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Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Micromega M-One 150

Messerfolg

Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 1
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Quellmaterial, Stromversorgung, Bauteilauswahl, Komponenten und Kabel: Allen wird nachgesagt, dass sie den Klang einer Anlage mitbestimmen. Das ist so weit auch richtig, doch über einen anderen wichtigen Faktor redet man wesentlich seltener.

Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 2Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 3Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 4Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 5Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 6Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 7Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 8Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 9Vollverstärker Micromega M-One 150 im Test, Bild 10
Selbstverständlich finden in unseren Redaktinosräumen des Öfteren Unterhaltungen über die verschiedenen Geräte statt, die sich zurzeit irgendwo im Test befinden. Schließlich steht immer gerade irgendwo ein interessantes System herum, das man sich im Vorbeigehen mal anschaut. Nach einer Weile jedoch fällt es manchmal etwas schwerer, die verschiedenen Testmuster, über die man sich unterhält, überhaupt noch auseinander zu halten. „Ist das neu? Das habe ich doch schon mal gesehen. Kenn‘ ich schon. Wie, ist es doch nicht? Sieht aber genau so aus.“ Sätze wie diese fallen in diesem Zusammenhang öfter, denn seien wir mal ehrlich, zum allergrößten Teil folgen HiFi-Geräte stets dem gleichen Muster. Quaderförmiges Gehäuse, ein paar Knöpfe hier, ein Regler dort und vielleicht noch ein kleines Display. Wahlweise in gebürstetem Aluminium oder in dunklem Schwarz gefärbt. Auch unsere Fotografen bemerken beim Hereintragen von Testmustern ein ums andere mal, dass es sich ja schon wieder um einen grauen Kasten handelt. Warum also nicht einmal ein wenig Farbe ins Spiel bringen? Schließlich sind ja auch Wohnzimmer und Hörräume nicht ausschließlich in Schwarz und Silber gehalten. So durften wir bei unserem Testmuster des neuen Micromega M-One 150 endlich auch einmal selber einen Farbwunsch äußern, um dem Monotonen in der HiFi-Welt mal wieder ein wenig Abwechslung entgegenzustellen. Gesagt, getan steht so also nun ein leuchtend roter Verstärker vor uns. Um genau zu sein, müssen wir sogar von Imperial Red sprechen, denn ansonsten kann man bei den fast 400 möglichen Farbvarianten des M-One schon einmal den Überblick verlieren. Von dezent bis auf ällig ist aus dem RAL-Farbenkatalog wohl für jeden was dabei, um das stabile Aluminiumgehäuse des Micromega M-One nach Wunsch farblich personalisieren zu lassen. Doch nicht nur durch den Lack setzt sich unser M-One 150 von vielen Geräten ab, denn auch die sehr flache Bauart des Gerätes und der Verzicht auf für Vollverstärker eigentlich typische Potenziometer sind nicht unbedingt alltäglich. Trotz des Einsatzes von gleich zwei Displays, einem an der Front und einem an der Oberseite des Gerätes, wirkt das Design sehr geradlinig und minimalistisch, um nicht zu sagen sehr modern. Selbst das Firmenlogo ist, dünn in die Oberseite eingefräst, vergleichsweise dezent untergebracht. Mit der M-One Serie setzt der Französische Hersteller primär auf innere Werte, auch wenn diese Aussage in Anbetracht unseres strahlend roten Testgerätes nun ein wenig ironisch klingen mag. Unter der farbenprächtigen Hülle versteckt sich jedoch eines der am besten ausgestatteten Multifunktionssysteme in der modernen HiFi-Landschaft. Insgesamt elf verschiedene Anschlussmöglichkeiten werden hier trotz des extrem flachen Gehäuses untergebracht. Für Analoges bietet der Verstärker sowohl per RCA als auch per XLR die passenden Eingänge, ergänzt um einen separaten Phono-Eingang, der die Signale von MM- und MC-Systemen verarbeiten kann. Auf digitaler Seite wird sogar noch ein wenig weiter ausgeholt. Hier gibt es praktisch alle Arten der S/PDIF-Übertragung, von Toslink über koaxial, bis AES/ EBU. Dazu natürlich der heutzutage eigentlich obligatorische USB-B-Anschluss, der das Anschließen von modernen Streaming-Bridges oder Computern ermöglicht. Dann geht man bei Micromega aber richtig in die Vollen und bietet mit gleich zwei HDMI-Ports die Möglichkeit, auch die leider noch etwas rar gesäten Quellgeräte zu verbinden, die