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Kategorie: In-Car Endstufe Mono
20.10.2015

Vergleichstest: 9 Bassendstufen bis 300 Euro

Basspower

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„Wer am Bass spart, spart am Spaß“, lautet immer noch die Devise für viele Car-HiFi-Jünger. Deshalb solle man sich für den Subwoofer eine möglichst gute Endstufe gönnen.

So weit klar. Nur wie findet man die optimale Endstufe für das eigene Auto?
Ganz allgemein gilt: Leistung kann man nie genug haben! Um den Subwoofer muss man dabei keine übermäßige Angst haben, der lässt sich mit einer zu schwachen Endstufe genauso wie mit einer genau richtigen zerstören. Nämlich dann, wenn niemand seine Hilferufe hört (oder riecht) und trotz Verzerrungen oder Klopfzeichen weiterheizt. Das ist dann nicht die zu starke Endstufe schuld! Doch was zählt, ist nicht die Leistung auf der Packung, sondern die am Subwoofer. Zwei wichtige Faktoren gibt es da zu nennen, nämlich Stromversorgung und Subwooferimpedanz. Statt zwei dicke Endstufen anzuschaffen, fährt man meist besser mit einer guten Endstufe und einer neuen Gelbatterie bzw. Zusatzbatterie. In jedem Fall muss die Verkabelung stimmen, sonst nützt alles nichts! Dann kommt die Impedanz ins Spiel: Nur wenn der Subwoofer 1 Ohm hat (oder mehrere Subs auf 1 Ohm verschaltet werden), braucht man eine Endstufe mit viel Leistung an 1 Ohm. Bei 4-Ohm-Woofern oder solchen mit 2 Ohm ist nur die Endstufenleistung an diesen Impedanzwerten interessant. Hier also der Tipp, Subwoofer und Endstufenkäufe unbedingt zusammen zu tätigen oder zu planen! Dabei nicht nur auf die maximal mögliche Leistung der Endstufe achten, sondern auf die Power an der vom Woofer vorgegebenen Impedanz. Die benötigte Ausstattung hängt von den Gegebenheiten ab. Wer z.B. den Bass direkt ans Werksradio hängen will, spart mit High-Level-Eingängen an der Endstufe den zusätzlichen Adapter. Wer gerne Hip-Hop hört, aber nur einen kleineren Subwoofer betreiben will, kann mit einem Subsonicfilter für Sicherheit und sauberen Klang sorgen. Bei vorhandenem Sub-out am Radio wird ein Phase-Shift interessanter als die Frequenzweichen. Und wer mit einem Klangprozessor liebäugelt, braucht gar nicht auf irgendwelche Ausstattungsfeatures zu achten.
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