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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Aktiv
20.10.2015

Vergleichstest: 9 Aktivsubwoofer ab 180 Euro im Vergleich

Zwei in eins

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Elmar Michels
Elmar Michels

Das Schöne an Aktivsubwoofern ist, dass man eine zusätzliche Bassendstufe weder bezahlen noch einbauen muss. Die Aktivkisten versprechen Bass in kürzester Zeit ohne großartige Bastelei.

Um eine ordentliche Stromversorgung kommt man zwar nicht herum, aber viele Aktive am Markt machen den Anschluss mit wahlweise Highoder Low-Level-Signaleingang oder einer automatischen Einschaltung so angenehm wie möglich.Unterscheiden kann man zwei Herangehensweisen ans Thema: Bei der ersten Version nimmt man als Ausgangsbasis einen ganz normalen passiven Gehäusesubwoofer und ergänzt eine kleine Endstufe, die als Modul in eine Gehäusewand eingelassen wird. Das Resultat verspricht vollwertigen Bass wie mit einer externen Stufe, beim Platzbedarf eines normalen Subwoofers. Um jedoch das einfache und saubere Konzept des Aktivwoofers etwas praktischer und unauffälliger zu machen, üben sich die Anbieter in der Miniaturisierung der Gehäuse. Das ergibt Sinn für diejenigen, die keinen Showbass im Kofferraum brauchen, aber dennoch mit dem Bass ab Werk nicht zufrieden sind. Auf die Spitze getrieben bedeutet diese Idee unsichtbaren Bass, der sich einfach nachrüsten lässt. In dieser Ecke haben wir Kompaktsubwoofer gefunden, die sich z.B. unter dem Sitz einbauen lassen und dennoch richtigen Bass versprechen. Von einem solchen Westentaschenwoofer wird jedoch niemand markerschütternde Bassorgien erwarten, das ist bei einem Gehäuse von fünf Litern einfach nicht drin. Daher haben wir unser Testfeld in Kompaktsubwoofer und „normale“ Aktivwoofer unterteilt und diese nach separaten Kriterien benotet, so dass die Bewertungen jedem Gerät gerecht werden. Vergleichen lassen sich die Noten zwischen Kompaktklasse und normaler Oberklasse allerdings nicht mehr. Aber wir vergleichen ja auch keine Einsteigerendstufe mit einer kilowattschweren Spitzenendstufe.
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