ein I²S-Signal zur Übertragung ihrer digitalen Musikdaten nutzen. Schließlich macht der integrierte Ethernetanschluss den M-One 150 gänzlich zur Eier legenden Wollmilchsau, denn dank der Netzwerkverbindung lässt sich das Gerät nicht nur bequem per App steuern, sondern ermöglicht auch das direkte Abspielen von Musik, die sich auf vorhandenen Servern befindet. So dient der Verstärker in Verbindung mit einem Paar Lautsprecher also schon als komplette Anlage, bei der man auf die enorme Anschlussvielfalt, die übrigens auch noch Bluetooth und Airplay beinhaltet, prinzipiell nicht einmal angewiesen ist. Trotzdem sei hier natürlich ein deutliches Lob ausgesprochen, denn so eignet sich der M-One wirklich für jeden Anwender, egal ob man es besonders schlank und einfach haben will, oder lieber Quellgeräte aller Couleur sammelt. All die Funktionen steuern sich natürlich am besten mit der schon angesprochenen App, die mittlerweile nicht nur die große Metallfernbedienung des Gerätes imitiert, sondern deren Funktionsumfang nun dank eines Updates auch übertrifft. Mittlerweile lässt sich nämlich auch der Mediaplayer vom Tablet oder Smartphone aus steuern und auch aus einer Vielzahl von Internetradiosendern lässt sich nun direkt die gewünschte Station auswählen. Das funktioniert soweit sehr gut, da das System übersichtlich gestaltet ist. Dies wiederum ist allerdings einer anderen Tatsache geschuldet, denn zurzeit wirkt die App optisch noch ein wenig karg. Auch verschiedene Funktionen, die man von anderen Programmen vielleicht kennt, vermisst man hier und da vielleicht. Allerdings kann man den M-One nach wie vor auch mit einer UPnP-fähigen App seiner Wahl steuern, und in Anbetracht des Entwicklungsdrangs und Ehrgeizes, den Micromega an den Tag legt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das eine oder andere Update den Funktionsumfang der App nochmals erhöhen wird. Nichts zu verbessern gibt es hingegen bei den Fähigkeiten des Digitalboards im Innern. Zentrales Bauteil ist hier ein hochwertiger Digital-Analog-Converter von AKM. Mit dem AK4490 ist der M-One nämlich in der Lage, so manchen dedizierten DAC in den Schatten zu stellen. DSD-Signale mit bis zu 11,2 MHz entschlüsselt der Micromega ohne Murren, während bei PCM-Signalen wie FLAC und WAV sogar der eigentlich realitätsfremde Wert von 768 kHz bei 32 Bit erreicht wird. Zwar ist Musik in diesen Auflösungen bisher wohl nur bei ein paar absoluten Hardcore-Audiophilen auf dem NAS, doch schließlich ist es immer gut, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Vielleicht gibt sich die Musikindustrie ja doch mal einen Ruck und erkennt endlich auch flächendeckend die Vorteile von HiRes-Audio. Der M-One 150 ist dafür schon mal bereit. Als Vollverstärker zählen aber nicht nur Abtastraten und Bittiefen, denn auch der analoge Teil eines Multifunktionssystems muss stimmen. Wie auch beim kleineren M-One-100-Modell stemmt sich Micromega hier ein wenig gegen den Trend, denn trotz der kompakten Bauart der Geräte ist man nicht der Versuchung verfallen, die Verstärkung einer Endstufe in Class-D zu überlassen. Stattdessen kümmert sich in den M-One-Geräten ein Class-AB-Verstärker um die Signalausgabe. Passend zum 100er-Modell mit etwa 100 Watt pro Kanal an acht Ohm kommt im Micromega M-One 150 nun ein stärkeres Modul mit gemessenen 158 Watt Leistung bei gleicher Impedanz zum Einsatz. Bei einem Widerstand von nur vier Ohm lagen an den festen Lautsprecherklemmen des Verstärkers sogar beeindruckende 272 Watt an, bevor der gemessene Klirrwert den Grenzwert von sieben Prozent überschritt. Das ermöglicht die Kombination des Verstärkers mit praktisch jedem Lautsprecher, egal ob kompakte Regalbox oder mannshoher Standlautsprecher. Auch der generelle Klirrwert des M-One 150 lag stets auf einem recht niedrigen Niveau, erbevor erst ganz kurz vor der Leistungsgrenze in die Höhe stieg. Im Gegensatz zu Class-D-Endstufen, die bei ihrer Arbeit normalerweise nicht so ins Schwitzen kommen, generiert ein AB-Modul jedoch deutlich mehr Wärme. Darum besitzt der M-One 150 an der linken und rechten Gehäuseseite je einen Luftein- beziehungsweise auslass. Darum sollte man darauf achten, den Verstärker nicht zu eingeengt aufzustellen, was nicht weiter schwerfallen sollte. Schließlich darf man ein so auffällig lackiertes System ja auch mal angemessen in Szene setzen. Das geschieht beim M-One 150 allerdings trotz des hübschen Designs am besten, indem man