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Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Hegel Röst - Seite 2 / 4

Das Prinzip Vernunft

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Die in der Mitte stark nach außen gewölbte Frontplatte verhindert ein zu kantiges Aussehen, und die beiden Drehregler links und rechts verleihen dem Verstärker ein wenig klassisches HiFi-Feeling, das bei vielen modernen Systemen heute verloren geht. Auf weitere optische Spielereien oder Bedienfelder verzichtete man bewusst, während als Anzeige ein kontrastreiches OLED-Display alle nötigen Informationen Weiß auf Schwarz für den Nutzer breitstellt. Nötige Informationen bedeutet bei einem Verstärker natürlich in erster Linie, welcher Eingang ausgewählt ist und auf welcher Lautstärke man gerade hört. Beides wird mit den beiden Drehreglern links und rechts des Displays eingestellt oder wahlweise mit der haptisch sehr ansprechenden Vollmetallfernbedienung. Bei der Anschlussauswahl schickt sich der Röst dann an, sich zur Schaltzentrale der gesamten Wohnzimmerunterhaltung zu machen, denn an passenden Eingängen mangelt es dem norwegischen Schwergewicht nicht. Gleich drei verschiedene analoge Eingänge für CD-Player oder Tuner stehen zur Verfügung, wobei sogar einer in Form zweier XLR-Buchsen vorhanden ist. Auch für die Tonausgabe von Fernseher, Satreceiver oder Gaming-Konsolen ist der Röst gut ausgestattet und bietet gleich drei optische und einen koaxialen S/PDIF-Anschluss, zusätzlich zur USB-B-Buchse für moderne HiFi-Quellen oder Computer.
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Somit scheint die Firmenphilosophie, so wenig hinzuzufügen wie möglich, ein wenig vergessen. Dies mag man den Norwegern aber durchaus nachsehen, denn Anschlussvielfalt ist nun wirklich kein Nachteil. Dem Credo der Simplizität folgte man hingegen an anderen Stellen. So funktioniert der Röst vollkommen nach dem Plug-and-Play-Prinzip, bei dem jegliches Initialisieren oder Durcharbeiten von Menüpunkten vollständig entfällt. Keine versteckten Häkchen sind zu setzen, keine Suchläufe sind zu machen und keine Daten sind einzugeben. Dies gilt auch für die digitalen Anschlüsse inklusive des USB-Ports, dessen Nutzung weder bei Mac noch bei Windows die Installation eines Treibers voraussetzt. So verarbeitet der AK4396-DAC-Chip von AKM PCM-Signale mit 24 Bit, bei bis zu 96 kHz Samplingrate. Wessen HiRes-Ambitionen damit noch nicht ausgeschöpft sind, der kann den D/A-Wandler seiner Wahl mit einem der zahlreichen Eingänge verbinden und so trotzdem in den Genuss des Verstärkers kommen. Auch die Netzwerkeinbindung des Röst ist denkbar einfach. Ein Ethernetkabel mit dem Router auf der einen und dem Netzwerkanschluss des Verstärkers auf der anderen Seite verbinden, fertig. Ist dieser Schritt getan, verwandelt sich der Röst von einem Verstärker mit DAC in ein ausgewachsenes All-in-one System, das auch das Streamen von Musik über das Netzwerk ermöglicht.

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Preis: um 2600 Euro

Hegel Röst


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