss man sich als Hersteller schon etwas einfallen lassen, um wirklich jeden glücklich zu machen.

Letztes Jahr habe ich mir ein neues Auto gekauft. Natürlich wurde vorher viel gegrübelt. Es wurden Tests gelesen und Daten verglichen. Schließlich kam der Weg zum Autohaus, Broschüren sammeln, Fahrzeuge ansehen, Preislisten studieren. Wer dann einmal das Informationspamphlet zu verschiedenen Fahrzeugen in der Hand hatte, dem i el schnell auf, dass Bilder und Informationen zum jeweiligen Fahrzeug nur den geringsten Teil des Heftes ausmachen. Ein Großteil der gedruckten Seiten diente hingegen der Auflistung der Sonderausstattung. Je nach Auto können dort Hunderte von verschiedenen Optionen ausgewählt werden. Teils ist es sogar möglich, Dinge wie Lüftungsgitter und andere Zierteile auch nachträglich noch in anderen Designs einzusetzen. In der Autoindustrie ist dies alles sogar so verbreitet, dass es teilweise vollkommen unmöglich ist, ein Auto nur mit Grundausstattung zu kaufen. So sehr ist man gewohnt, dass den individuellen Wünschen das Nutzers entsprochen wird. Angefangen bei grundlegenden Dingen wie Motorisierung bis zu Innenausstattung, Farbe und Sonderteilen. Je nach Menge der Optionen ist es absolut möglich, dass ein bestimmtes Auto, das tausende Male auf der Straße zu sehen ist durch seine individuelle Konfigurierung vollkommen einzigartig ist. Und warum auch nicht. Geschmäcker und Ansprüche sind verschieden und man möchte für sein Geld natürlich gerne genau das haben, was man benötigt, und nicht für Dinge, die man persönlich kaum nutzt, extra bezahlen. Doch warum sollte das nur bei Autos so sein? Schließlich gibt es eine ganze Menge Dinge, die man ebenso auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen könnte. Wie zum Beispiel HiFi-Komponenten. Das dachte man sich auch bei AVM. So wurde der neue PA 8.2 aus der Ovation Line, der Referenzserie der Audiomanufaktur aus Malsch, mit genau diesem Hintergedanken konzipiert. Äußerlich bleibt die Auswahl an Optionen allerdings erst einmal bei den bekannten Farben, die AVM stets anbietet: Silber und Schwarz. Sowohl die Tasten an der Front wie auch die beide auffälligen Drehregler bleiben auch beim PA 8.2 verchromt und setzen so einen interessanten und äußerst edel wirkenden Akzent. Ebenso edel wirkt auch die Verarbeitung des massiven Metallgehäuses, das Spaltmaße aufweist, die so gering sind, dass selbst manch ein Automobilhersteller davon nur träumen kann. Oben versehen mit einem eingefrästen Firmenlogo, an dem man sehr gut die Materialstärke des Metallkleids ablesen kann, präsentiert sich die Vorstufe klassisch elegant ohne zu viele Designspielereien. Den Blick auf das Innere möchte man dem Nutzer dennoch gönnen, denn gerade hier liegt der Fokus des Gerätes. Darum bietet eine Scheibe im hinteren Teil des Deckels freie Sicht auf die technischen Bausteine des PA 8.2. genau diese Bausteine machen den Vorverstärker zum Traum der Individualisten, denn durch den modularen Aufbau des Gerätes kann man als Nutzer frei entscheiden, was man genau verwenden möchte. Bis zu acht verschiedene Eingangs- und drei verschiedene Ausgangskarten können eingesetzt werden, um die Vorstufe exakt auf bestehende Komponenten auszurichten. Alternativ kann man beim Erwerben eines neuen Gerätes nachträglich ein Modul ändern. Gleichzeitig möchte AVM die verfügbaren Karten auf der Höhe der Zeit halten. Sollte es also in nächster Zeit eine größere Entwicklung in Sachen DAC-Technik oder Samplingraten geben, soll e
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Preis: um 6000 Euro

AVM Ovation PA 8.2


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