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Kategorie: Tonabnehmer
20.10.2015

Einzeltest: van den Hul The Colibri Signature Stradivarius

Alte Meister

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Der Legende nach hatten die alten Meister ihrer Zunft immer eine besondere Geheimzutat – der Maler ein besonderes Pigment, der Instrumentenbauer einen besonderen Lack. Da ist es nur recht und billig, wenn ein Altmeister der heutigen Zeit zu eben einem solchen Mittel greiftAalt van den Hul – seit Jahrzehnten legendärer Tonabnehmerbauer, Inhaber einer renommierten Kabelfirma und schon seit jeher umtriebiger Forscher und Tüftler in allen Bereichen der Technik – wird im Jahr 2017 80 Jahre alt.

Noch ist es nicht so weit, dass man schon gratulieren darf, aber ein besonderes Geschenk hat er sich schon gemacht: seinen bisher besten und auch teuersten Tonabnehmer, das Colibri Stradivarius. Der Name des kleinen Vogels steht bei van den Hul ja schon seit dem ersten Erscheinen für das System, das die qualitative Spitze ausmacht. Und wie wir es von ihm gewohnt sind, gibt’s natürlich auch vom Spitzenmodell unzählige Varianten: mit Kupfer-, Gold- oder sogar Platinspulen, unterschiedlichen Nadelträgerlängen, Nadelnachgiebigkeiten, Low-, Medium- und High-Output-Varianten und vieles mehr. Aus dem reichen Erfahrungsschatz dieses Variantenreichtums hat der Meister nun ein System „destilliert“, das seinen Vorstellungen vom idealen Tonabnehmer am nächsten kommt. Oder, wie man eigentlich sagen müsste, dem momentan machbaren Ideal – wie wir van den Hul kennen, wird das noch nicht das letzte Wort sein. Mit 80 Jahren ist man als Tonabnehmerbauer ja auch im besten Alter, fragen Sie mal die Japaner! Das Colibri Stradivarius kann eine gesunde Ausgangsspannung von 0,7 Millivolt abliefern – das ist für MC-Verhältnisse schon sehr ordentlich. Der Vorteil liegt hier klar auf der Hand: Bei einer so hohen Ausgangsspannung muss die nachgeschaltete Phonostufe weniger verstärken, damit spielen Nebengeräusche keine so große Rolle wie bei Systemen mit einer kleineren Ausgangsspannung. Die empfohlene Auflagekraft liegt bei etwa eineinhalb Gramm. Wie wir van den Hul kennen, ist die Compliance, die hier einen mittleren Wert hat, auf Bestellung in einem weiten Bereich verstellbar, so dass man sich hier einen Tonabnehmer passend zum eigenen Tonarm anfertigen lassen kann. Bei möglichen Werten für die Compliance bis hin zu 35 kann es dann an sehr leichten Tonarmen eingesetzt werden. Die offene Bauweise des Colibri Stradivarius lässt natürlich Einblicke zu. Im Gegensatz zu „kleineren“ Systemen haben die Colibris nur einen einteiligen Magneten, also kein Joch vor dem Spulenträger. Natürlich muss der verbliebene Magnet damit umso kräftiger sein. Der Nadelträger ist das bekannte Bor-Röhrchen, das recht weit vor das System ragt. Vorne sitzt ein traditionell sehr scharfer Diamant mit dem berühmten vdH-I-Schliff, der ja den Ruf Aalt van den Huls begründete und über den schon so viel Positives wie auch Unsinn berichtet wurde.
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Preis: um 6900 Euro

van den Hul The Colibri Signature Stradivarius


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