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Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Electrocompaniet ECI 80D - Seite 2 / 2

Die volle Packung

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Dieses kommt als Schaltnetzteil ohne einen dicken Trafo aus, was die rückenfreundlichen 8 Kilogramm Gesamtmasse des ECI 80D erklärt. Tatsächlich konnte ich beim Messen des Fremdspannungsabstands des Phonoteils die Schaltfrequenz des Netzteils nicht feststellen, die sich normalerweise immer als leises Artefakt dann doch nachweisen lässt. Hier konnte ich das jedenfalls nicht, was für das sehr saubere Schaltungslayout des Verstärkers spricht. Der Leistungsverstärkerteil ist klassisch als AB-Endstufe ausgeführt, deren Transistoren an einem recht wuchtigen Kühlkörper im Geräteinneren montiert sind. Hier gibt es im Übrigen zusätzlich eine Schutzschaltung, die bei meinen Messungen immer kurz vor Erreichen der Vollleistung in den Protect-Modus geschaltet hat, so dass ich die Werksangaben zwar bestätigen kann, aber nicht mit einem Diagramm. Worauf man beim ECI 80D großen Wert gelegt hat, ist die Kopfhörersektion: Diese verfügt über eine 6,3 Millimeter- und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, die auch parallel betrieben werden dürfen, so laststabil ist der diskrete Verstärker. Außerdem kann man die Sektion separat ein- und ausschalten, so dass die Kopfhörer permanent angeschlossen bleiben dürfen, was angesichts der Buchsen an der Rückseite sicherlich sinnvoll ist. In Sachen Kopfhörer gibt es aber noch mehr: Neben dem Bluetooth-Empfänger gibt es auch noch einen Sender, mit dem man sich drahtlos mit Musik auf einen entsprechenden Hörer versorgen kann. Electrocompaniet-typisch schwarz mit einer der Front vorgelagerten Acrylplatte kommt der ECI 80D daher, flach mit einem in Blau gehaltenen Display und ein paar wenigen goldenen Tastern, mit denen sich die wesentlichen Funktionen auch ohne Fernbedienung steuern lassen. Mit dem Geber in der Hand wird das natürlich noch einmal wesentlich komfortabler. Im Tieftonbereich haben wir schon Verstärker gehört, die mit noch mehr Kraft und Autorität tiefer hinunterkommen – diese spielen aber dann definitiv in einer anderen Gewichtsklasse. Dafür ist die Basswiedergabe dynamisch, trocken und sehr agil. Im Mittel- und Hochtonbereich ist der Electrocompaniet absolut neutral und macht damit dem Vermächtnis seiner Vorfahren alle Ehre. Durch die exzellent Werte für Fremdspannungsabstand und Verzerrungen kommen auch die kleinsten Informationen, die im Nutzsignal stecken, zu ihrem Recht, wodurch ein sehr homogener Klangeindruck erzielt wird, der gerade auch in Sachen Räumlichkeit sehr natürlich und überzeugend wirkt. Ein Nachteil dabei, wenn man das so nennen möchte: Man kann als Hörer, gute Lautsprecher vorausgesetzt, natürlich auch sehr gut heraushören, wann der Mann im Studio zu viel künstliche Halleffekte eingesetzt hat. Was der Electrocompaniet aber auch bietet, und das gerade im Phonobetrieb: Man kann bei aller Feinauflösung auch ganz wunderbar Musik genießen und das entspannt ohne Anstrengung und über Stunden. Und das geht mit sehr hohen Lautstärken genau so gut wie, dank der exzellenten Kopfhörersektion, ganz ohne Belastung für die Umgebung.

Fazit

Der ECI 80D ist ein durch und durch moderner Verstärker: Offen gegenüber allen digitalen und analogen Quellen und vor allem mit hervorragender Klangqualität
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Preis: um 2500 Euro

Electrocompaniet ECI 80D


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Ausstattung

 
Preis: um 2.500 Euro 
Vertrieb: Electrocompaniet Europe, Bonn 
Telefon: 0228 92394291 
Internet: www.electrocompaniet.de 
Garantie: 3 Jahre 
B x H x T: 470/90/262 
Gewicht (in kg): 8 kg 
Unterm Strich … Der ECI 80D ist ein durch und durch moderner Verstärker: Offen gegenüber allen digitalen und analogen Quellen und vor allem mit hervorragender Klangqualität 

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