Musik laufen lässt, denn der Verstärker schafft es, nicht nur gut auszusehen, sondern auch ein tolles Klangerlebnis zu schaffen. Äußerst lebendig setzt der Micromega die vom NAS gezogenen Musikdaten um und stellt sich sehr breit im Raum auf. Dazu entwickelt er auf seiner virtuellen Bühne eine sehr schöne Tiefenstaffelung, die eine gute Dreidimensionalität der Musik generiert. Kräftig greifen die Endstufen die angeschlossenen Lautsprecher an und peitschen die Chassis quasi zur Bewegung an. Das Ergebnis ist ein wunderbar impulsiver Bassbereich, der energisch untermalt, dabei aber nicht direkt ortbar ist, sondern eher diffus auf den Hörer einwirkt und diesem wunderbar in den Körper geht. Im mittleren Frequenzbereich erklingen akustische und elektrische Gitarrensaiten mit ihrer eigenen Charakteristik und einem tollen Fluss, während im Hochton auch feine Elemente klar bleiben und ein sehr stimmiges Gesamtbild ergeben. Der Verstärker scheint außerdem immer noch Leistungsreserven zu haben, auch wenn der Finger schon ein ums andere mal zur Lautstärketaste gewandert ist. Mit jedem Druck legt der M-One noch mal eine Schippe drauf und tönt noch ein wenig energischer und emotionaler. So verhält es sich bereits im Standardzustand des Gerätes, doch das 150er-Modell der M-One-Reihe hat noch ein Ass im Ärmel. Hier ist die beim 100er nur optional erhältliche Klangeinmessung namens M.A.R.S (Micromega Acoustic Room System) ab Werk freigeschaltet. Dazu liegt dem M-One 150 ein kalibriertes Mikrofon inklusive Halterung und einem kleinen Stativ bei. Diese muss dann am Hörplätz, ungefähr in Kopfhöhe aufgestellt werden und das Kabel in die dafür vorgesehene Buchse an der Rückseite des Verstärkers gesteckt werden. Über die Funktionstasten am Gerät muss dann der RoomEQ-Menüpunkt ausgewählt werden, um den Einmessvorgang zu starten. Nach dem Start läuft ein Countdown von fünf Sekunden, in dem man Zeit hat, sich aus dem Messbereich zu entfernen, was bei großen Hörräumen vielleicht ein wenig knapp bemessen sein könnte, um hinter Lautsprecher die Lautsprecher zu hechten. Alternativ wäre die Aktivierung des Vorgangs über die App eine gute Option, die hof entlich noch nachgereicht werden kann. Nach einer ersten Kalibrierung erklingt eine Reihe von Messsignalen, die dem System Aufschluss über die Beschaffenheit des Raumes geben, so dass diese vom internen DSP des Micromega berücksichtigt. Dann folgen noch eine zweite Messung zwanzig Zentimeter links von der ersten Messposition und eine dritte auf der rechten. Alles in allem dauert der Einmessvorgang etwa vier bis fünf Minuten, nach deren Ablauf keine weiteren Maßnahmen mehr nötig sind. Alle Korrekturen werden automatisch vorgenommen, so dass man sich niemals mit Frequenzgängen oder Möbelrücken beschäftigen muss. Im RoomEQ-Menü kann die Korrektur dann wahlweise auf „Auto“ geschaltet werden, so dass die volle Klangkorrektur zum Einsatz kommt. Im „Flat“-Modus wird hingegen die Basskurve der Lautsprecher zusätzlich eingedämmt, so dass die Auswirkung von Reflexionsflächen geringer wird. Dritte Option ist die Deaktivierung des Equalizers, so dass man mit der Standardabstimmung des M-One hört. Diese ist zwar bereits sehr beeindruckend, doch mit angeschalteter Korrekturkurve steigert sich der Micromega noch einmal merklich. Damit scheint es so, als würde die Musik auf den Hörer zukommen und ihn umschließen. Die Bühne hebt sich ein wenig und insgesamt generiert das DSP des Verstärkers ein immersiveres Hörerlebnis, das einen noch mehr in die Musik hineinzieht. Auch die Konturen erscheinen nochmals schärfer, und das dynamische Spiel des M-One wirkt noch etwas prägnanter. Je nach Raum kann das Ausmaß der Raumkorrektur natürlich anders ausfallen. So wird ein bereits gut gedämmter Hörraum, der bereits über Akustikmaßnahmen verfügt, wohl weniger Nachhilfe des DSP benötigen, als ein Wohnraum mit hohen Decken und großen Fensterflächen. Dennoch war klar eine Steigerung spürbar. Der M-One 150 übertrifft das kleinere 100er-Modell noch einmal deutlich. Die zusätzliche Leistung steht dem Verstärker hervorragend zu Gesicht und dem wunderbaren Klang des Gerätes ein wenig mehr Schub verleiht. Die automatische Klangeinmessung ist jedoch das Tüpfelchen auf dem „i“ und verschafft dem System einen enormen Mehrwert. Micromegas M-One 150 ist klarer Favorit auf den Titel des am besten ausgestatteten HiFi-Systems.
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Fazit

