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Kategorie: Vollverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Audionet DNA - Seite 2 / 5

Netzwerk- Gene

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

DNA wurde das gute Stück getauft und stellt einen Vollverstärker dar, in dem noch viele weitere Gene schlummern. Der Name „Digital Network Amplifier“ soll hauptsächlich die Netzwerkfähigkeit dieses Verstärkers kennzeichnen; seine zweite Kernkompetenz, die Verstärkung, liegt jedoch rein auf analoger Ebene.

Das konnte Audionet ja schon immer, die Verstärkers aus Bochum genießen weltweit einen exzellenten Ruf selbst unter den kritischsten Stimmen. So finde ich es auch nur konsequent, dass die Mannschaft um Geschäftsführer Thomas Gessler im Bereich Verstärkung auf die Weiterentwicklung bewährter, anerkannt lupenreiner Technik setzt. Chefentwickler Volker Wischniowski ist zudem davon überzeugt, dass die analoge Verstärkertechnik immer noch Potenzial hat und zu der momentan im Aufwind befi ndlichen Class-D-Technik noch keine hunderprozentige Konkurrenz darstellt – deswegen gibt‘s auch im DNA auf die Spitze getriebene Class-A/B-Verstärkung. Und die braucht Platz, wenn sie mit einer dicken Vor/End-Kombi konkurrieren möchte. Die logische Konsequenz: Das Gehäuse ist bis unters Dach voll, außerdem muss man sich schon Mühe geben, auf der Rückseite noch einen Platz für eine weitere Buchse auszumachen. Am Ende aller Puzzlespiele standen jedenfalls 3 analoge Cinch- und ein Satz symmetrische Eingänge, viermal S/PDIF, eine UKW-Antenne, LAN-Verbindung, USB A und B (jeweils ein Daten-Eingang mit Apple-Lizenz und ein asynchroner USB-Audio-Port), Vorverstärker-, Kopfhörer und Subwooferausgang und 2 Toslink-Buchsen auf der Audio-Ausstattungsliste. Dazu gesellen sich noch Platzhalter für WLAN-Antenne, RS232 für Haussteuerung und ein 5-poliger Anschluss für Audionets Zusatznetzteil EPS. In Bochum musste sicher lange Tetris gespielt werden, um einen Weg zu finden, haufenweise Module um diesen Verstärker zu bauen, um die angestrebte Funktionsvielfalt in das gar nicht mal ausufernd große Gehäuse zu bekommen. Die einzelnen Baugruppen mussten deshalb auch weitestgehend in SMD-Technik aufgebaut werden, damit sie so klein wie möglich ausfallen. Und wenn man sich vorstellt, dass die Hundertschaften von Kleinkondensatoren, -widerständen und ICs klanglich höchsten Ansprüchen genügen mussten, bekommt man umso größeren Respekt allein schon vorm Bauteile- Casting, das die Entwickler abhalten mussten. Zudem ist klar, dass die intelligente Anordnung aller Baugruppen ebenfalls essenziell ist, was durch die Ausnutzung jedes Kubikzentimeters eine ebenfalls extrem anspruchsvolle Aufgabe war. Um die kritischen Stellen zu kühlen, musste ein Lüfter installiert werden, der die warme Luft herausbläst. Den dafür passenden Ventilator hat Audionet mit Bedacht ausgewählt, und das ist auch gut so, denn man hört das Ding nicht. Man kann schon mit dem Ohr draufliegen und meinen, ein Pustgeräusch zu vernehmen, doch in einem halben Meter Entfernung bekommt man davon keinen Schimmer mehr mit. Die digitale Ebene des DNA wurde im selben Maße perfekt zu Ende gedacht. Audionet ist bei weitem kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Digitaltechnik. Das Gegenteil ist der Fall: Schon seit langem schenkte man dem Thema Jitterunterdrückung besondere Aufmerksamkeit und implementierte aufwendige Schaltungen zur Eliminierung jeglicher Zeitfehler in den anerkannt guten CD-Playern. Mit diesem Wissen stürzte man sich auch im DNA auf die digital empfangenen Daten, die entweder über USB, einen der S/ PDIF-Eingänge oder dem Netzwerkmodul empfangen werden. Die ankommenden Daten werden in einen Puffer eingelesen. Dessen geregelter Taktgeber schickt die Daten zeitrichtig in die
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Preis: um 9600 Euro

Audionet DNA


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