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Kategorie: Vollverstärker, CD-Player, Phono Vorstufen
20.10.2015

Systemtest: Vincent SV-200, Vincent CD-200, Vincent PHO-701

Zwischenzeitlich

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Holger Barske

Ein bezahlbares System, das nicht nur „Vintage HiFi“ ist, sondern auch ein paar etwas moderne Features mitbringt – das müsste doch der Wunsch vieler Musikhörer sein. Wir haben uns mal bei Vincent umgesehenOkay, ich geb‘s zu.

Ganz so war‘s nicht. Vielmehr stand bei uns im Messlabor auf einmal ein Stapel aus zwei niedlichen schwarzen Minikomponenten, augenscheinlich ein Vollverstärker und ein CD-Spieler. Dabei handelte es sich um die Vincent-Geräte SV-200 und CD-200, mit 800 Euro pro Stück nun auch nicht geschenkt, aber noch preislich erträglich. Jawohl, da gibt‘s einen richtigen CD-Player der alten Schule. So ein Gerät, das eigentlich als ausgestorben gilt. Tatsächlich habe ich aber den Eindruck, dass sich da ein ganz kleines Revival in dieser Hinsicht anbahnt – warten wir‘s ab. Jedenfalls freuen wir uns darüber, dass man so etwas noch kaufen kann und es sich in eine Komponentenfamilie einbinden lässt. Jetzt sind wir hier aber eine dem Analogen verpflichtete Institution und wollen Platte hören. Was so ohne Weiteres mit dem Vollverstärker nicht geht, der verfügt nämlich nicht über einen tonabnehmertauglichen Eingang. Ein Blick ins Vincent-Lieferprogramm offenbart leider keine 210 Millimeter breite Phonovorstufe, sie sich hier nahtlos einfügen lassen würde. Wohl aber ein zweiteiliges Modell namens PHO-701 für 650 Euro – das passt zumindest preislich ganz gut. Die beiden Komponenten sind zwar schmaler (130 Millimeter), aber genauso hoch wie die beiden „Zweihunderter“.
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Damit müsste sich doch etwas zusammenstellen lassen, das irgendwie stimmig aussieht? Tut es in der Tat, und Sie sehen mir nach, dass ich fürs Aufmacherfoto dieser Geschichte kurz runter in die Werkstatt gestiegen bin und aus zwei alten Einwegpaletten ein kleines Rack eigens für die Geräte gebastelt habe. Muss man nicht tun, aber so kommt die Angelegenheit optisch eigentlich ganz gut zur Geltung. Phonovorstufe und Vollverstärker haben ein „Bullauge“ in der Front gemeinsam, durch das eine mehr oder weniger dezent beleuchtete Röhre auf sich aufmerksam macht. Das kennen wir schon von einer ganzen Reihe von Vincent-Geräten und ist natürlich weit mehr als ein optischer Gag, die Doppeltrioden tragen in beiden Fällen definitiv zum Sound der Geräte bei. Von daher gehen beide Geräte als Hybridkonstruktionen durch, der Vollverstärker setzt im Leistungsteil auf eine Transistorausgangsstufe in A/B-Einstellung. Dabei kommen durchaus respektable 40 Watt an vier Ohm heraus, das reicht für die allermeisten Lebenslagen und nicht massiv fehlkonstruierte Lautsprecher. Von vorne zeigt sich der Vollverstärker als Gerät alter Schule. Zum Beispiel gibt es einen richtigen Netzschalter. Nix Standby, so richtig „Strom an/aus“. Wer hat das schon heutzutage noch? Nach dem Einschalten blinkt eine kleine Leuchtdiode im Pegelsteller und vermeldet die Aufwärmphase für die Röhre.
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Preis: um 800 Euro

Vincent SV-200


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Preis: um 800 Euro

Vincent CD-200


09/2019 - Holger Barske

Preis: um 650 Euro

Vincent PHO-701


09/2019 - Holger Barske

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