Man kann den Micromega M-One 150 als Stellvertreter einen neuen Art HiFi begreifen. Unzählige Funktionen, gepaart mit enormer Leistung und hochwertiger Technik. Dabei bleibt das System bequem zu handhaben und übernimmt mit der tollen Klangeinmessung sogar die Feinarbeiten im Hörraum. Alles, was der Nutzer tun muss, ist hervorragend Musik zu hören.

Preis: um 6000 Euro

Micromega M-One 150


-

Ausstattung

 
Preis: um 6.000 Euro 
Vertrieb: Audio Reference, Hamburg 
Telefon: 040 53320359 
Internet: www.audio-reference.de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 430/56/350 
Leistung 4 Ohm (in Watt): etwa 272 Watt an 4 Ohm 
Leistung 8 Ohm (in Watt): etwa 158 Watt an 8 Ohm 
Eingänge: 1 x Ethernet, 1x USB-B, 1 x AES/EBU, 1 x S/PDIF koaxial, 
Ausgänge: 1 x Lautsprecher Stereo, 1 x XLR Stereo (Pre-out), 
Unterstützte Formate: gängige PCM-Formate und DSD 
Unterstützte Abtastraten: PCM bis 768 kHz, 32 Bit, DSD bis DSD256, 11,2 Mhz, 1 Bit 
checksum Man kann den Micromega M-One 150 als Stellvertreter einen neuen Art HiFi begreifen. Unzählige Funktionen, gepaart mit enormer Leistung und hochwertiger Technik. Dabei bleibt das System bequem zu handhaben und übernimmt mit der tollen Klangeinmessung sogar die Feinarbeiten im Hörraum. Alles, was der Nutzer tun muss, ist hervorragend Musik zu hören. 

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