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Kategorie: In-Car Endstufe 4-Kanal
20.10.2015

Vergleichstest: 7 Vierkanalendstufen von 145 bis 250 Euro im Test

Vergleichstest Vierkanäler

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Bei Vierkanalendstufen hat man mittlerweile die Wahl zwischen Kompaktverstärkern und den guten alten „Brettern“. Wir haben 7 Exemplare beider Klassen getestet.


An Vierkanalverstärkern gibt es schon immer ein riesiges Angebot am Markt. Nicht nur, dass die meisten Hersteller mehrere Verstärkerserien in preislicher Abstufung im Programm haben, oft gibt es innerhalb einer Serie noch kleinere und größere Modelle mit weniger oder eben mehr Leistung. Bei günstigen Verstärkern haben sich 60 Watt an 4 Ohm als Standard etabliert, das reicht, um ein nachgerüstetes Komposystem anzutreiben. Wenn es etwas mehr sein darf, findet der Kaufaspirant auch Verstärker mit 70 oder sogar 100 Watt pro Kanal, die neben Komposystemen auch einen Subwoofer in Brückenschaltung treiben können. Wir haben uns auf die Klasse um 200 Euro konzentriert, in der sich vielseitig einsetzbare Verstärker tummeln. Der Trend geht dabei eindeutig in Richtung der „Digitalverstärker“, die zwar nicht richtig digital sind, weil das Signal nach wie vor analog moduliert wird. Bei der sogenannten Pulsweitenmodulation (PWM) wird der Leistungstransistor entweder voll durchgeschaltet oder aber er ist komplett gesperrt. Daher kommt der Name digital, und weil der Transistor immer mit vollem Stromfluss arbeitet, erhöht sich der Wirkungsgrad der Schaltung. Das ermöglicht es, den Verstärker kleiner zu bauen, weil weniger Kühlfläche benötigt wird. Den User muss das Funktionsprinzip eigentlich nicht interessieren, er hat im Grunde die Wahl zwischen groß und klein. Und die Kleinen, die sich leicht und platzsparend installieren lassen, liegen voll im Trend. Wir haben drei Exemplare der großen, analogen Amps vier kompakten Digitalverstärkern gegenübergestellt. Viel Spaß beim Lesen und Vergleichen!
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