Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
65_15640_2
Topthema: Lichtstärkster 4K-UHD-Beamer in seiner Klasse
ViewSonic PX747-4K
Ein Beamer, der außer 4K- auch HDR-Material wiedergeben kann und dabei knapp über der 1.000-Euro-Marke vorbeischrammt, ist schon eine Hausnummer.
84_16678_2
Topthema: Smartes OLED-Heimkino in 55 Zoll
Philips 55OLED803
Auf der IFA 2018 präsentierte Philips seine OLED-Fernseher der neuen 803- und 903-Baureihen. Wir haben den 55OLED803 direkt nach der Messe auf den Prüfstand gestellt.
102_17153_2
Topthema: Weltempfänger
Auna Silver Star CD Cube
Wer nicht nur seine eigene Musik oder den Einheitsbrei des UKW-Radios hören möchte, ist mit einem Internetradio-Empfänger gut beraten. Wir haben uns das Silver Star CD Cube von Auna näher angehört.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Hifi Tassen, 4 neue Designs
offerbox_1541241416.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: Minianlagen
20.10.2015

Vergleichstest: HiFi-Minisysteme

HiFi-Zwerge

1998
Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Eine ausgewachsene HiFi-Anlage braucht eine gewisse Stellfläche und kostet bei ordentlicher Qualität gut und gerne 1.000 Euro und mehr.

Die Alternative heißt: Mini-Anlage! Auf kleinstem Raum bieten diese HiFi-Zwerge CD-Player, Verstärker, Radio und zwei Lautsprecher. Ob Mini- Anlagen auch im Klang überzeugen können?
Die meisten Hersteller haben „Hifi -Zwerge“ im Programm, bieten sie doch ein „Rundum-sorglos-Paket“ in Sachen Unterhaltungselektronik. Meist sehen diese Minis auch noch richtig nett aus und werden in der Regel auch gleich mit zwei kleinen, passenden Lautsprechern ausgeliefert. Für unseren Test haben wir folgende Mindest-Rahmenbedingungen gesteckt: Alle Anlagen verfügen über einen CD-Player und einen Receiver (Verstärker mit eingebautem Radioempfänger) sowie zwei Kompaktlautsprecher. Damit ein Mindestmaß an Klangqualität nicht unterschritten wird, haben wir als unterstes Preislimit 250 Euro angesetzt, die Obergrenze in unserem Test liegt bei etwa 700 Euro. Neben dieser Pflichtausstattung bringen fast alle Anlagen dazu noch ihre eigenen Spezialitäten mit: sei es Internetradio per WLAN, ein gutes altes Kassettendeck oder gar eine echte Röhrenvorstufe. Alle unsere Testkandidaten in der Mittel- und Oberklasse sind also echte Individuen und für unterschiedliche Ansprüche oder Erwartungen konzipiert. Welche dieser Anlagen für Sie persönlich am besten passt, finden Sie nach dem Lesen dieses Testberichts sicher schnell heraus.


Technik-Information: Regal-Lautsprecher


Kompakte Lautsprecher haben physikalisch bedingt nicht die Leistungsfähigkeit im Tiefbass wie ausgewachsene Standboxen. Werden Regal-Lautsprecher tatsächlich ins Bücherregal oder auf eine Anrichte gestellt, erhöht sich erfreulicherweise aufgrund des geringen Wandabstand der Schalldruck im Bassbereich. Doch aufgepasst: Haben die Lautsprecher eine Bassreflexöffnung auf der Rückseite, sollten 5 – 10 cm Abstand zur Wand eingehalten werden, auch sollten die Lautsprecher im Regal nicht „rundherum“ mit Büchern zugestellt werden. Am besten klingen die Lautsprecher übrigens, wenn sie bündig mit der vorderen Kante des Regals abschließen.

Was ist … Internetradio?


– Weltweit stellen knapp 20.000 „Radiostationen“ Musik- und Unterhaltungsprogramm im Internet zur Nutzung bereit. Empfangen kann man dieses gigantische und vor allem kostenlose Angebot mit entsprechenden Internetradios, die lediglich eine Verbindung zum Internet (per Router) benötigen. Diese modernen Radios bieten zudem den Komfort, nach speziellen Musiksparten oder gar Interpreten gezielt zu suchen.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren