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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi
20.10.2015

Einzeltest: AEC C12 Phono / C24 Mono - Seite 2 / 5

Was lange währt

Holger Barske
Holger Barske



Diese Verstärkerkombi ist keinenfalls von gestern. Zumindest in klanglicher Hinsicht.

Und wenn man sich ein bisschen mit den schaltungstechnischen Hintergründen beschäftigt, wird klar, dass hier sehr eigenständig gedacht und entwickelt wird. Zuerst jedoch ein wenig Historie. AEC ist die Abkürzung für „Audio Engineering Components“, was bereits andeutet, dass das Unternehmen nicht unbedingt „HiFi“ ganz oben auf der Agenda stehen hat, sondern die Studiotechnik. Und das bereits seit 1972. Den ganz alten Hasen in der Szene werden zum Beispiel Equalizer von AEC noch etwas sagen, die zu ihrer Zeit das Feinste waren, was der diesbezügliche Markt herzugeben vermochte. Ursprünglich in den USA gegründet, hat das Unternehmen im Laufe der Zeit reichlich Veränderungen hinter sich gebracht, und seit vielen Jahren sind die Geschicke der Firma untrennbar mit dem Namen Hermann Hoffmann verbunden, seines Zeichens Inhaber des Frankfurter Vertriebsunternehmens „Audio Int’l“ und High-Ender der ersten Stunde in diesem unserem Lande. Geräte von AEC werden mittlerweile in Italien entwickelt und gefertigt, der Mann hinter der Konzeption heißt Giovanni Arigo. Er hat einige durchaus erhellende Ansichten darüber, wie Verstärker funktionieren sollten, ein paar davon gibt’s auf der Webseite des Vertriebs nachzulesen. Die Verstärkerkombi, um die es hier gehen soll, stellt die Quintessenz aus diesen Überlegungen dar. Die Vorstufe heißt C 12 und ist wahlweise mit eingebautem Phonoteil lieferbar. Diese Version kostet 4.885 Euro, derer 1.000 mehr als die reine Line-Ausführung. Die Endstufen heißen C 24 und sind sowohl als Stereoversion als auch in einer Monoausführung erhältlich. Das Stück kostet ebenfalls 4.885 Euro, zwei entsprechend das Doppelte. Design-Schnickschnack sucht man hier vergeblich, die Geräte sind optisch überaus pragmatisch gestaltet. Das Frontplatten- Layout der Vorstufe ist so klassisch, wie es überhaupt nur geht: Ganz links der Eingangswahlschalter (fünf Eingänge inklusive Phono), daneben das Gleiche nochmal für den Aufnahmeausgang, in der Mitte zwei Kippschalter für Netz und Muting, rechts nochmals zwei Drehknöpfe: Ein Monoschalter erlaubt die Anwahl von „nur links“, „Stereo“ und „nur rechts“, ganz außen schließlich der Lautstärkesteller. Genau so hat man das vor Jahrzehnten auch schon gemacht und das ist auch heute noch völlig in Ordnung so. Fernbedienung? Aber nicht doch. Die rückseitige Buchsenbestückung entspricht dem zu Erwartenden. Alle Signalanschlüsse liegen im Cinch-Format vor, das Phonoteil verfügt zusätzlich über Eingänge für steckbare Wunschimpedanzen. Ansonsten gibt’s eine Netzeingangsbuchse. Punkt.
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Preis: um 14655 Euro

AEC C12 Phono / C24 Mono


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