Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
146_17615_2
Topthema: Ausgezeichneter 4K Beamer
BenQ W2700
Stylischer 4K Beamer mit HDR PRO und einfachem Setup. Diese und viele weiteren Features hat auch die Jury des EISA-Awards als echte Highlights wahrgenommen und den begehrten Preis in der Kategorie „Best Buy Projector 2019“ ausgezeichnet.
20_7943_1
Anzeige
Topthema: Radio ohne Rauschen
DAB+
2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+ und entwickelte sich zum europäischen Rundfunkstandard. Heute sind bereits zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.
163_18984_2
Topthema: Think different
Block Stockholm
Große HiFi-Anlagen und selbst kleine Musiksysteme brauchen Platz. Wie wäre es denn, wenn ein echtes Möbelstück gleichzeitig als Musikanlage fungieren würde? Diese pfiffige Kombination hat die deutsche Marke Audioblock aufgegriffen und präsentiert mit dem Stockholm ein Musiksystem der ganz anderen Art.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 12 neue Motive
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Car-HiFi Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Vergleichstest: 7 Vierkanalendstufen von 145 bis 250 Euro im Test

Vergleichstest Vierkanäler

14468
Elmar Michels
Elmar Michels

Bei Vierkanalendstufen hat man mittlerweile die Wahl zwischen Kompaktverstärkern und den guten alten „Brettern“. Wir haben 7 Exemplare beider Klassen getestet.


An Vierkanalverstärkern gibt es schon immer ein riesiges Angebot am Markt. Nicht nur, dass die meisten Hersteller mehrere Verstärkerserien in preislicher Abstufung im Programm haben, oft gibt es innerhalb einer Serie noch kleinere und größere Modelle mit weniger oder eben mehr Leistung. Bei günstigen Verstärkern haben sich 60 Watt an 4 Ohm als Standard etabliert, das reicht, um ein nachgerüstetes Komposystem anzutreiben. Wenn es etwas mehr sein darf, findet der Kaufaspirant auch Verstärker mit 70 oder sogar 100 Watt pro Kanal, die neben Komposystemen auch einen Subwoofer in Brückenschaltung treiben können. Wir haben uns auf die Klasse um 200 Euro konzentriert, in der sich vielseitig einsetzbare Verstärker tummeln. Der Trend geht dabei eindeutig in Richtung der „Digitalverstärker“, die zwar nicht richtig digital sind, weil das Signal nach wie vor analog moduliert wird. Bei der sogenannten Pulsweitenmodulation (PWM) wird der Leistungstransistor entweder voll durchgeschaltet oder aber er ist komplett gesperrt. Daher kommt der Name digital, und weil der Transistor immer mit vollem Stromfluss arbeitet, erhöht sich der Wirkungsgrad der Schaltung. Das ermöglicht es, den Verstärker kleiner zu bauen, weil weniger Kühlfläche benötigt wird. Den User muss das Funktionsprinzip eigentlich nicht interessieren, er hat im Grunde die Wahl zwischen groß und klein. Und die Kleinen, die sich leicht und platzsparend installieren lassen, liegen voll im Trend. Wir haben drei Exemplare der großen, analogen Amps vier kompakten Digitalverstärkern gegenübergestellt. Viel Spaß beim Lesen und Vergleichen!
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren